Foto: Mikrofone von Journalisten (über dts Nachrichtenagentur)

Die Lüge von der fehlenden Pressefreiheit

Berlin/Paris (dts Nachrichtenagentur) – Die „Reporter ohne Grenzen“ haben von Pressefreiheit so viel Ahnung wie eine Kuh vom Eislaufen. Es stimmt zwar, dass es so gut wie keine Pressefreiheit mehr in Deutschland gibt, allerdings liegen die Gründe ganz woanders, als RSF sie vermuten. Tatsache ist, dass nicht nur in Deutschland die Medien Regierungen bilden oder abwählen, Leute in den Selbstmord oder Mord treiben und gesunde Bürger terrorisieren – von der Manipulation der deutschen Deppen im Sinne linksextremer Ideologien mal ganz abgesehen. Von daher ist dieses Ergebnis lachhaft:

Laut der jährlich erscheinenden Rangliste der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen (RSF) hat sich in Deutschland die Lage für Journalisten im Jahr 2021 verschlechtert. In der Liste belegt Deutschland Platz 16 von 180, ein Jahr zuvor rangierte Deutschland auf Platz 16. Als Grund nannte RSF die Zahl der gewaltsamen Angriffe, die mit 80 von RSF verifizierten Fällen so hoch wie noch nie seit Beginn der Dokumentation im Jahr 2013 ist.

Bereits im Vorjahr war mit 65 Fällen ein Negativrekord erreicht worden. Die meisten der Angriffe (52 von 80) ereigneten sich bei Protesten des „Querdenken“-Spektrums gegen Corona-Maßnahmen. Zudem wurden 12 Angriffe der Polizei auf die Presse dokumentiert.

Krisen, Kriege und Gewalt bestimmten die Lage der weltweiten Pressefreiheit seit Anfang 2021. Nach dem Militärputsch in Myanmar (Rang 176) und der Rückeroberung Afghanistan (156) durch die Taliban ist unabhängiger Journalismus in beiden Ländern kaum noch möglich. Russland (155) hat nach dem Überfall auf die Ukraine die Pressefreiheit im eigenen Land de facto abgeschafft, in der Ukraine (106) starben durch die Kriegshandlungen innerhalb weniger Wochen mehrere Medienschaffende. Im hintersten Teil der Rangliste befindet sich nach wie vor China (175) – unter anderem aufgrund nahezu allumfassender Internetzensur und Überwachung sowie Propaganda im In- und Ausland.

Im Iran (178) beobachtet RSF seit dem vergangenen Jahr eine Zunahme von willkürlichen Verhaftungen und Verurteilungen. Drei totalitäre Regime, die seit Jahren die letzten drei Plätze unter sich ausmachten, bilden den Rest der Schlussgruppe: Turkmenistan (177), Eritrea (179) und Nordkorea (180). Alle drei haben gemeinsam, dass die jeweilige Regierung die komplette Kontrolle über alle Informationsflüsse hält.

Die Rangliste der Pressefreiheit vergleicht die Situation für Journalisten und Medien in 180 Staaten und Territorien.

Eine Frage beantworten diese linksradikalen Presseexperten nicht: Wer greift hier eigentlich wen zuerst an? Wenn Worte wirklich so scharf wie Messer sein können, ist die Antwort ziemlich klar:  Die linken Journalisten, die jeden Protest in die rechte Ecke schreiben und dann jammern, dass sich die so beleidigten und herabgewürdigten Bürger verteidigen.

Die Pressefreiheit wurde in Deutschland schon längst abgeschafft. Durch die staatskorrupten Medien selbst. (Mit Material von dts)

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