Wirksamkeit der Impfstoffe – Widersprüche und Gefahren

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Die Impfstoffhersteller werben mit hohen Risikoreduktionen zwischen 80 % (AstraZeneca) und 95 % (Biontech/Pfizer). Zwar wird zugegeben, Ansteckungen und Weitergabe des Virus sind weiterhin möglich, aber man suggeriert als letzte Hoffnung, wenigstens die schweren Verläufe seien selten. Ist das wirklich so? Es gibt nämlich Sterbestatistiken nach Impfungen aus seriösen Quellen wie dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) und der englischen Gesundheitsbehörde Public Health England, die daran erhebliche Zweifel aufkommen lassen, was nachfolgend mathematisch untersucht werden soll.

Klaus-Uwe Haferland

Die 95 % bei dem Pfizer/Biotech-Impfstoffs sind eher Unstatistiken, wie die nachfolgenden Rechnungen zeigen. Statistiken kann man so zurechtbiegen, wie man sie braucht. So verwendet man bei der Wirksamkeit der Impfstoffe die relative Risikoreduktion, die beeindruckende Werte liefert, aber nicht aussagekräftig ist. Schauen wir uns hierzu 2 Gruppen an:617       

Geimpfte         Nichtgeimpfte (Placebo-Gruppe)       

Anzahl            21.720              21.728

Erkrankte                8                   162

Erkrankte in %  0,037                 0,746  (Differenz 0,71 %!)

Mit (162 – 8) / 162 * 100 % = 95,1 % Wirksamkeit betrachtet man nur die Anzahl der Erkrankten unabhängig von der Anzahl der Probanden. Man ignoriert hierbei die vielen Gesunden! Diese Berechnung erinnert an eine Bilanz, in der man nur die Einnahmen betrachtet, nicht aber die Ausgaben. Hier liegt eine relative Risikoreduktion vor. Üblicher wäre, die Differenz auf die Anzahl aller Erkrankten (170) zu beziehen, auch wenn die Wirksamkeit dann geringfügig um 0,9 Prozentpunkte niedriger gelegen hätte. Beziehen wir uns daher bei der absoluten Risikoreduktion auf alle Teilnehmer, sehen die Zahlen aussagekräftiger und viel bescheidener aus:

(162-8) / 21720 * 100 % = 0,71 %, wobei diese 0,71 % sich auch aus der Differenz der Prozentsätze der Erkrankten ergeben.

Das bedeutet, in der Gruppe der Geimpften werden Erkrankungen nur um lächerliche 0,71 % reduziert! Um eine einzige Infektion zu verhindern, muss man im Umkehrschluss 141 Menschen impfen (100 / 0,71), man setzt also 140 Nichtbetroffene beträchtlichen Gefahren aus, denn die Sterblichkeit bei einigen Altersgruppen und Vorerkrankten liegt erheblich höher, wobei die 0,71 % keine Todesfälle sind, diese betragen einen Bruchteil davon!

Und bedenkt man, die PCR-Tests sind weitgehend unbrauchbar, bis zu 78 % falsche Positivergebnisse sind möglich laut Studie der Universität Essen-Duisburg, weil viel zu hohe CT-Werte (Testzyklen zum Vermehren der Gensequenz bis zum Nachweis) verwendet werden, weshalb Klagen weltweit vom Team um Rechtsanwalt Dr. Fuellmich eingereicht wurden, dann muss man auch die 0,71 % absolute Wirksamkeit relativieren, die von 0,71 % auf 0,16 % sinken kann. Bei der relativen Wirksamkeit könnten bei Pfizer aus 95  % bescheidene 20,9 % werden!

Lassen Sie uns nachfolgend mal berechnen, ob die 80 % Wirksamkeit von AstraZeneca auch bei den Todesfällen zutreffen, da dieser Impfstoff vorwiegend  in England gespritzt wird.

