Lebensgefährliche Masken (Symbolbild: shutterstock.com)
Lebensgefährliche Masken: Naht das Comeback? (Symbolbild: shutterstock.com)

Maskenpropaganda läuft wieder an – trotz erwiesener Wirkungslosigkeit

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Saisonal völlig normal geht in Deutschland geht die Zahl der Atemwegs- und Corona-Erkrankungen wieder nach oben. Für die Medien ist dies ein willkommener Anlass, die Geister der Corona-Krise wiederaufleben zu lassen. Dass der Krankheitsanstieg auch und gerade auf die Schwächungen des Immunsystems infolge der Corona-Schikanen zurückzuführen ist, bei denen man die Menschen über zwei Jahre lang mit allen Mitteln voneinander isolierte und die grassierende Corona-Variante völlig ungefährlich ist, wird dabei verschwiegen.

Mit aufgesetzter Besorgnis werden groteskerweise nun wieder Tipps unters Volks gebracht, wie man sich vor der angeblichen Gefahr schützen kann. “n-tv” bot den Mediziner Christoph Sprecht auf, um zu erklären, dass man sich mit Masken vor Infektionen schützen könne – „aber nur, wenn sie richtig sitzen“. Vor allem Frauen würden oft eine mittlere oder sogar große FFP2-Maske tragen, führte er aus. Dann bilde sich dieser „typische kleine Spalt zwischen Nase und Maske“, durch den die Viren dann doch eindringen würden. Bei Männern verhindere der Bart oft das enge Anschmiegen der Maske.

Durch nichts gerechtfertigte Panikmache

Aburd: Specht räumt räumte anschließend selbst ein, dass Untersuchungen gezeigt hätten, dass die Maskenpflicht kaum einen bis überhaupt keinen Effekt auf das Infektionsgeschehen hatte. Die Erklärung sei simpel: „Man erinnere sich nur: Überall sah man schief sitzende Masken. Manche haben sie unter der Nase getragen. Zudem wurde ein und dieselbe FFP2-Maske in der Regel viel zu häufig benutzt”, so Sprecht. Deshalb hätte die Maskenpflicht eine Ausbreitung des Virus so gut wie gar nicht verhindern können.

Somit haben also weltweit fast alle Menschen ihre Maske einfach falsch getragen, auch in Asien, wo Millionen von Menschen das ganze Jahr über mit dem Maulkorb herumlaufen, um sich vor Viren zu schützen. Einen anderen Grund können sich Specht und Co. offenbar nicht vorstellen. Nach wie vor sind immer noch erschreckend viele Menschen bereit, nicht nur selbst Maske zu tragen, was noch ihr gutes Recht wäre, sondern auch von anderen zu fordern, die sich dieser erwiesenermaßen völlig wirkungslosen Tortur auszusetzen. Die Medien geben sich wieder bereitwillig für diese durch nichts gerechtfertigte Panikmache her. Beim ewig ängstlichen Deutschen zieht diese Masche leider immer wieder. (TPL)