Pumuckl zeigt Meister Eder, was ihn die woken Sittenwächter mal können... (Foto:Imago)

Amazon erklärt Pumuckl für nicht kindertauglich: Die Perversion des Normalempfindens

Während es in Deutschland überhaupt kein Problem ist, dass Dragqueens mit Namen wie „Eric Big Clit“ (Eric mit der großen Klitoris”) in öffentlichen Bibiotheken bereits Kindern ab vier Jahren aus Büchern wie „Der Junge im Rock” und „Flora und der Honigkuss” vorlesen oder ihnen unter anderem Botschaften vermitteln dürfen wie „Es ist wichtig zu wissen, dass man alles anziehen kann, solange man sich wohl fühlt“, verpasst nun Amazon dem TV-Klassiker „Meister Eder und sein Pumuckl“ eine Altersbeschränkung ab 12 Jahren. Der Grund für diese Gaga-Einschätzung: In der beliebten Kinderserie der 1980er Jahre kämen “Alkohol, Rauchen und Gewalt” vor. Die offizielle FSK-Freigabe (Freiwillige Selbstkontrolle) für den Film und die DVDs liegt derweil, wohlgemerkt bei 0 Jahren. Noch jedenfalls.

Im Zuge des Feldzugs gegen alles Vertraute, Normale, geistig Gesunde und Natürliche lassen die Zeitgeist-Ayatollahs nichts unversucht, Schadenspotenziale dort zu identifizieren, wo diese selbst unter Aufbietung noch so böswilliger Voreingenommenheit schlechterdings nicht existieren (denn kein rationaler und objektiver Mensch würde ernsthaft denken, Meister Eder und sein Pumuckl hätten je in irgendeiner Weise Drogen und Gewalt verharmlost oder verherrlicht) – und leugnen diese gleichzeitig dort, wo sie in ihrer ganzen morbiden, dekadenten Niedertracht für jedermann sichtbar zum Vorschein kommen: Vulven malen, Analsex mit Puppen, spielerische Penisattrappen für Mädchen, züngelnde schwarze Schwule in Aufklärungsbüchern   – nichts ist zu bunt, zu schrill, zu extrem, um nicht an deutschen Kitas und Schulen im Rahmen der transqueeren Propaganda zum Gegenstand einer beispiellosen Gehirnwäsche gemacht zu werden. Zugleich werden liebenswerte und pädagogisch wertvolle Kinderserien wie die vom lausbübischen Kobold und seinem Meister Eder (ideal besetzt mit dem bayerischen Volks- und Charakterschauspieler Gustl Bayrhammer) , der gestreng, aber stets gütig seinem inneren bürgerlichen Moralkodex folgt, kriminalisiert. An Perversion ist das nicht mehr zu überbieten.

Woker Kulturmarxismus

Bei “Meister Eder und sein Pumuckl” handelt sich um die seit zwei Generationen äußerst populäre Umsetzung der 1962 erschienenen Kinderbuchreihe von Ellis Kaut. Zig Millionen von Kleinkindern haben die an Harmlosigkeit kaum zu überbietende Serie schadlos überstanden – doch im kaputtesten Deutschland aller Zeiten gilt sie nun den selbst die US-Unterhaltungsindustrie dominierenden woken Kulturmarxisten offensichtlich als so bedenklich, dass man sie unter 12-Jährigen (und damit der adressierten Hauptzielgruppe) nicht bedenkenlos zumuten kann. Vermutlich fürchtet der Konzern die deutsche „Hass-und-Hetze“-Gesetzgebung, vor der man tatsächlich nur noch dann sicher ist, wenn man im Namen linker Ideologien alle Formen sexueller Devianz oder Gewaltaufrufe gegen Andersdenkende propagiert. Hier sind dann keine Grenzen mehr gesetzt.

Bekannt wurde der Fall überhaupt nur, weil Amazon-User darüber in den sozialen Medien berichteten:  Wer dort nämlich „Pumuckl“  sehen oder seinen Kinder zeigen wollte, musste jüngst verblüfft zur Kenntnis nehmen, dass der Zugriff nur über den Erwachsenen-Account funktionierte. Die mehr als 3.000 Facebook-Reaktionen fielen dann auch entsprechend aus: Eine Nutzerin stellte die Frage, ab welchem Alter wohl „Tom und Jerry“ freigegeben sei. „Dann sollten sich die Leute eher über heutige Filme mal Gedanken machen, ab wann sie die freigeben, denn da sind zum Teil Filme, die würde ich nicht unbedingt einen Kind zeigen und da jammert auch keiner“, lautete ein weiterer Kommentar. (DM)

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