Erdingers Absacker; Bild: Collage
Erdingers Absacker; Bild: Collage

Erdingers Absacker: Schwarzgeld Matters

+++ Die Gründerin von „Black Lives Matter“, Frau Patrisse Cullors, soll Spendengelder veruntreut haben, berichtet die „Junge Freiheit“. Die „selbsterklärte Marxistin“ jedoch spricht von einem kleinen Malheur und von Überforderung beim Umgang mit 90 Millionen Dollar Spendengeldern, die nach dem Tod von George Floyd auf die neu gegründete Organisation so überraschend herniedergeprasselt waren. Der unter Drogen stehende, notorisch kriminelle George Floyd war unter der Kniescheibe des weißen Polizisten Derek Chauvin an unverhältnismäßiger Einwirkung von Polizeigewalt verstorben. Sein Mörder wurde im Juni 2021 zu einer Haftstrafe von 22,5 Jahren verurteilt. Die Überforderungssymptome sahen bei Frau Patrisse Cullors folgendermaßen aus, wie die „JF“ berichtet: 970.000 Dollar gingen an ihren Ex-Mann für die „Organisation von Veranstaltungen“ und andere „kreative Dienstleistungen“. Frau Cullors Bruder kassierte für den Sicherheitsdienst von „Black Lives Matter“ 840.000 Dollar. Darüber hinaus habe Frau Cullors Privatjets benutzt und Partys organisiert („Happy Dead Floyd Meetings“?). Vor lauter Angst vor dem Coronavirus habe sie auch einmal ein Flugzeug chartern müssen für die Kleinigkeit von 73.523 Dollar. Außerdem habe „Black Lives Matter“ mehrere Anwesen gekauft, so die „JF“, darunter eine Villa in Los Angeles für sechs Millionen Dollar, wo nach Aussage von Frau Cullors bisher aber nur zwei Partys stattgefunden haben sollen. Eine davon fand angeblich anläßlich der Inauguration von Joe „Brandon“ Biden statt, die andere aus Anlaß des Geburtstages ihres Sohnes. Für persönliche Zwecke habe sie die Grundstücke von „BLM“ darüber hinaus nie verwendet. Frau Cullors zufolge habe sie als bescheidene Frau nie auch nur einen Cent Gehalt von „Black Lives Matter“ erhalten. Die 120.000 Dollar, die sie erhalten habe, seien für „Beratungsleistungen“ gewesen. Ein inexistenter Experte der Firma Black & Blecker (elektrische Bohrmaschinen in schwarz) bedauert, daß Frau Cullors nicht so populär sei wie Wolodymyr Selenskyi. Für dessen Millionen interessiere sich in den USA kein Schwein – ganz im Gegenteil. Mit Mühe könne Senator Rand Paul die amerikanische US-Regierung davon abhalten, der ukrainischen US – „Regierung“ weitere 40 Milliarden für das Allgemeinwohl der verarmten Ukrainer wie Puderzucker in den knackigen Allerwertesten zu blasen. +++

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Frau Patrisse Cullors, Marxistin, überfordert – Foto: Imago

+++ Zur letzten Generation, die auf Gottes schönem Erdenrund der Klebstoff- & Asphaltsucht anheim fallen kann, weiß die „Junge Freiheit“ ebenfalls etwas. Sie titelt: „Straßen-Blockaden: Die Selbstjustiz eskaliert„. Im Text heißt es dann: „Die Politik droht mit Strafen, falls man gegen die Blockierer einschreitet.“ Ein inexistenter Experte für Rad & Tat kommentierte das mit der Bemerkung, den Gefallen sollte man den widerwärtigen und klebrigen Blockierern nicht tun, daß man statt zu fahren schreitet. Er sei sich nicht sicher, ob es schon als sanktionswürdiges „Einschreiten“ gewertet werden würde, wenn man sie einfach mit klebrigem Bio-Honig übergießt und eine aufgeschlitzte Daunendecke über ihnen ausschüttelt. +++

