Foto: Olaf Scholz (über dts Nachrichtenagentur)

Die amerikanische Vertretung in Deutschland – die Union – kritisiert Scholz-Telefonate mit Putin

Berlin – Wenn es darum geht, aus einem kalten Krieg einen heißen zu machen, ist die amerikanische Vertretung in Deutschland, also die CDU, natürlich ganz vorne mit dabei. Begriffe wie Diplomatie, Friedensgespräche und Versöhnung werden dann aus dem Kriegsparteiprogramm gestrichen. Es gilt aufzurüsten und natürlich aus Deutschland ein Schlachtfeld mit vielen, vielen Toten zu machen:

Der stellvertretende Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Henning Otte (CDU), hat die fortgesetzten Telefonate von Kanzler Olaf Scholz (SPD) mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin kritisiert. „Ich sehe nicht, dass diese Telefonate von Olaf Scholz mit Putin irgendeinen Erfolg bringen“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Montagsausgaben). „Ich vermisse dafür ganz im Gegenteil ein Gespräch von Scholz mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Kiew.“

Otte fügte hinzu: „Ich glaube nicht, dass diese Telefonate mit Putin in Selenskyjs Sinne sind.“ Für die Ukraine seien sie „schwer erträglich“. Scholz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatten am Samstag 80 Minuten mit Putin telefoniert.

Davor hatte Scholz zwei Tage vor der nordrhein-westfälischen Landtagswahl am 15. Mai mit Putin gesprochen.

Die CDU wird mit solchen „Bombenlegern“ immer gefährlicher für Deutschland. Und wenn man dann noch die andere Kriegspartei, die Grünen mit dazurechnet, dann kann man für dieses Land schwarz sehen. Hoffen wir, dass sich nirgendwo eine schwarz-grüne Koalition bildet, oh, wait…(Mit Material von dts)

Themen

AfD
Brisant
Brisant
Deutschland
Gender
Annalena Baerbock schwört ihre Partei auf die Zwänge des Regierens ein; Bild: Collage
Deutschland
Islam
Justiz
Klima
Linke Nummern
Gesundheit
Migration
Satire
Ukraine
Politik
EU