Sawsan Chebli (Shutterstock/photocosmos1)

Sawsan Chebli: Antisemitismus bedroht vor allem Muslime

Das politische SPD-Ausnahmetalent Sawsan Chebli hat das Talent, aus tiefem Schwarz ein strahlendes Weiß zu zaubern. So behauptet die bekennende Muslima, dass Antisemitismus vor allem Muslime bedroht. Wow! Darauf muss man echt erst mal kommen.

In den Sozialen Medien kursiert ein Meme, das Sawsan Chebli und ihre ganze wunderbare Welt, so wie es sich das SPD-Ausnahmetalent zusammengebastelt hat, zeigt.

Der palästinensische Islamappeasement-Import soll behauptet haben, dass Antisemitismus uns alle bedroht. Vor allem aber bedroht dieser Antisemitismus aber die Muslime.

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Die wundersame Denke von Sawasan Mohammed Chebli geht so: „Antisemiten sind ganz häufig auch Islamhasser“. Nicht nur diese Aussage ist nachweislich falsch. Auch die weiteren Hirngespinste ala Chebli wie: Die Mehrheit der antisemitischen Straftaten in Deutschland werden von Rechtsextremen begangen, ist hanebüchener, linksdrehender Unsinn. Denn, eine Repräsentativbefragung des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des American Jewish Committee (AJC) kommt zu dem Ergebnis: „Muslime stimmen antisemitischen Aussagen deutlich häufiger zu als Nichtmuslime.“ Während 22 Prozent der „deutschen“ Bevölkerung – wer immer das auch sein mag – antisemitische Einstellungen teilen würden, finden diese unter Cheblis Glaubensbrüdern und -schwestern mit 46 Prozent lauten Beifall.

Die Befragung weist in der muslimischen Bevölkerung laut der Welt zudem einen engen Zusammenhang zwischen dem Grad der Religiosität und antisemitischen Ressentiments nach.

Richtig schlimm wird es, wenn man nach der Einstellung gegenüber Israel nachfragt. Von den befragten Nichtmuslimen haben 54 Prozent ein „gutes“ oder „sehr gutes“ Bild vom jüdischen Staat. Bei den Muslimen trifft dies nur auf 19 Prozent der Befragten zu, während zwei Drittel angeben, ein „schlechtes“ oder „sehr schlechtes“ Bild von Israel zu haben. Antisemitische Ressentiments sind unter Personen, wie z.b. Palästinensisch-stämmigen, die von Israel ein schlechtes Bild haben, deutlich stärker verbreitet.

In den sozialen Netzwerken wird nun „boshafterweise“ behauptet, dass Frau Chebli sich und ihre Religion mal wieder als Opfer inszeniert und es Fakt sei, dass muslimischer Antisemitismus in Deutschland zunimmt, nicht zuletzt auch durch die Massenmigration arabischer junger Männer, aber auch die deutschstämmigen Türken, die mit ihrem Judenhass da gut dabei seien. Andere wiederum machen sich einfach Sorgen um das Ausnahmetalent und fragen: Geht´s Ihnen noch gut, Frau Chebli?“  (SB)

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