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Falsch: „Einschreiten“ – Foto: Imago

+++ Die original amerikanische US-Kongreßabgeordnete Marjorie Taylor Greene ist mißtrauisch, was die geplante 40-Milliarden-Dollar-Hilfsüberweisung an die ukrainische US-Regierung angeht. Sie sagt, wenn man sich das genauer anschaue, dann sehe es verdammt nach Geldwäsche aus. Die original amerikanische US-Führung wolle mit dem ganzen schönen Geld vermutlich die NGOs von Verwandten finanzieren. Ein inexistenter Experte für Gier & Wahrscheinlichkeit erklärte, daß er das nicht glaube, sondern daß die 40 Milliarden Dollar tatsächlich der Unterstützung von waffentechnisch Bedürftigen dienen. Seit die Ukraine so selbstlos nach dem „Shoot now- Pay later“ – Prinzip von den USA und den NATO-Staaten mit Waffen beliefert würde, seien die Preise auf dem internationalen Waffen-Schwarzmarkt wegen eines Überangebots in den Keller gerauscht, so daß die Verkäufer dieser Waffen kein auskömmliches Leben mehr hätten und Hunger leiden müssten. Die 40 Milliarden seien so etwas wie die Welthungerhilfe für Waffenhändler. +++

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Marjorie Taylor Greene – Foto: Imago

+++ Die „Bild“-Zeitung mit einer schockierenden Meldung: „Feuriger Hass zerstört das Haus – Ukrainische Flüchtlinge wollten eine russische Flagge verbrennen, brannten aber schließlich das Haus nieder, in dem sie untergebracht waren

Hausbrand Ukraine
Malheur, Malheur – Screenshot Facebook

Ein inexistenter Experte für hundsgemeine Einfälle schrieb sofort eine E-Mail an den russischen Verteidigungsminister und empfahl, auf den kostenintensiven Einsatz von Panzern und sündteurer Munition in der Ukraine zu verzichten. Russische Flugzeuge sollten stattdessen kostengünstige russische Flaggen über den Dörfern und Städten abwerfen. Die Ukrainer würden dann zuverlässig selbst Krieg gegen sich führen und die russische Armee könne entspannt wieder nach Hause fahren. Der inexistente Experte steht seither in der Ecke und schämt sich. +++

+++ Die ARD-Tagesschau am 17. Mai 2022: „Afghanistan – Taliban lösen Menschenrechts-Kommision auf„. Am 31. März, vor knapp sieben Wochen also, meldete ebenfalls die ARD-Tagesschau: „Deutschland will nach Angaben von Außenministerin Baerbock zusätzliche 200 Millionen Euro an humanitärer Hilfe für Afghanistan zur Verfügung stellen.

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Baerbock (2.v.l.) fiktiv: „210 wollten sie. Ich habe sie auf 200 runtergehandelt!“ – Foto: Imago

Ein inexistenter Experte für Cleverness & Verhandlungsgeschick erklärte, „feministische Außenpolitik“ sei der Knüller. Ohne feministische Außenpolitik hätten die Taliban wahrscheinlich die Kommission für Frauenrechte auch noch aufgelöst. Die 200 Millionen seien deshalb auf jeden Fall gut angelegt gewesen. Im übrigen stimme es nicht, daß die Burka nur deswegen einen rechteckigen Schlitz auf Augenhöhe hätte, damit die Profitierenden der 200 Millionen Euro „humanitärer Hilfe“ etwas sehen können. Vielmehr sei es so, daß die westliche Wertegemeinschaft die ausgeschnittenen Rechtecke als Augenbalken für die Fahndungsplakate nach den Ehemännern der afghanischen Feminist:innen brauche. Eine typische Win-Win Situation, wie sie nur den klügsten Köpfen gelingt. Es stimme also nicht, daß feministische Außenministerinnen nicht sparsam denken könnten. +++

 

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