Faeser und ihre Lieblinge (Foto: Collage)

Faesers tiefes Verständnis für die Gewaltbereitschaft von Migranten

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Die Herbsttagung des Bundeskriminalamts (BKA) am letzten Donnerstag und Freitag geriet zu einem Hochamt der Realitätsverdrängung. Die Gewaltkriminalität stieg im ersten Halbjahr um 17 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Zahl der nicht-deutschen Tatverdächtigen stieg um 23 Prozent, bei deutschen Tatverdächtigen um acht Prozent. Bei den jugendlichen nicht-deutschen Tatverdächtigen waren es sogar 37 Prozent, bei deutschen Tatverdächtigen zwölf Prozent. Wie viele Passdeutsche darunter sind, wurde nicht bekannt gegeben. BKA-Präsident Holger Münch erklärte: „Zahlenmäßig weniger bedeutsam, in der Steigerung aber sehr auffällig, sind Tatorte mit Bezug zu Fluchtmigration.“ Beiläufiger kann man den Anstieg der Migrantenkriminalität kaum noch abhandeln.

Natürlich war auch Innenministerin Nancy Faeser nicht an der Vertiefung des Themas gelegen, da sie mit ihrer wahnwitzigen Migrationspolitik die Hauptverantwortliche für die alltägliche Gewalt ist. Dafür hatte sie rührende Erklärungen für das Aggressionspotential ihrer Schützlinge parat. „Wer vor Krieg und Armut geflohen ist, wer Stacheldraht überwunden und Schlepperboote überlebt hat, blickt anders auf Gewalt. Wer sich im neuen Umfeld fremd fühlt, sich schlecht verständigen kann, keinen Zugang zum Arbeitsmarkt findet und keine Perspektive sieht, läuft schneller Gefahr, auch Gewalttäter zu werden“, schwadronierte sie in schlimmster Sozialpädagogenmanier. Zur brutalen Gewaltkultur im Islam, der die meisten Migranten entstammen oder der Tatsache, dass die meisten nur durch die Aussicht auf lebenslange Vollalimentierung in Deutschland angelockt werden, fand sie erwartungsgemäß ebenfalls kein Wort.

Bizarre Begründungen

Noch bizarrer war die Begründung, die Münch für den Anstieg der Kriminalität anführte. Nach wie vor musste tatsächlich Corona herhalten! Die „Pandemie“ sei 2022 noch immer prägend gewesen, meinte er. Obwohl es gar keine Einschränkungen mehr gab, seien die Menschen weniger „mobil“ gewesen und hätten daher weniger Verbrechen begangen. „Die Mobilität der Bevölkerung wird über einen Mobilitätsindex gemessen. Dieser setzt sich aus der Anzahl an Straßenverkehrsunfällen als Indikator für die Straßenmobilität und dem Umsatz der Gastronomie als Indikator für die Freizeitmobilität zusammen“, so Münch. Nach dieser verqueren Logik ist der Anstieg der Gewaltverbrechen also auf die gesteigerte Mobilität in diesem Jahr zurückzuführen.

Die Innenministerin und das BKA nutzten die Tagung, um an Ausmaß und Ursachen der Migrantenkriminalität vorbeizureden. Anstatt ihrer Pflicht nachzukommen und zu erörtern, wie die Sicherheit der Bürger gewährleistet werden kann, verkauften sie sie lieber für dumm. Die einzige Konsequenz, die Faeser aus alledem zieht, wird vermutlich sein, eine verbesserte Betreuung der durch ihre „Flucht“ traumatisierten Migranten zu fordern. Die deutsche Öffentlichkeit muss inzwischen täglich abwägen, ob und wann sie sich noch vor die Tür traut. (TPL)

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