Toter „Spaziergänger“ nach Polizeieinsatz

Auf Telegram kursiert eine Meldung der „Freien Sachsen“ auf der Basis einer „n-tv“-Beitrags:

Bei Coronaprotesten im brandenburgischen Wandlitz ist gestern ein 53-jähriger Mann nach einem Polizeieinsatz gestorben. 

Siehe hierzu:

Die Polizei behauptet, der Mann wäre – quasi einfach so – nach einer Kontrolle kollabiert und verstorben, es hätte sich um einen „medizinischen Notfall“ gehandelt. Tatsächlich zeigt ein Video aber: Der Mann wurde von einem Polizisten brutal zu Boden geschubst, schlug offenbar ungeschützt auf – und verstarb wenig später.

Das ist kein medizinischer Notfall, das ist ein Tod durch Polizeigewalt. Und die Verantwortung für diese Gewalt tragen all die Politiker, die seit Monaten eine „härtere Gangart“ gegen friedliche Spaziergänger fordern bzw. anordnen, egal ob eine Kretschmer-Wöller-Regierung in Sachsen oder ein Ministerpräsident Woidke in Brandenburg. 

Wann stirbt der erste Sachse durch die Gewalt der Milizen?

Das ist natürlich nur eine These. Hoffen wir, dass das aufgeklärt wird.

Video: Quelle

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