Foto: Collage

Von hinten ins US-Kapitol: Analsex und ein SPD-Jungpolitiker mittendrin

Welches Ausmaß an Perversion, Degenration und schlichter Dummheit die westliche Linke erreicht hat, zeigt ein unfassbarer Vorfall aus den USA. In einem Saal des US-Senats drehte Aidan Maese Czeropski, ein – inzwischen ehemaliger – Mitarbeiter des demokratischen Senators Ben Cardin, einen Schwulenporno – mit sich selbst in der Hauptrolle. Sein Partner soll angeblich der deutsche SPD-Jungpolitiker Georg G. gewesen sein, der sich in den sozialen Medien als Mitarbeiter im Bundesministerium für Arbeit und Soziales und Student an der Elliott School of International Affairs präsentiert. Als Schauplatz ihrer Darbietung wählten sie den historischen Anhörungssaal im Senats-Gebäude, wo Amtsenthebungsverfahren und Bestätigungsverfahren vor dem Obersten Gerichtshof stattfanden. Diese Art von “Entehrung” einer heiligen Verfassungsinstutution geht natürlich in Ordnung, wenn es analkopulierende Schwule und nicht demonstrierende republikanische Trump-Anhänger sind, die sie “entweihen”.

Die beiden taten auch alles, um ganz klar zu zeigen, welchen Ort sie für ihren Film gewählt hatten, der zunächst in einer Chat-Gruppe homosexueller Senats-Mitarbeiter kursierte. Mittlerweile ermittelt die Kapitolpolizei. Maese-Czeropski ist ein eingefleischter US-Demokrat und war 2020 in einem Werbespot mit Präsidenten Joe Biden zu sehen, in dem dieser sich bei den Wahlhelfern bedankte. „Danke, dass Sie meinen Sohn Aidan Maese-Czeropski in Ihre wohlüberlegte Botschaft an alle, die Sie unterstützt haben, aufgenommen haben“, jubelte seine Mutter damals auf Twitter. Anstatt Abbitte für die Entweihung des Senats zu leisten, tat Maese-Czeropski das Einzige, was heutige Linke können – sich als Opfer zu inszenieren.

“Ich liebe meinen Job”

„Es war eine schwierige Zeit für mich, denn ich wurde angegriffen dafür, wie ich liebe, um eine politische Agenda zu verfolgen“, ließ er verlauten, als laufe eine schwulenfeindliche Kampagne ihn. Dabei gibt es keine mächtigere Lobby als die der LGBTQ-Bewegung. Homosexualität gilt längst als sakrosankt, und das von den Demokraten dominierte Washington ist einer der letzten Orte der Welt, wo Schwule angegangen werden. Maese-Czeropski verfolgt die übliche linke Strategie, einfach den Spieß umzudrehen, das eigene Unrecht mit angeblicher Diskriminierung zu rechtfertigen und damit als drastischen aber berechtigten Protest umzudeuten. Seine Taten seien in letzter Zeit zwar von „schlechten Entscheidungen“ geprägt gewesen, dennoch „liebe ich meinen Job und würde meinen Arbeitsplatz niemals respektlos behandeln“, erklärte er weiter.

Sein Arbeitgeber sah das offenbar anders und feuerte ihn nach Bekanntwerden des Skandals. Gaugers Reaktion bestand bislang nur in der Deaktivierung seiner sämtlichen Social Media Accounts. Wenn man will, kann man in diesem Sex-Tape durchaus eine hintersinnige politische Botschaft erkennen. Dass Deutschland von den USA penetriert wird, ist jedenfalls noch nie so eingängig demonstriert worden. (TPL)

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