Windkraft (Foto:Von penofoto/shutterstock)
Optische Zumutung Windkraft (Foto:Von penofoto/shutterstock)

Heimatzerstörung innen und außen: Bürger wehren sich gegen Naturverschandelung durch Wind- und Solaranlagen

Die Ampel zerstört Deutschland nicht nur wirtschaftlich und kulturell, sondern auch ästhetisch: Im Namen des Klimawahns und einer kolossal gescheiterten Energiewende wird das ganze Land mit Windrädern überzogen, die nicht nur nichts Deckung des Strombedarfs beitragen, sondern ganze Naturlandschaften zerstören.
Dagegen regt sich nun zunehmend Widerstand. In der Umgebung von Warrenzin (Mecklenburg-Vorpommern) sollen auf einer Fläche von 301 Hektar Windkraftanlagen entstehen, „um bis zum Jahr 2045 die Treibhausgasneutralität in Deutschland sicherzustellen“, wie es in einem Dokument des Regionalen Planungsverbandes Mecklenburgische Seenplatte heißt. Dafür müssten in der Planungsregion bis Jahresende 2032 „mindestens 2,1 Prozent der Regionsfläche für die Windenergienutzung zur Verfügung gestellt werden”.

Um die Errichtung dieser Ungetüme hat sich nun eine Bürgerinitiative gegründet. Der Protest richtet sich nicht nur gegen die Verschandelung der Landschaft, sondern auch gegen die Gefahren, die für die Rast- und Futterplätze von Vögeln entsteht, wenn die Ungetüme errichtet werden. Viele Anwohner sind aus Städten in die Region gezogen, weil sie in und im Einklang mit der Natur leben wollten.

“Wir ertragen es nicht mehr”

In einem Planungsdokument von 2018 war noch ausdrücklich festgestellt worden: „Windenergieanlagen mit Höhen von bis zu 200 Metern und höher würden diese gegenüber hohen technischen Bauwerken sensible Landschaft erheblich beeinträchtigen.“ Doch in Robert Habecks Windkraftwahn zählt das alles nicht mehr. Die ehemaligen Naturschützer der Grünen gehen mit sozialistischer Schonungslosigkeit vor und vernichten die Umwelt, die sie angeblich schützen wollen. Auch dem florierenden Tourismusgeschäft würde dies den Todesstoß versetzen. Etliche Anwohner vermieten Ferienwohnungen, doch in nächster Nähe von riesigen Windparks will niemand Urlaub machen. Andere denken darüber nach, ihre Häuser zu verkaufen und wegzuziehen, fürchten aber ebenfalls, dass sie keine Käufer finden.

„Wir ertragen es nicht mehr, dass gegen die Bürger des Landes regiert wird.“ Die Energiepolitik bringe derzeit hohe Kosten für die Bürger, während die Gewinne in private Taschen fließen. „Die haben das große Geld, und deshalb machen die auch die Gesetze“, kritisierte der Ingenieur Jens Müller. Andere beklagten, dass Entscheidungen getroffen werden, ohne mit den Menschen darüber zu reden. Die Bürgerinitiative will nun Unterschriften sammeln und Plakate aufhängen.
Solche Szenarien lassen sich in ganz Deutschland beobachten. Politik und Unternehmen ködern die Menschen mit hohen Pachtangeboten und angeblich günstiger grüner Energie, damit sie ihr Land hergeben, das dann mit Wind- oder Solarparks gepflastert wird. Uralte Kulturlandschaften und die Lebensräume unzähliger Tiere werden für die Chimäre von der CO2-Freiheit geopfert – und das ausgerechnet unter grüner Ägide. Hier, wie überall wo diese Regierung hinlangt, wird ein Zerstörungswerk verrichtet, von dem das Land sich nie wieder erholen wird. (TPL)

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