Äußerst brisant ist nämlich eine Statistik von der britischen Gesundheitsbehörde „Public Health England“, die dem Wirksamkeitsergebnis völlig widerspricht. Die nachfolgenden Zahlen tauchten gelegentlich in der freien Presse auf, aber verstanden hat sie entweder bisher kein Journalist, oder das erschreckende Ergebnis, wenn man die Statistik auswertet, darf nicht an die Öffentlichkeit dringen.

117 Menschen verstarben an der Delta-Variante des Virus (= neuer Name der indischen Variante!), das sind nur 0,1 % der Infizierten. Also von wegen gefährliche Variante, die Alphavariante war über den Faktor 10 tödlicher! Die Statistik sieht im Detail wie folgt aus:618

117 Todesfälle

 47 Ungeimpfte (117-50-20) = 40 %

 20 Einmal geimpfte             = 17 %

 50 vollständig Geimpfte       = 43 %

Selbst wenn man aus Fairnessgründen nur die vollständig Geimpften betrachtet, so machen diese rund 43 % der Toten aus! Würde man alle Geimpften berücksichtigen, also auch die nur einmal Geimpften, bei denen ganz unstrittig schon eine gewisse Wirkung des Zaubertranks vorhanden ist, so wären rund 60 % der Toten Geimpfte, nur 40 % folglich Impfverweigerer (Verschwörungs-theoretiker). In den nachfolgenden Berechnungen sollen daher nur die Gruppe der 50 Toten bei den doppelt Geimpften und die 47 toten Impfverweigerer betrachtet werden, also insgesamt 97 Tote, natürlich alles nur Verdachtsfälle gemäß Faktenchecker! Man muss keine Ahnung von Prozentrechnen oder generell Mathematik haben, um sofort zu sehen, dass die Ungeimpften prozentual seltener sterben, von 80 % Wirkung kann hier nicht ansatzweise die Rede sein!  Man müsste viel mehr Tote bei den Ungeimpften erwarten, nämlich 81 tote Ungeimpfte und 16 tote vollständig Geimpfte, was aber nicht der Fall ist! Lassen Sie uns daher mal die Rechnung der relativen Risikoreduktion gemäß der Pharmaindustrie anwenden, eine Art Probe, die jetzt ihnen ganz gewaltig um die Ohren fliegt, und um jegliche Verschwörungstheorie mathematisch von mir zu weisen:

(81-16)/81 * 100 % = 80,2 %

Exakt 80 % zu erreichen ist bei so einer kleinen Gruppe mathematisch nicht möglich aufgrund grober Rasterung.

Leider sieht die Realität bei der Sterberate anders aus! Wir haben prozentual mehr tote vollständig Geimpfte (50/97100 = 52 %) als tote Ungeimpfte (47/97100 = 48 %), womit die Wirksamkeit im negativen Bereich liegt, von einer Risikoreduktion nicht die Rede sein kann, der Begriff Risikoerhöhung wäre treffender, nämlich um 4 Prozentpunkte, also Impfung sinnlos! Würden wir die einmal Geimpften ebenfalls betrachten, sähe es noch schlimmer aus, nämlich wie schon geschrieben 60 % der 117 Toten wären Geimpfte !

Stimmt etwa die Statistik nicht, wurden uns aus England Verschwörungstheorien geliefert? Das nachfolgende Zitat aus dem Bericht belegt jedoch, selbst bei den lebenden Patienten gab es bei den doppelt Geimpften mehr ernsthafte Probleme als bei den Ungeimpften. Letztere waren eine deutliche Minderheit unter den Patienten, denn knapp 2/3 waren geimpft!

Bei den über Fünfzigjährigen, die klinisch behandelt wurden, ergibt sich ein anderes Bild: Ein Drittel war ungeimpft, ein Viertel mit einer Dosis geschützt, und 39 Prozent hatten zwei Dosen erhalten.

