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Beatrix von Storch: Mann bleibt Mann, da helfen auch keine Linken und Grünen

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Das sogenannte Selbstbestimmungsgesetz soll Menschen zwingen zu leugnen was ihnen ihr Verstand sagt und was sie mit eigenen Augen sehen. Was für ein Wahnsinn in den Köpfen von links-woken Ideologen tobt, das prangerte am Mittwoch die AfD-Abgeordneten Beatrix von Storch an und bekam den wohl lächerlichsten Ordnungsruf der Geschichte des Deutschen Bundestages verpasst. Nun wehrt sich die AfD-Politikerin gegen diese institutionalisierte Willkür.

Die AfD-Abgeordnete Beatrix von Storch hatte in der Bundestagssitzung am Mittwoch in der Debatte zum sogenannten Selbstbestimmungsgesetz zwei Ordnungsrufe und am Ende auch noch ein Ordnungsgeld kassiert. Die nur noch als wahnhaft zu bezeichnende Begründung, warum sie von der Sozialistin der Untergangspartei die Linke, Petra Pau, sanktioniert wurde:

Sie hat den biologischen Mann und Grünen-Politiker, der sich den Namen Tessa Ganserer gegeben hat und glaubt, eine Frau zu sein, wiederholt mit seinem bürgerlichen Namen ansprach. Die Situation entstand während der Debatte zum geisteskranken Selbstbestimmungsgesetz, das den irren Wechsel von Geschlechtseinträgen und Vornamen so einfach machen will, wie der Wechsel des Transgenderunterhöschens.

In ihrer Rede brachte die AfD-Abgeordnete Beatrix von Storch die  Absurdität des – wohlgemerkt! “geplanten” also noch nicht rechtskräftigen  Selbstbestimmungsgesetzes auf den Punkt. Von Storch thematisierte den geplanten Irrsinn, der unter anderem Strafen von bis zu 10.000 Euro dafür vorsieht, wenn eine Person, die wie im Fall des Grünen Politikers Ganserer, sich einbildet eine Frau zu sein, nicht mit diesem herbeigewunschenem Geschlecht angesprochen wird.

Aufgrund ihrer – in allen Punkten treffgenauen Rede-  habe von Storch „gegen die Würde des Hauses verstoßen”, befand die Linken-Politikerin Pau. Nach einer Dreiviertelstunde nach dem Ende der Debatte und nachdem von Storch das Trauerspiel in den sozialen Medien kommentierte, verhängte die Obersozialistin den mutmaßlich lächerlichste Ordnungsruf  in der Geschichte des Bundestags.

Von Storch stellte daraufhin auf X nicht nur fest: “Die Ampel kann zaubern: Sie kann per Sprechakt Männer in Frauen, Coronahilfen in Klimamilliarden, Schulden in Sondervermögen und abgelehnte Asylbewerber in deutsche Staatsbürger verwandeln” und forderte: ” Schluss mit dem faulen Zauber”.

Um es nochmals klar zu benennen:

Die Präsidentin des Deutschen Bundestages, die Rolle gab die knallrote Pau am Mittwoch, hatte die Linke zweimal ein Gesetz vorweg genommen, das noch gar nicht verabschiedet wurde. Beide Ordnungsrufe gegen von  Storch basierten auf der gesetzlich (und biologisch sowieso) korrekten Anrede von Markus Ganserer als “Markus Ganserer”.

Die stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende von Storch wehrte sich nun mit einem Einspruch gegen den durchgeknallten Ordnungsruf und das verhängte Ordnungsgeld und adressierte an die Genossin Bundestagspräsidentin Bärbel Bas nachfolgendes Schreiben:

Die Autorin und Journalistin Birgit Kelle, die das Selbstbestimmungsgesetz als “Gendervoodoo” bezeichnet, kommentiert:

Markus Krall erkennt, dass das sogenannte Selbstbestimmungsgesetz ein Selbstbestimmungsrechtes-Abschaffungsgesetz darstellt. “Es soll Menschen zwingen zu leugnen was ihnen ihr Verstand sagt und was sie mit eigenen Augen sehen. Damit ist es ein Anschlag auf die Menschenrechte. Ich werde dieses Gesetz daher nicht befolgen. Willentlich und wissentlich werde ich dieses Gesetz ignorieren und notfalls brechen.”

Während Deutschland der Zukunft eines islamischen, wirtschaftlich ruinierten Shitholes entgegentaumelt, kann der Transgenderwahnsinn, gegossen in das sogenannte Selbstbestimmungsgesetz und der irre Veitstanz dazu nur als Ablenkungsmanöver verstanden werden.

(SB)