Nein! Doch! Oh! Lauterbach hält Aufhebung aller Corona-Maßnahmen für „unvertretbar“

Foto: Karl Lauterbach (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin – Manche werden sich mittlerweile fragen, ob dieser Typ eigentlich noch menschlich ist, oder doch nur eine Sprechpuppe, die von den Pharma-Bossen immer dann aufgezogen wird, wenn es darum geht, der Impfkampagne noch etwas Druck zu verleihen:

SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat die Forderung von Kassenärztechef Andreas Gassen nach einem „Freedom Day“ und damit der Aufhebung aller Anti-Corona-Maßnahmen zum 30. Oktober scharf zurückgewiesen. „Die Impfquote ist noch deutlich zu niedrig, sodass wir ab Spätherbst sehr hohe Fallzahlen und sehr viele Intensivpatienten bekämen, darunter auch jüngere Menschen“, sagte Lauterbach der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ). „Ich finde den Ansatz von Herrn Gassen unvertretbar, einfach mal auszutesten, was unser Gesundheitssystem aushält, wie viele Patienten auch intensiv behandelt werden können.“

Als Epidemiologe gehe es ihm darum, „das Leid der Menschen so stark wie irgend möglich durch Vorbeugung und Impfung zu begrenzen, nicht auf der Intensivstation“.

Am besten, wir beerdigen uns jetzt alle selber, um die Intensivstationen nicht zu belasten. (Mit Material von dts)