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Zwangsimpfung bei Piloten und Nebenwirkungen: Droht jetzt das Chaos am Himmel?

„Die globale Luftfahrtindustrie steuert auf eine schlimme Personalkrise zu“, warnen die Pilotenvertretung The Global Aviation Advocacy Coalition (GAAC), Mediziner und Wissenschaftler und fordern das Aus der Impfpflicht. Impfschäden und Berufsverbote sorgen für Personalmangel in der Luftfahrt, heißt es in der Erklärung. Täglich sei man mit impfstoffgeschädigten Piloten konfrontiert. Zu den Schäden gehören Herz-Kreislauf-Probleme, Blutgerinnsel, neurologische und auditive Probleme. Die Sicherheit am Himmel sei nicht mehr gewährleistet.

Nachdem die Fluggesellschaften die Impfpflicht eingeführt haben, hätten sich viele Piloten angesichts des Risikos von Nebenwirkungen standhaft geweigert, sich impfen zu lassen. Konsequenz: Sie wurden unbezahlt beurlaubt oder entlassen. Tausende andere Piloten gaben dem Druck nach, um weiter für ihre Familien sorgen zu können. Das habe ihre psychische Gesundheit stark belastet, erklärt die GAAC.

„Viele unserer Piloten haben ihre medizinische Flugtauglichkeitsbescheinigung verloren und werden diese möglicherweise nicht wiedererlangen. Andere fliegen weiterhin Flugzeuge, obwohl unter Symptomen leiden, die eigentlich untersucht werden sollten“, warnen die Unterzeichner. Dadurch entstehe eine Gefahr von „beispielloser Breite“.   „Piloten litten und leiden unter medizinischen Problemen, die zumindest mit dem Erhalt von COVID-19-Impfungen korrelieren. Ihr Symptomspektrum ist breit und reicht bis zum Tod. Piloten, die Nebenwirkungen melden, müssen mit möglichen Lizenz-, Einkommens- und Karriereverlusten rechnen, während sie wenig bis gar keine Unterstützung von ihren Gewerkschaften und eine staatsanwaltschaftliche Beschimpfung durch die beschäftigenden Fluggesellschaften erhalten. Viele dieser Fluggesellschaften glauben, dass sie sich von der Haftung freigestellt haben, und behaupten dies in denselben Dokumenten, die ihren Mitarbeitern „No Jab, No Job“-Mandate auferlegten“.

Die Hinweise auf Gesundheitsrisiken von COVID-19-Impfstoffen, Unregelmäßigkeiten bei klinischen Studien sowie eine unbedeutende Wirksamkeit würden sich mehren, glauben die unterzeichnenden Interessenvertreter, Wissenschaftler und Ärzte. Sie erheben schwere Vorwürfe und meinen, daß wichtige Informationen über Risiko und Wirkung der Öffentlichkeit vorenthalten werden: „Die unter FOIA veröffentlichten Pfizer-Dokumente zusammen mit Organisationen wie der Food and Drug Administration (FDA, USA), der Medicines Healthcare Regulatory Agency (MHRA, UK), Health Canada und der European Medicines Agency (EMA) zeigen, dass wesentliche Sicherheits- und Wirksamkeitsinformationen der Öffentlichkeit vorenthalten wurden, und der Umfang der behördlichen Aufsichts- und Prüfanforderungen ist unzureichend“.

Noch schlimmer sei, daß die verantwortlichen Luftfahrtaufsichtsbehörden, Fluggesellschaften oder Gewerkschaften keine eigenen Studien in Bezug auf COVID-19-Impfstoffe und die Auswirkungen auf die Gesundheit oder Leistung der Piloten durchgeführt hätten. Das bisher geltende Motto der Luftfahrt „Savety first, always“ werde ausgehebelt. Die Frage zur Kompetenz und möglicher Fahrlässigkeit stehe im Raum. Doch jeder geäußerte Zweifel an der Impfung stoße auf eine Mauer des Schweigens seitens der Verantwortlichen, heißt es weiter.

Eine Vielzahl der Fluggesellschaften beschäftige inzwischen Piloten, die mit Nebenwirkungen kämpfen würden. Genannt werden Unternehmen aus den USA, Frankreich, Kanada und den Niederlanden sowie die deutsche Lufthansa.

„Zivilluftfahrtbehörden müssen mit der Erfüllung ihrer regulatorischen Verpflichtungen beginnen. Die Krise in der Pilotengesundheit muss von Fluggesellschaften und Gewerkschaften öffentlich angegangen werden, um die Flugsicherheit wieder auf das zu bringen, was wir einst kannten. Die unterzeichnende Allianz von Luftfahrt- und Medizinern vertritt Tausende von Piloten bei über 30 globalen Fluggesellschaften sowie über 17.000 Ärzte und medizinische Wissenschaftler weltweit“. (MS)

Die Forderungen:
• Wo es eine vorgeschriebene COVID-19-Impfung für Flugpersonal gibt, muss diese eingestellt werden.
• Aufsichtsbehörden und Fluggesellschaften müssen wieder ein tolerantes Umfeld bei Angabe zu Symptomen bieten
• Gründliche und objektive luftfahrtmedizinische Untersuchungen von Piloten und Flugbegleitern müssen hohe Priorität haben. Diese müssen von der Regulierungsbehörde unterstützt werden und sollten sich auf Schäden mit hoher Prävalenz konzentrieren, die sich jetzt in der Öffentlichkeit und bei den Flugbesatzungen zeigen.
• Fluggesellschaften und Aufsichtsbehörden verfügen über Daten über Krankheit und Aussetzung von ärztlichen Attesten, einschließlich Symptomen und kausalen Gründen. Diese Daten sollten von unabhängigen Dritten analysiert werden, um eine COVID-19-Impfung als mögliche Ursache festzustellen oder auszuschließen.

Die Unterzeichner sind:

Greg Hill, Director Free to Fly Canada
Josh Yoder, President US Freedom Flyers USA
Philippe Pelletier, President Navigants Libres
France
Mark Juch, Chairman Luchtvaart Collectif Netherlands
Alan Dana, Director Aussie Freedom Flyers Australia
Richard Urso, MD, Director Global Covid Summit International Medical Alliance
Chantal Biolley, Co-founder Airliners for Humanity Switzerland
Mark Ready, Coordinator UK Freedom Flyers United Kingdom
Steve Pelech, Ph.D,
Dept of Medicine, UBC
Director, Canadian Covid Care Alliance
Pete Chambers, LTC, DO
MC, FS, SF
US Special Ops Flight Surgeon
Jane M. Orient, MD, Exec Director Association of American Physicians and Surgeons, USA
Katarina Lindley, D.O, FACOFP Cofounder, CAIM
International Ethics Commission
Dr. Claire Craig BM BCh, FRCPath, Co-Chair, Health Advisory Recovery Team United Kingdom
Dr. Elizabeth Evans
UK Medical Freedom Alliance United Kingdom

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