Sawsan Chebli, Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales; Foto: © jouwatch Collage

Ist es endlich soweit? Sawsan Chebli als Bundesinnenministerin?

Bundesinnenministerin Faeser sucht verzweifelt jemanden, der sich bereit erklärt, auf einem B11- Spitzenbeamtenposten irgend etwas mit Migration und Bevölkerungsschutz zu machen. Im Rennen: Unser palästinensisch-stämmiges Ausnahmetalent Sawsan Chebli.  Sie hat aber noch weitaus größere Ambitionen und ein islamischer Traum könnte endlich wahr werden.

Der Spitzenbeamtenposten für 14.985 Euro im Monat im „Kampf-gegen-Rechts“-Ministerium der linksradikalen Bundesinnenministerin Nancy Faeser ist vakant. Wie die Bild schreibt, sucht die Mustersozin verzweifelt irgend jemanden, der für knapp 15.000 Euro Steuergeld den Job erledigt, der irgend etwas mit Migration und Bevölkerungsschutz zu tun hat.

Im Rennen soll – neben einer geheimnisumwitterten „Frau aus Rheinland-Pfalz, deren Namen gehütet wird, wie der letzte Auswurf von Karl Marx, zum einen Berlins Skandalpolizeipräsidentin Barbara Slowik sein. Slowik war in den Schießstandskandal in Berlin verwickelt. Unter ihrer Verantwortung waren dort Polizeibeamten jahrelang giftigen Dämpfen ausgesetzt. Beamte erkrankten an Krebs oder sind bereits verstorben.

Neben Giftdampf-Slowik und der Unbekannten aus Rheinland-Pfalz weiß die Bild, wer sich noch um den „mager“ entlohnten Posten beworben hat: Die Ausnahmepolitikerin Sawsan Mohammed Chebli. Die palästinensisch-stämmige Wüstenrose fristet – da sie einem Wunder gleich 2020 ein dreijähriges Kind geboren hatte – das joblose Dasein als Mutter.

Sawsan Chebli, bis 2021 war sie als Staatssekretärin im Berliner Senat beschäftigt und nicht – wie einige vermuteten, Rolex-Generalvertreterin – hat aber noch weitaus Größeres in ihrem Leben vor, als für lumpige 15.000 Euro einen unbedeutenden B11- Spitzenbeamtenposten zu besetzten.

Chebli will mehr. Chebli will ihre Zeichen setzten. Und deshalb wird laut Bild im Innenministerium auf den langen Gängen gemunkelt, dass das sozialdemokratische Ausnahmetalent größte Ambitionen hat, nach einem möglichen Weggang ihrer linksradikalen Genossin Faesers nach Hessen deren Nachfolgerin als Bundesinnenministerin zu werden.

Es darf auch fest davon ausgegangen werden, dass Chebli ihren neuen Job besser machen wird und ihr nicht mehr solche „Fehlerchen“ wie jene, über die die FAZ 2020 berichtete, unterlaufen. Denn als Staatssekretärin soll sie in der Verwaltung wahres Chaos angerichtet haben. Sie habe in Unkenntnis der Abläufe agiert, ständig neue Ideen eingebracht, die sie bald wieder fallen ließ, und Sitzungen einberufen, zu denen sie als einzige nicht erschienen sei. Als Vorgesetzte habe sie die Mitarbeiter regelmäßig für eigene Fehler verantwortlich gemacht und sie „wie Dreck behandelt“. Immer wieder hätten sich Mitarbeiter deshalb krankgemeldet oder versetzen lassen. Ein Beamter remonstrierte beim Chef der Senatskanzlei gegen Anweisungen Cheblis, die er als ungerechtfertigt ansah. Und Genosse Müllers Protokollchef soll ihretwegen die Senatskanzlei vorzeitig verlassen haben. Klar, dass das alles gemein übertrieben und dahergelogen ist, da Chebli ja derartige Vorwürfe heftigst bestritten und von sich gewiesen hatte.

Aktuell dürfte sich nun aber Entsetzten über Cheblis berufliche Pläne ebenso breit machen wie die Frage, ob sie dann noch genügend Zeit hat – so zwischen Deutschland Nazi-rein und islamisch zu machen –  ihren Twitter-Kanal zu bestücken. Gut, für die rund 30 Anzeigen, mit welchen sie Kritiker überzieht, dafür wird sich schon jemand finden lassen. Aber trotzdem sollte sich als Bundesinnenministerin in Spe bitte, bitte darauf achten, dass ihre Twitterpräsenz trotz alle dem erhalten bleibt! Zumindest solange, bis sie es zur Bundeskanzlerin geschafft hat! Go, Chebli, go! (SB)

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