Existenzberechtigung: Lauterbach besteht weiterhin auf kostenlose Tests

Wie ein Ertrinkender, der sich an kaputte Strohhalme klammert, besteht der Corona-August weiterhin auf kostenlose Tests. Er weiß ganz genau, dass nur diese ihn retten können, weil sie weiterhin hohe Inzidenzzahlen garantieren – die dann belegen, dass es möglich ist, dass sich in Deutschland hier und da die Bürger mit einer Erkältung anstecken könnten.

Lauterbach weiß aber ebenfalls ganz genau, dass ihn keiner mehr ernst nimmt und er wohl bald aufgrund seines menschenverachtenden Impf-Fanatismus vor Gericht gestellt werden könnte.

So muss man diese Meldung als verzweifelten Hilferuf verstehen:

Der Bundesgesundheitsminister lehnt die Einstellung der kostenlosen Corona-Tests ab. „Der Anspruch auf den sogenannten Bürgertest wurde kürzlich mit der Fortschreibung der Testverordnung bis zum 30. Juni 2022 verlängert. Auch wenn die Inzidenzen inzwischen langsam zurückgehen, ist es zu früh für eine Entwarnung“, sagte eine Sprecherin des Ministers der „Rheinischen Post“ (Mittwoch).

„Tests sind Bestandteil einer präventiven Pandemiebekämpfung. Sie können dazu beitragen, dass infizierte Personen das Virus nicht weitergeben.“ Zuvor hatte der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, ein Ende der anlasslosen Bürgertests gefordert.

Der Apothekerverband Nordrhein warnt unterdessen davor, den Fehler von 2021 zu wiederholen, als Gratis-Tests schon einmal ausgesetzt wurden. „Da wir im Sommer weiter mit hohen Infektionszahlen rechnen müssen, sollten wir nicht voreilig auf dieses wichtige Instrument zur Pandemiebewältigung verzichten. PCR-Testungen allein sind zu langsam, um schnell vielen Bürgern ein gut erreichbares Testangebot zu machen“, sagte Verbands-Chef Thomas Preis.

Das sei besonders wichtig, da in Schulen und am Arbeitsplatz nicht mehr getestet werde. Bürgertests zeigten zuverlässig Infektionen an, 90 Prozent der positiven Bürgertests bestätigen sich bei anschließender PCR-Testung.

Dass diese ganze Testerei nur Geld in die Kassen der Pandemie-Profiteure spülen, ansonsten aber völlig überflüssig sind, wird nicht erwähnt.

Deshalb hier noch mal ein klassisches Beispiel:

Ein völlig gesunder Bürger wird von angstbessenenen Bürgern in ein Testzentrum getrieben. Er macht das, weil er gerne mitfeiern möchte.

Der Test ist negativ, er verlässt das Testzentrum wieder und steckt sich beim Rausgehen an. Bei einem durchgeboosterten Mitmenschen, der sich ebenfalls – vorsichtshalber – testen lassen will.

Im Testzentrum reibt man sich derweil die Hände. (Mit Material von dts)

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