RB Leipzig (Bild: shutterstock.com/Michael715)
RB Leipzig (Bild: shutterstock.com/Michael715)

Sponsor zu weit rechts: Keiner gratuliert dem RB Leipzig

Widerliches Heuchlerpack unter sich: Weil der RB Leipzig dem Red Bull-Eigner Mateschitz gehört – von links-grün samt angeschlossener Journaille als „rechtspopulistisch“ geframt – wurde zum großen Pokalsieg nicht einmal gratuliert. Keine Probleme haben die Heuchler aus der Bundesliga und Co. hingegen damit, wenn die FC Bayern-Balltreter mit dem Logo einer Fluggesellschaft aus dem islamischen Menschenschinderlandes Katar durch die Gegend rennen. 

Red Bull in Leipzig hat einen DFB-Pokalsieger aus dem Boden gestampft. Der RB Leipzig hat die erste große Trophäe im Schrank. Mit einem Sieg im Elfmeterschießen gegen den SC Freiburg krönten sich die Sachsen zum Sieger im DFB-Pokal.

Wie Mobbing und Neid im Fußball-Business funktioniert, welch widerliches Heuchlerpack dort unterwegs ist, das zeigten die Bundesliga samt angeschlossener Hetzer-Journaille: Die sonst üblichen, überschwänglichen Glückwünsche der DFL und der anderen Bundesliga-Klubs blieben beinahe komplett aus. Allein die TSG Hoffenheim gratulierte über einen Vereinsaccount. Oliver Kahn, der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern München, nutzte seinen Privataccount, während auf dem offiziellen Account des Rekordmeisters Ruhe herrschte. Union Berlin schickte indes „viel Liebe an die Freiburger“ und der VfL Bochum gratulierte stattdessen dem FV Engers zum Gewinn des Rheinlandpokals.

Der Grund für dieses ekelhafte Mobbing: Der RB Leipzig gehört dem Red Bull-Eigner Mateschitz. Diesem hocherfolgreichem Geschäftsmann, der es aus eigener Kraft zum reichsten Österreicher schaffte, gehört auch „Servus TV“, den die Alpenprawda, die „Süddeutsche Zeitung“ als „Heimatsender von Rechtspopulisten“ bezeichnet. Das Mainstreamblatt n-tv ist sich nicht zu blöde, in diesem Zusammenhang zu erwähnen, dass im Servus-TV-Format „Corona-Quartett“ „auch Corona-Leugner einen festen Sendeplatz“ haben. Auch diese Verstrickungen des Rasenballsport-Hintermanns seien ein Grund, warum „viele Fans den Verein kritisch sehen. Und andere Bundesligisten nicht mal zum Pokalsieg gratulieren mögen“, heißt es bei n-tv weiter.

Aus der grünen Hetzerecke wurde ebenfalls Gift verspritzt. So der Grünen-Politiker Jürgen Kasek – der frühere Landtagsabgeordneter bezeichnet politische Gegner gerne mal als „Nazischweine“ oder freut sich, wenn ein AfD-Politiker an Corona verstirbt – schreibt auf Twitter: „Österreich holt den DFB-Pokal. Glückwunsch an den rechtskonservativen Eigner und Putin-Freund und seine 14 Mitglieder“.

Keine Probleme haben die Heuchler aus der Bundesliga und Co. hingegen damit, wenn die FC Bayern-Balltreter mit dem Logo einer Fluggesellschaft aus dem islamischen Menschenschinderlandes Katar durch die Gegend rennen.

Tino Chrupalla, der Bundessprecher der AfD, bezeichnete den Erfolg der Leipziger indes als einen „Sieg über die politische Korrektheit“ durch „sächsische Standhaftigkeit und österreichischen Unternehmergeist“. (SB)

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