Oldtimer (Bild: shutterstock.com/Vedad C)

Grüne lassen legendäres Oldtimer-Treffen in Rüsselsheim 4 Tage vor Start per Gericht verbieten

Absolute Fassungslosigkeit: Nur vier Tage vor dem Start haben die Grünen-Politikerin Brigitte Lindscheid, Regierungspräsidentin in Darmstadt und der Bund Naturschutz  (BUND) das legendäre Oldtimertreffen in Rüsselsheim per Eilantrag gerichtlich verbieten lassen. Von den beiden Klägern wird der Umweltschutz als Grund benannt. Gleichzeitig betreiben die Grünen und ihre Vorfeldorganisation, der BUND, durch ihren Wind- und Solarwahn eine noch nie dagewesene Umweltzerstörung.

Es ist mittlerweile unfassbar, was diese grünen Volkserzieher sich herausnehmen. Das größte eintägige Oldtimertreffen Deutschlands darf nicht stattfinden. Das Treffen ist Aushängeschild der Autostadt Rüsselsheim. Geklagt hatte dagegen laut „Bild“ der Bund für Umwelt und Naturschutz in Deutschland (BUND) der einen Eilantrag bei Gericht eingereicht hatte. Die Obere Naturschutzbehörde, die der grünen Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid in Darmstadt unterstellt ist, hat das Oldtimertreffen nun stoppen lassen.

3000 Oldtimer und rund 30.000 Besucher sollten am Sonntag, wie die vergangenen 22 Jahre auch, auf die Rüsselsheimer Mainwiesen und in den Verna-Park kommen. Doch daraus wird nichts. Das Verwaltungsgericht Darmstadt hat die Stadt Rüsselsheim angewiesen, das ausgesprochene Verbot zur Nutzung der Mainwiesen umzusetzen. Die Stadt habe nicht für ein neues Sicherheitskonzept gesorgt. Dies war gefordert worden. Der die Vorfeldorganisation der Grünen der BUND Naturschutz hat nun dafür gesorgt, dass Mainwiesen nicht für das Oldtimertreffen genutzt werden dürfen. Die Stadt Rüsselsheim wiederum ging laut Bild davon aus, dass es keiner Genehmigung der Oberen Naturschutzbehörde bedarf. Nach Meinung des selbstherrlichen Bund-Sprechers Herbert Debus sollten die Mainauen von dem Klassikertreffen verschont bleiben. Es würde genügend andere Flächen geben.

Aktuell herrscht Fassungslosigkeit. Heinz Zettl, einst Opel-Klassik-Chef und einer der Initiatoren des Treffens, ist hoch schockiert, dass die Oldtimerfreunde wenige Tage vor der Veranstaltung, die in allen einschlägigen Zeitschriften in den Terminankündigungen steht, nun gefährdet ist. Jedes Jahr kommen die Oldtimerbesitzer nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus dem benachbarten Ausland zu dem eintägigen Treffen nach Rüsselsheim. Zettl verweist zudem auf den wirtschaftlichen Schaden, welchen die rund 20 Gastronomiebetriebe, die sich für den Besucheransturm vorbereitet haben, erleiden und für die eine Absage des Festes eine Katastrophe sei. Das Oldtimertreffen sei von Anfang an nicht als ein Fachtreffen von Besitzern alter Autos, sondern als ein Fest für die gesamte Familie mit vielen Angeboten für die Kinder angelegt gewesen. Ohne die Flächen am Mainufer würden die Stellplätze für die alten Fahrzeuge im Stadtpark und rund um die Opel-Villen bei weitem nicht ausreichen, weshalb das Fest an dieser Stelle keinen Sinn mehr ergebe.”

(SB)

 

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