Nach diesen erschreckenden Zahlen hat sich der Autor diese englische Studie von einem Regierungsserver heruntergeladen, die noch weitere Daten enthält, nämlich wie viele Menschen wurden mit der Delta-Variante infiziert und wie viel Prozent sind daran gestorben. Auf den Seiten 13-14 des Links 639 ergeben sich folgende Angaben:

53.822 Ungeimpfte ergeben 44 Tote = 0,082 %

7.235 vollständig Geimpfte ergeben 50 Tote = 0,691%

19.957 einmal Geimpfte ergeben 20 Tote = 0,1%

Setzt man die Toten der 3 Gruppen in Relation, so sterben

8.4 mal mehr vollständig Geimpfte als Ungeimpfte             (0,691 % / 0,082 %)

1,22 mal mehr einmal Geimpfte als Ungeimpfte      (0,1 % / 0,082 %)

6,91 mal mehr vollständig Geimpfte als einmal Geimpfte   (0,691 % / 0,1 %)

Wie wir gleich anhand der Impftoten in Deutschland sehen werden, liegen die Zahlen erschreckend eng beieinander.

Zum Glück gibt es noch keine Daten über dreifach Geimpfte, denn die Todesrate nimmt exponentiell zu mit jeder Impfung….

Dass hier keine Verschwörungstheorien vorliegen, beweist der Daily Expose, der am 26.7.2021 schrieb, dass 62 % der angeblichen Covid-Toten laut der englischen Gesundheitsbehörde (Public Health England) geimpft wurden:640

„Whilst you’ve been distracted by Hancock’s affair, PHE released a report revealing 62% of alleged Covid deaths are people who’ve been vaccinated“

Zwar kommt der Autor auf höhere Todesrate, aber egal, der kleinste gemeinsame Nenner zwischen dem PHE und dem Autor reicht schon aus für die Bestätigung seines Verdachts, dass am meisten Geimpfte sterben!

Verlassen wir England und widmen wir uns den folgenden schon rechtspopulistischen Zahlen aus Deutschland. Diese stammen nicht etwa vom Autor, der vom Rechtspopulismus so weit entfernt ist wie Karl Lauterbach von einem epidemiologischen/virologischen Studium. Die Statistik ist aus dem BMG und wurden dem Investigativjournalisten Boris Reitschuster am 13.5.2021 nach einer Pressekonferenz zur Verfügung gestellt:593

Von den 44.059 positiv Getesteten, die einmal geimpft wurden, erkrankten 28.270, also 64 Prozent. 4.562, also 10 Prozent, mussten in ein Krankenhaus eingewiesen werden und 2.045, also 4,6 Prozent, sind verstorben. Von den 2x Geimpften (n=13.087) wurde bei 4.999 (38 %) Personen ein Erkrankungsbeginn übermittelt, für 1.659 (13 %) wurde eine Hospitalisierung angegeben und bei 662 (5,1 %) Personen angegeben, dass diese verstorben seien.

Stellen wir mal diese Daten übersichtlich dar:

Insgesamt sind Stand 13.5.2021 2.707 Geimpfte „gestorben“, wenn man einen Zeitraum nach der Impfung weglässt. Diese Werte bis Mitte Juli hochzurechnen, unterlässt der Autor besser, sonst hat er sofort eine Hausdurchsuchung. Diese 2.707 Toten nach Impfungen tauchen natürlich nicht beim Paul Ehrlich-Institut auf, nur 1/5 davon (20 %), wo man die Todeszahlen schönt, indem man nur Zeiträume bis zu 30 Tagen (ein politischer Willkürwert) nach der Impfung betrachtet. Die vielen Toten danach sind nur bedauerliche viele Einzelfälle und haben natürlich nichts mit den Impfungen zu tun.

