Nach den jüngsten Messer-Attacken: Wir brauchen einen Lockdown für islamische Ehrenmörder!

Überfall mit Messer (Symbolfoto:Von vchal/shutterstock)

Inzwischen tauchen die reihenweisen Messerzwischenfälle – die alltäglichen „kleinen Abstecher“ – in den Medien nur noch unter ferner liefen, unter „Lokales“ oder „Vermischtes“ auf – so wie gestern der Fall eines Irakers aus Gießen, der seine Ex-Frau attackierte und die gemeinsamen Kinder entführte. Die schiere Zahl derartiger Fälle wäre selbst dann zu umfangreich, jeden einzelnen Fall mit der angemessenen Akzentuierung medial zu berücksichtigen, selbst wenn deutsche Journalisten dies wollten. Eher zerknirscht bis peinlich berührt berichten sie diese praktischen Auswirkungen einer von ihnen seit Jahren wohlwollend begleiteten Migrations- und Zuwanderungspolitik.

Das Dissoziieren, das „De-Kontextualisieren“ hat in diesen Tagen wieder Hochkonjunktur; mit jeder erneuten Bluttat muss jede Spur zur den Ursachen verwischt werden – dabei wäre es durchaus interessant zu erfahren, wann und wie welcher Mörder, angeblich verrückte Messerer oder Sexualstraftäter eigentlich genau Land kam; wer wurde von den gefeierten „Seenotrettern“ angelandet, wer wurde bei seiner Ankunft beklatscht oder galt bislang vielleicht sogar als Ausweis gelungener Integration? Man erfährt es nicht. Die Flüchtlingspolitik gleicht einer Black Box: Das, was vorne in humanitärer Verklärung hineingeht, hat nie etwas zu tun mit dem, was am Ende konkret für die native Bevölkerung an „Herausforderungen“ und Leid hinauskommt.

Doch nicht nur für die Deutschen, sondern vor allem auch für die Landleute und Familienmitglieder der Täter selbst. Nach wie beinhaltet ein großer Teil der Straftaten, die von Zuwanderern aus rückständig-fundamentalistischen islamischen Ländern verübt werden, innerfamiliäre Gewalt, auch Ehrenmord- oder „Beziehungsdelikte“; sie sind, noch vor den jeweils schleunigst psychiatrisierten Amok- und Terrortaten von Islamisten wie zuletzt etwa Würzburg, die häufigste Ursache für Mord und Totschlag.

Echter Bevölkerungsschutz vor importierter Gewalt wäre überfällig

Apropos Würzburg: Erst gestern bot „Focus“ wieder einmal einem Vertreter der Kreidefresser- und Kuschelfraktion die Plattform, diesmal dem Psychiater Manfred Lütz, der in unerträglicher Verharmlosung den Killer-Somalier, der drei Frauen aus offenkundigen islamistischen und misogynen Motiven tötete, als armes unverstandenes Opfer von psychotischer Schizophrenie darstellte und jedem, der anderen behauptete, „erschreckende Ahnungslosigkeit“ vorwarf; Tenor: 1 Prozent der Menschen seien schizophren – ob in Deutschland oder Somalia. Weshalb ja bekanntlich auch deutsche Schizophrene ständig Allahu-Akbar-Messerangriffe, Bahnhofsschubsereien oder Machetenmorde gegen Schwule verüben.

Der Machetenmetzler von Stuttgart-Fasanenhof, der auf offener Straße einen Kasachendeutschen abschlachtete, oder der tunesische Axtmord an hellichtem Tag in Limburg lassen grüßen. Und in diese Kategorie fällt auch die gestrige Attacke eines 34-jährigen Irakers, der am Wochenende seine Ex-Freundin in der Nähe von Gießen mit einem Messer schwer verletzte, aus dem Auto warf und anschließend die drei gemeinsamen Kinder entführte; der Mann ist auf der Flucht.

Was wir in Deutschland eher bräuchten als die Prävention vor immer dagewesenen Virengefahren wäre ein Bevölkerungsschutz vor vermeidbaren Bedrohungen, die sich aus einer zumeist rechtswidrigen, in jedem Fall aber in summa destruktiven Problemzuwanderung ergibt. Anders ausgedrückt: ein Lockdown für Ehrenmörder, für wiederholt polizeiauffällig gewordene Gewalttäter, für homophobe, frauenfeindliche oder streng- bzw. sprengreligiöse Gefährder… wenn all diese schon nicht abgeschoben werden. Dieses Land hat wahrlich genug eigene Probleme und braucht nicht noch künstlich importierte. (DM)