Schock (Bild: shutterstock.com/Cast Of Thousands)

Jetzt spült es den ganzen Hass nach oben: Hoch schockierter Arche-Sprecher schlägt “Islamismus-Alarm”

06d78c3ffae24ecb977100927115f100

Sprecher des Kinder- und Jugendwerkes „Arche“ schlägt Alarm: Muslimische Jugendliche würden sich “radikalisieren” und lassen ihrem islam-immanenten Hass freien Lauf: „Zuerst schneiden wir den Juden die Kehle durch, dann den Schwulen und zum Schluss den Christen!“ Nur dass sich die jungen Muslime nicht radikalisieren. Dieser Hass auf Juden und andere “Ungläubige” war schon immer in ihren Köpfen. Jetzt haben sie nur Oberwasser. 

Wolfgang Büscher, Sprecher des Kinder- und Jugendwerkes „Arche“ ist fassungslos, schockiert und stellt nun das fest, wovor Kritiker der muslimisch-arabischen Massenmigration seit Jahren warnen: Offen wird von seinen “Jugendlichen” formuliert, was sie in Zukunft mit uns vorhaben: „Zuerst schneiden wir den Juden die Kehle durch, dann den Schwulen und zum Schluss den Christen!“

Dieser Satz falle immer häufiger und sei kein Einzelfall. Der schockierte Multi-Kulti-Romantiker Büscher  Kinder stellt fest, dass sich seine Jugendlichen immer stärker “radikalisieren” würden. Er selbst habe so etwas noch nie erlebt. “Wir stehen vor einer Katastrophe”, so der aus allen links-woken-Träumen gerissene Arche-Sprecher.

Seine Kollegin und Sozialarbeiterin stimmt in das Wehklagen ein. Der brutale Mordfeldzug der islamischen Terrororganisation Hamas gegen Israel vom 7. Oktober mit mehr als 1400 Opfern wird mittlerweile offen in Schulen und Betreuungseinrichtungen gefeiert. Antisemitismus ist Alltagsgeschäft. Frau Sozialarbeiterin bemerkt nun das, was all die Jahre um sie herum bereits virulent war und von Migrationsindustriearbeiterinnen wir ihr gesehen hätte werden können, wenn der Wille dazu dagewesen wäre:  „Sie definieren sich nur noch über ihr Herkunftsland. Es geht um Macht und Ehre. Die Situation droht zu kippen.“

Der Arche-Mann sichtlich traumatisiert, zählt, was ihm widerfahren ist, nachdem er sich einen Israel-Anstecker an seinen Multi-Kulit-Jubler-Kragen gesteckt hat: „Ein 12-jähriger Junge kam zu mir und sagte: ‘Ich hasse dich. Das Land holen wir uns zurück.’ Dabei lächelte er mir ins Gesicht.“

Der islamische Hass tobt indes nicht nur in den 33 deutschlandweiten, zur „Arche“ gehörenden Einrichtungen, in welchen täglich bis zu 7000 Kinder und Jugendliche aus Flüchtlingsfamilien und sozial schwachen Familien betreut werden. Mehr als 60 Prozent des dort mit Steuergeld bespielten Klientels haben einen Migrationshintergrund.

Auch auf den Schulhöfen Deutschlands tobt nun ungehemmt und offen der Juden- und Deutschenhass. So berichtet Birgit Ebel, Lehrerin an einer Gesamtschule in nordrhein-westfälischen Herford, Gründerin der nur noch als naive zu bezeichnenden Initiative „extremdagegen” und – was einiges erklären mag – Mitglied der Grünen – gegenüber der Bild von ihren Erfahrungen mit ihren 900 Schülern an ihrer Schule, von denen 85 Prozent einen Migrationshintergrund haben. „Es ist die reinste Hetze”, so die ernüchternde Feststellung dazu, dass seit Langem radikale islamische Organisationen, wie die Muslimbrüder oder die rechtextremistischen türkischen „Grauen Wölfe“ junge Menschen im Umfeld von Moscheen und Schulen in Herford mit Erfolg umwerben. Nun beweint die grüne Ebel, deren Partei alles dafür getan hat und nach wie vor tut, um die nun herrschenden Zustände zu zementieren, dass sie – als sie auf einer pro-palästinensischen Demonstration von Schüler zugerufen bekam: „Frau Ebel, du Juden-Hure’“. Diesem Gejammere fügt die Pädagogin, die feststellen musste, das Mädchen als Schlampen beschimpft werden, wenn sie leichte Sommerkleider tragen, dass der Zugang zu den muslimischen Eltern immer schwieriger, ja fast unmöglich werde. „Immer weniger verstehen oder sprechen Deutsch. Manchmal kommen die Geschwister mit, um zu übersetzen. Aber die tragen die Probleme aus Angst kaum weiter, übersetzen nicht richtig.“

Um der angeblichen Blitz-Radikalisierung von Jugendlichen an Schulen vorzubeugen, hat sich die Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie wieder einmal ein ganz tolles Programm einfallen lassen. Am ersten Tag nach dem terroristischen Hamas-Angriff auf Israel wurde ein Rundschreiben mit Online-Fortbildungsangeboten zu dem Themenkomplex in die Schulen geschickt. Rechtzeitig zum Ende der Herbstferien ging dann ein weiteres Rundschreiben heraus, in dem weitere Fortbildungsangebote und vor allem Beratungsangebote von externen Kooperationspartnern aufgeführt wurden”.

Was weder der hoch schockierte Arche-Chef, noch die bums-grüne Pädagogin und schon gar nicht der kaputte, links-verseuchte Berliner Bildungssenat verstehen wollen: Es handelt sich in keiner Weise um eine plötzliche Radikalisierung der arabisch-muslimischen Jugendlichen. Dieser islam-immanente Hass auf “Ungläubige”, dieser antisemitische Hass war schon immer in ihren Köpfen. Jetzt wissen sie, das sie Oberwasser zu haben.

(SB)

[hyvor-talk-comments]