Erschwerend bei diesen Zahlen aus dem BMG ist, hier gibt es keine infizierten Ungeimpften, weswegen wir einen völlig anderen Weg einschlagen müssen. Die Angaben des  BMG sind stark geschönt, da die Todeszahlen auf die größere Gruppe der Positiven statt Infizierten bezogen wird. Deswegen hat der Autor nur die Positiven mit Symptomen erfasst, wie es auch die WHO empfiehlt, denn nur diese sind infiziert. Positiv getestet ist völlig aussagelos, denn es bedeutet nicht unbedingt infiziert zu sein!

Normalerweise liegt die Infektionssterblichkeit (IFR = Anzahl der an der Infektion Verstorbenen in einem Zeitraum / Gesamtzahl der Infektionen in dem Zeitraum) der Weltbevölkerung bei 0,23 %, ein Wert von Prof. John Ioannidis als auch von der WHO, der aber in jedem Land schwanken kann, stark abhängig von den Altersstrukturen. Das Ärzteblatt nennt sehr ungenau deutlich unter 1 %619. Diesen Wert verwende ich ebenfalls in den Berechnungen. Einen genauen bundesweiten Wert scheint es nicht zu geben oder soll es nicht geben. Man liest Schätzungen zwischen 0,5 und 1 %.630 In der Gruppe unter 70 Jahren sind es sogar nur 0,05 % der Infizierten. Diese Zahl bedeutet auch, durch Impfung kann das Risiko zu sterben, nur um maximal 0,23 %, bzw. um nur 0,05 % bei den Jüngeren gesenkt werden, reine Logik (bei den Deutschen durchschnittliche 0,5 % – 1 % bezogen auf alle Altersgruppen)! Folglich muss man abwägen, ob sich das Risiko einer Impfung wegen 0,5 % -1 % oder sogar 0,05 % lohnt! Als Ergebnis erhalten wir erschreckende 5,9 % bei den einmal Geimpften und 9 %  bei den vollständig Geimpften, beide Resultate liegen mindestens 5,9 – 9 mal höher als der Durchschnitt von 1 %, verdoppeln sich sogar bei einem IFR von 0,5, womit 12 – 18 mal mehr als bei den Geimpften. Die Sterbequote ist damit 26 – 39 mal höher als der weltweite Durchschnittswert von 0,23 %! Diese völlig überraschenden Ergebnisse müssen diskutiert werden, nämlich wieso ist die Sterblichkeit unter den Geimpften, nicht nur in England, auch in Deutschland, erheblich höher als die durchschnittliche Sterblichkeit aller Völker, von denen die absolute Mehrheit der Menschen ungeimpft ist? Das ist ein gewaltiger Widerspruch! Wieso sterben prozentual 1,5 mal mehr vollständig Geimpfte als einfach Geimpfte in Deutschland, in England 2,5 mal? Es müsste genau umgekehrt sein, denn mit jeder Impfung steigt doch angeblich der Schutz, an Menschen mit 3 Injektionen wagt man gar nicht zu denken! Allerdings hat man ähnliche Phänomene auch in anderen Ländern beobachtet, denn je mehr geimpft wurde, desto höher lagen die Todeszahlen, die vor Beginn der Impfphase erheblich niedriger waren.633 Treten hier etwa schon weitere Autoimmunerkrankungen auf, wovor die Professoren Dolores Cahill, Sucharit Bhakdi und Wolfgang Wodarg extrem vorausschauend seit mindestens Ende 2020 warnen? Wenn nämlich ein neuer Coronavirus eindringt, egal ob gefährlich oder völlig harmlos, bekämpft das Immunsystem den Eindringling, was normal ist, greift aber auch (!!!) die durch die mRNA-Impfung überall gebildeten Spike-Proteine an, weil quasi alle Zellen im Körper nun die Spike Proteine produzieren, anders als das echte Virus, dass sich nur in der Lunge aufhält. Das Immunsystem attackiert somit die eigenen Organe, was zu multiplen Organversagen führen kann. Je öfter man geimpft wird, desto stärker ist die Abwehrkraft, natürlich auch gegen den eigenen Körper, es passt alles gut zusammen. Obduktionen wurden in der Vergangenheit weitgehend durch die Staatsanwaltschaft verhindert, weshalb nun Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ (MWGFD) die Sterbefälle aufklären unter der Leitung von Prof. Bhakdi, vermutlich im Ausland.

