Messerangriff (Symbolbild: shutterstock.com/Thirdparty)

Messermann aus Gambia tot, Polizist schwer verletzt. Gegen was wird demonstriert?

Im beschaulichen, niedersächsischen SPD-verliebte Nienburg randaliert ein Messermann aus Gambia. Die Polizei erschießt den Messer schwingenden Faeser-Gast, eine Polizistin wird schwer verletzt. Nun die Preisfrage: Was machen die bunten Nienburger am 04. April? 

Am Samstag ist es im niedersächsischen Nienburg zu einer Schießerei gekommen. Ein 46jähriger Faeser-Gast aus Gambia hatte seine Freundin mit einem Messer bedroht. Anstatt nach Aufforderung der Polizei die Waffe niederzulegen, entschloss sich der afrikanische Messerakrobat stattdessen Polizisten zu attackieren, worauf hin die Beamten ihn mit mehreren Schüssen töteten.

Des Weiteren wurden eine Polizeibeamtin und ein Polizeihund durch Schüsse schwer verletzt. Die Beamtin befinden sich jedoch nicht mehr in Lebensgefahr. Noch ist unklar, wie es zu dem Beinschuss bei der Polizistin kam, heißt es in einer Polizeimitteilung.

Zudem scheint es in dem besten Deutschland ever vollkommen normal zu sein, dass der Mann aus Gambia vor wenigen Tagen Bundespolizisten mit einem Messer angegriffen hat und trotzdem frei rumläuft, um dann in Nienburg noch ein bisschen weiter zu metzeln.  Bundespolizisten in Hamburg mit einem Messer angegriffen haben.

Eine AfD-Anfrage an die Bundesregierung zeigt, dass nahezu kein Tag mehr vergeht, ohne dass ein Hereingeflüchteter seine Messerfähigkeiten demonstriert und die Asylkriminalität geradezu durch die Decke schießt. 2023 wurden 1.160 Delikte aktenkundig, wobei mehr als die Hälfte der Täter keine deutsche Staatsangehörigkeit hatten.

Während sich dieser importiere Wahnsinns nun auch im beschaulichen Nienburg vor aller Augen abspielt, haben die Gratismutigen auch dort nichts besseres zu tun, als “Haltung gegen Rechts” zu zeigen.

 

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Screenshot

Deutlicher kann man kaum den Willen zur Selbstaufgabe und Selbstzerstörung eigentlich nicht mehr demonstrieren.

(SB)

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