Beatrix von Storch (Bild: Screenshot), Markus Ganserer (Bild: Imago)
Beatrix von Storch (Bild: Screenshot), Markus Ganserer (Bild: Imago)

Von Storch benennt Wahrheiten: Ein Fisch ist kein Fahrrad und der Transgrüne ist keine Frau

„Ein Fisch ist kein Fahrrad, ein Mann ist keine Frau und Gender ist gaga“, stellt die AfD-Abgeordnete Beatrix von Storch in ihrer Rede im Bundestag fest. In diesem überdachten Irrenhaus macht Storch klar, dass der sich selbst zur Frau umdefinierte Grünenabgeordnete „Tessa“ Markus Ganserer ein Mann ist und bleibt. Im deutschen Mainstreamwald wie auch in den Reihen der woken Altparteien ist man der Hyperventilation nahe und erkennt bei Storchs Aussage mindestens ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Die stellvertretende AfD-Partei- und Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch sprach bei ihrer Rede zum Internationalen Frauentag Wahrheiten aus, die so im links-grünen Irrenhaus Deutschland nicht mehr gesagt werden dürfen: „Sie, fast alle hier, sind Frauenabschaffer, weil sie fast alle hier der Gender-Ideologie anhängen“. Diese Ideologie gefährde Frauen und Mädchen. Von Storch berief sich hierbei auf die rasant ansteigenden Fälle, von sexuellen Belästigungen bis hin zu Vergewaltigungen, begangen durch sogenannte Transfrauen, die in Umkleidekabinen oder Unisextoiletten Frauen belästigen oder über diese herfallen.

Zum sich selbst als Frau definierenden Grünenabgeordneten „Tessa“ Markus Ganserer bemerkte von Storch: „Wenn der Kollege Markus Ganserer Rock, Lippenstift, Hackenschuhe trägt, dann ist das völlig in Ordnung. Es ist aber seine Privatsache. Biologisch und juristisch ist und bleibt er ein Mann. Und wenn er als solcher über die grüne Frauenquote in den Bundestag einzieht und hier als Frau geführt wird, ist das schlicht rechtswidrig.“

Folgerichtig erklärte die AfD-Politikerin weiter, dass Ganserer die Frauenquote der Grünen ad absurdum geführt habe. „Hätte sich Robert Habeck im richtigen Moment als Roberta bezeichnet, dann wäre Roberta vermutlich jetzt Bundeskanzlerin“. Der Fall Ganserer zeige, dass es einen Unterschied mache, „ob man sich als Frau verkleidet oder ob man eine Frau ist.“ Den Transgenderirrsinn zeigte im Sommer ein Grünen-Politiker in Reutlingen auf. Um einen Quotenplatz zu erhalten, definierte er sich am Tag einer parteiinternen Wahl zur Frau um.

Im aktuellen Grünen-Transspektakel „Markus Ganserer“ lehnt der grüne Transmensch Ganserer die Änderung seines Geschlechts ab, weil er sich durch das – ganz sicher demnächst unter links-grüner Herrschaft wegfallende Transsexuellengesetz – erniedrigt fühlt. Juristisch – und nach gesundem Menschenverstand – ist Ganserer aber nach wie vor ein Mann.

Woke Neigungsjournalien wie die Welt echauffieren sich jedoch aktuell, dass von Storch – die laut Welt „bisher nicht als Feministin aufgefallen“ sei – in ihrer Rede den Grünen Ganserer „angegriffen“ habe, weil sie diesen als Mann bezeichnet und ihn auch noch mit seinem Geburtsnamen angesprochen habe. Denn damit scheint die AfD-Politikerin „den Wunsch Ganserers und vieler Transpersonen zu ignorieren, nicht mehr mit ihrem alten Namen angesprochen zu werden.“ Wie die Reaktionen aus den Reihen der Mainstreammedien und der Altparteien zeigen, scheint dies in links-grünen Zeiten einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit gleichzukommen.

Die Obergrüne Katrin Göring-Eckardt, aktuell auf dem Sessel der Bundestagspräsidentin wirkend, forderte bei von Storch vom Präsidium aus „Respekt vor der Kollegin Tessa Ganserer“ ein. Bei Twitter hetzte sie dann gegen die AfD-Politikerin los und nannte die Feststellung, dass Ganserer ein Mann ist und bleibt, eine „furchtbare Diffamierung“. Der Queer-Beauftragte der Bundesregierung drehte völlig am links-grünen Rad und nannte die Rede von Storchs eine „menschenfeindliche Hetze“ und betonte den links-grünen Irrsinn nochmals explizit, indem er wider jeglicher Biologie und Vernunft feststellt: Transfrauen sind Frauen. Genossin und Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann nannte die Aussagen „abscheulich“ und „erschütternd“. „Das, was die Abgeordnete Storch sich gerade in diesem Haus erlaubt hat, ist niederträchtig, bodenlos, es ist homophob und zutiefst menschenverachtend.“ Und auch Corona-Karli gab seinen Senf dazu und nannte das Gesagte eine  „Schande“. „Alle Parteien außer der AfD stellen sich gegen die menschenverachtende Rede“,

Das Nachrichtenportal n-tv, das sich offensichtlich auch nicht darauf einigen kann, um wen es sich bei dem Grünen handelt – die Geschlechtswandlerin wird in einem Satz einmal als „Gassner“ und dann als „Ganserer“ benannt, scheinen immer mehr Bürger diesem kranken Spektakel überdrüssig zu sein oder gar die Gefahr dahinter – nämlich den linken Umbau dieser Gesellschaft – zu erkennen:

„Ich hätte mir vor 30 Jahren nicht ausmalen können, was einmal für Verhältnisse in diesem Land einziehen würden. Die Umkehrung all dessen, was man als normal ansah, wird zur Regel gemacht. Und wehe dem, der widerspricht. Bei Frau von Storchs Auftritt muss ich an das Märchen „Des Kaisers neue Kleider denken“, als das kleine Mädchen rief: „Der Kaiser ist ja nackt!“

„Ich habe meiner Familie heute mitgeteilt, dass ich jetzt ein Einhorn bin. Ich habe keine Worte mehr für unsere Politiker. Jeder soll so leben wie er will. Er kann ein Kleid anziehen und sich nennen wie er will und das sollte man auch respektieren, aber aus einem Mann kann keine Frau werden. Die Chromosomen bleiben immer gleich. Zumal in diesem Fall der Mann noch nicht mal sein Geschlecht gesetzlich umändern lassen hat. Wie kann man auch für Quoten und Gleichberechtigung stehen, wenn man auf der anderen Seite jedem Mann das Recht zugesteht eine Frau zu sein, was dass ganze ad absurdum führt. Im Parlament sitzen nur noch Clowns“

„Frau Storch bringt es auf den Punkt – eine Steilvorlage für unsere Empörungsindustrie.“

„Frau von Storch hat dieses Mal einfach Recht und ich stimme ihr in allen Punkten voll zu. Und ich bin mir 100% sicher, dass der verstorbene CSU Politiker und Bayerischer Ministerpräsident Franz Josef Strauss ihr öffentlich stürmisch applaudiert hätte.“

usw. usw. usw.

 

(SB)

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