Bettina Jarasch (Foto:Imago/tagesspiegel)

Grüner Parkterror: Radfahrer sollen Pkw-Parkplätze blockieren

In Berlin haben sich die links-grünen Gesellschaftsumerzieher in ihrem Kampf gegen den motorisierten Individualverkehr eine neue Abartigkeit einfallen lassen. Um die bösen Autofahrer maximal zu frustrieren, sollen nach dem Willen der grünen Verkehrssenatorin Bettina Jarasch Radfahrer ab Januar ihre Gefährte auf Pkw-Parkplätzen abstellen und diese damit Autofahrern wegnehmen.

Autofahrer müssen ab Januar in Berlin nicht nur noch tiefer für einen Parkplatz in die Tasche greifen und bis zu vier Euro pro Stunde berappen. Die grüne Verkehrssenatorin Bettina Jarasch hat sich ein neues Folterinstrument für jene einfallen lassen, die mit ihren Kfz-Steuern bereits den eigenen Rückbau bezahlen und Umerziehungsprojekte wie Popup-Radwege, Tempo 30, Verengungen von Straßen auf eine Spur,  Straßensperrungen für Pkws und Parkplatz-Abbau gehören finanzieren.

Die grüne Autohasserfunktionärin hat sich einen besonders perfiden Plan ersonnen: Ab Januar sollen Radfahrer ihre Drahtesel auf Pkw-Parkplätzen abstellen und somit das Angebot an Parkplätzen weiter verknappen. Damit es auch so richtig flutscht, sind Radfahrer von den Parkgebühren befreit. So will Verkehrssenatorin Bettina Jarasch Fahrer von Rollern und Fahrrädern „zur Nutzung dieser Verkehrsflächen animieren“.

Die Begründung ist einmal mehr ebenso scheinheilig wie verlogen: Angeblich sollen so Konflikte auf Gehwegen entschärfen werden, weil dort abgestellte Räder den Fußgängern angeblich Platz wegnehmen würden.

Laut aktueller Umfragen ist solch ein Terror in Berlin gewünscht, hat die aus großbürgerlichen Verhältnis stammende Jarasch – ihr Vater ist der Augsburger Papiergroßhändler Helmut Hartmann – nach der Wahlwiederholung im Februar gute Chancen, neue Regierende Bürgermeisterin im links-grünen Irrenhaus Berlin zu werden. Ihr Philosophie, Politik- und Literaturwissenschaftsstudium qualifiziert sie dazu ebenso wie ihre hervorragenden Kontakte zur Presse, ist Jarasch doch mit dem Journalisten Oliver Jarasch verheiratet, der wiederum Abteilungsleiter beim rbb ist. Zudem hatte Jarasch immer schon ein klares Berufsziel, wollte sie doch seit jüngster Jugend  Indianerhäuptling werden. Nachdem sie ihre Genossen nach ihrem offenherzigen Geständnis auf dem Berliner Grünen-Parteitag 2021 des Rassismus bezichtigen, stülpte sich Jarasch das grüne Büßergewand über und sprach von „unreflektierten Kindheitserinnerungen“. Der Ausschnitt des Gesprächs wurde dann auf dem YouTube-Kanal der Grünen entfernt und ein Hinweis eingeblendet, an dieser Stelle sei ein Begriff verwendet worden, der „herabwürdigend gegenüber Angehörigen indigener Bevölkerungsgruppen“ sei.  Also: beste Voraussetzungen, Königin von Shithole Berlin zu werden. (SB)

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