Bleiben wir bei den unbeliebten Obduktionen. Peter Schirmacher, der Chef der Pathologie der Uni Heidelberg verlangt viel mehr Obduktionen von Geimpften, nachdem er über 40 Tote nach Impfungen untersucht hatte, und in 30-40 % der Fälle einen Zusammenhang mit den Impfungen erkannte und daher von einer Dunkelziffer sprach! Seiner Meinung nach werde die Häufigkeit tödlicher Impfungen unterschätzt. Hierfür erntet er auffallend heftige Kritik u. a. von der STIKO, die jegliche Dunkelziffer verneint. Mit solchen Aussagen öffnet er Massengräber und zerstört besonders die Milliardenumsätze der Pharmaindustrie. Auch der Bundesverband Deutscher Pathologen dringt auf mehr Obduktionen von Geimpften und fordert, Hausärzte und Gesundheitsämter müssten sensibilisiert werden.652

Oder wurden bei den Geimpften neue Mutanten erzeugt, zumal die Geimpften völlig unstrittig Brutstätten für neue Varianten sind, was selbst Tierarzt Prof. Wieler auf einer Pressekonferenz indirekt zugab, Stichwort Infektionsdruck der Geimpften gegenüber Kinder, was auch der französische Virologe und Nobelpreisträger Luc Montagnier bestätigt.595

Offensichtlich kann man bei den beiden Statistiken aus Deutschland und England eine Risiko-reduktion bei den toten Geimpften nicht ansatzweise erkennen, sondern eine klare Risikoerhöhung! Bezieht sich die Risikoreduktion von 80 – 95 % je nach Impfstoff daher nur auf die Prävention von Ansteckungen, aber nicht auf die Verhinderung von Todesfolgen? Zeit zum Aufwachen, Zeit zur Diskussion!!!

Auszug aus dem Sachbuch „Abgesang“, Auflage 2.2, von Dipl. Ing. Klaus-Uwe Haferland, 690 Seiten. Ab der 2. Augusthälfte erhältlich, momentan Auflage 2.1, 575 Seiten.

Quellen:

593   reitschuster.de/post/2-707-menschen-nach-impfung-an-covid-19-gestorben
595   wochenblick.at/nobelpreistraeger-warnt-in-jedem-land-folgt-die-todeskurve-der-impfkurve
617   medinside.ch/de/post/impfstoff-gegen-covid-19-was-bedeutet-95-prozent-wirksam
618   reitschuster.de/post/mehr-als-die-haelfte-aller-delta-toten-in-grossbritannien-war-geimpft
619   aerzteblatt.de/nachrichten/117605/RKI-Coronafallsterblichkeit-aktuell-bei-deutlich-unter-1-Prozent
630   br.de/nachrichten/wissen/warum-covid-19-gefaehrlicher-ist-als-grippe-ein-faktenfuchs,SYWR1Ye
633   wochenblick.at/statistische-wirkung-der-corona-impfung-mit-den-impfungen-steigen-die-todesfaelle
639   assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/1001354/          Variants_of_Concern_VOC_Technical_Briefing_17.pdf
640   dailyexpose.co.uk/2021/06/26/whilst-youve-been-distracted-by-hancocks-affair-phe-released-a-report-revealing-62-of-      alleged-covid-deaths-are-people-whove-been-vaccinated
652 augsburger-allgemeine.de/panorama/Corona-Chef-Pathologe-der-Uni-Heidelberg-draengt-auf-mehr-Obduktionen-von- Geimpften-id60235361.html