Blackout (Bild: shutterstock.com/Nao Novoa)
Blackout (Bild: shutterstock.com/Nao Novoa)

Wirtschaft und Staat nicht auf Worst-Case-Szenario vorbereitet

Bürger sollen Notvorräte für den Krisenfall anlegen, so Innenministerin Nancy Faeser. Ein Blick darauf, wie gut die Wirtschaft und der Staat auf eine akute Gefährdung im Zuge des angeheizten Krieges in der Ukraine vorbereitet ist, lässt Schlimmstes befürchten.

Nancy Facer, die linksradikale SPDlerin, besetzt aktuell den Posten der Bundesinnenministerin und teilte der Bevölkerung im Interview mit dem „Handelsblatt“ kürzlich mit, dass es für den Fall, dass „mal länger der Strom ausfällt oder das tägliche Leben auf andere Art und Weise eingeschränkt wird“, sinnvoll sei, „einen Notvorrat zu Hause zu haben“. Der Fall, wo dann „mal länger der Strom ausfällt“, könnte der angeheizte Ukrainekonflikt mit Aussicht auf einen Flächenbrand, die kopflose Energiewende oder weitere, verbrecherische Maßnahmen in sogenannten Pandemien sein.

Mit was der Bundesbürger sich im Preppermodus in benannten Krisenfällen für 10 Tage – „bis dann staatliche Hilfe eintrifft oder die Notsituation ausgestanden ist“ – bevorraten soll, schreibt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK) auf seiner Homepage.

Doch wie gut sind Wirtschaft und Staat auf eine akute Gefährdung wirklich vorbereitet? Kann sich der Bundesbürger darauf verlassen, dass die Versorgung funktioniert? Ob eine Ausweitung des durch die Bundesregierung befeuerten Ukrainekonflikts oder ein hausgemachter Blackout aufgrund einer hirnlosen Energiewende: Experten sehen Lücken in der Versorgung klaffen.

Nachholbedarf gebe bei der Kommunikation des Bundes mit den Firmen. „Es braucht Notfallpläne für die Lieferung zumindest von Grundnahrungsmitteln“, so Andreas Kling, Berater für kritische Infrastrukturen und Bevölkerungsschutz. „Außerdem müssten Supermärkte zu Notstromaggregaten verpflichtet werden, damit Kassen, Licht, Türen und Kühlung noch funktionieren, wenn der Strom ausfällt.“ Ansonsten würden solche Maßnahmen als Erstes eingespart. (SB)

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