Social Credit (Bild: shutterstock.com/Skorzewiak)
Digitale Diskriminierung durch Social Scoring (Bild: shutterstock.com/Skorzewiak)

Kanada unter WEF-Jünger Trudeau: Bald Social-Scoring im Zahlungsverkehr à la China

Trotz aller woken Exzesse in Ampel-Deutschland oder im sozialistisch regierten Spanien muss man Kanada unter seinem Premierminister Justin Trudeau wohl als das westliche Land ansehen, wo dieser Wahnsinn am extremsten vorangetrieben wird: Nachdem erst kürzlich angekündigt wurde, dass angebliche „Hassrede“ mit Geldstrafen von bis zu 70.000 Euro oder sogar lebenslänglicher Haft bestraft werden soll, droht nun die Totalüberwachung des Zahlungsverkehrs. Das Bankensystem soll nämlich in ein so genanntes „Open Banking“ umgewandelt werden. Wie üblich wird dieses Vorhaben nach außen als etwas Positives verkauft. Den Banken soll es erleichtert werden, Informationen auszutauschen und auf Nutzerdaten zuzugreifen.

Tatsächlich wachsen jedoch die Befürchtungen, dass die Konten mit einem Social-Credit-System verknüpft werden sollen, dass politisch erwünschtes Verhalten überwachen, belohnen und Verstöße bestrafen kann. Dahinter steckt die Organisation Open Banking Excellence (OBE), ein Partner der Weltbank, die bereits in 40 Ländern tätig ist und das Ziel verfolgt, „außergewöhnliche Plattformen und Inhalte zu schaffen, die den Wissensaustausch, neue Denkansätze und Partnerschaften innerhalb der Branche fördern – und so die Einführung von Open Finance und Daten für eine bessere finanzielle Eingliederung weltweit vorantreiben“.

Globalistischer Vorzeigestaat

Mit dem bei solchen dammbruchartigen Maßnahmen üblichen Geschwafel verkündete OBE-Gründerin Helen Child: „Es geht um eine gerechtere, integrativere und offenere Gesellschaft.“ Die Daten würden „demokratisiert“ – im Klartext: sie stehen jedem offen. Wo der reelle Vorteil der Bankkunden sein soll, wird nicht erklärt. Die einzigen, die davon profitieren, sind Banken, Konzerne und der Staat.

Kanada zählte bereits zu den restriktivsten Corona-Staaten. Unter Trudeaus Ägide ist das Land zum globalistischen Vorzeigestaat der Great-Reset-Ideologie des Weltwirtschaftsforums und seines Gründers Klaus Schwab geworden. Es würde also ins Bild passen, dass gerade hier die Abschaffung des Bargeldes zugunsten von digitalem Zentralbankgeld und andere Einschränkungen des freien und anonymen Zahlungsverkehrs mit besonderer Eile eingeführt werden sollen. Von offizieller Seite wird dies zwar vehement bestritten; Millionen von Kanadiern haben die tyrannische Seite ihres Premiers in den letzten Jahren jedoch gründlich genug kennen gelernt, um auf das Schlimmste vorbereitet zu sein. Auf jeden Fall ist Wachsamkeit geboten, denn was sich in Kanada ereignet, kann seinen Weg auch schnell nach Europa finden. (TPL)

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