Ukrainische Menschenrechtsbeauftrage der Lüge überführt: „Massenvergewaltigungen“ erstunken und erlogen

Mit Beginn des Ukraine-Konflikts berichten Mainstreammedien in der Dauerschleife über Gräueltaten, die angeblich von Russland begangen wurden. Leise in der Berichterstattung wurde es indes, als die Ombudsfrau des ukrainischen Parlaments für Menschenrechte, Lyudmila Denisova, nun der Lüge überführt wurde. Denisova, die über angebliche „Massenvergewaltigungen“ von Frauen und Kindern durch russische Soldaten berichtete, gab nun zu, die Gräuelmärchen erfunden zu haben, um den Westen zu Waffenlieferungen für die Ukraine zu bringen.

Lyudmila Denisova, Menschenrechtsbeauftragte des „Verkhovna Radas“ (des Ukrainischen Parlaments), berichtete seit Beginn des Ukraine-Konflikts über Gräueltaten, begangen von russischen Soldaten auf dem Gebiet der Ukraine. Westliche Medien rissen sich geradezu darum, in allen Details die Schilderungen des Ombudsfrau zu verbreiten. Denisova ging in Brüssel ein und aus und informierte dort über Unsagbares: Laut ihren Angaben wurden seit Februar mehr als 400.000 Ukrainer von Russland vertrieben und auf russisches Territorium gebracht. Ukrainische Bürger seien nach Russland deportiert worden, so die Horrorberichterstatterin Denisova.

Die Ombudsfrau warf Russland vor, die Uniformen ukrainischer Soldaten zu stehlen, um in ihnen Verbrechen zu begehen. In allen Einzelheiten schmückte sie – mit schrecklichen Details gespickt – ihre Berichte aus, in welchen sie über „Massenvergewaltigungen“ ukrainischer Frauen und Kinder durch russische Soldaten erzählte. Die Medien übernahmen – unüberprüft und gierig – Eins zu Eins die Geschichten der ukrainischen Obmusfrau des ukrainischen Parlaments für Menschenrechte und berichteten u.a. einen ihrer besonderen Schocker über 25 Mädchen im Teenageralter, die von russischen Truppen angeblich vergewaltigt wurden, von denen neun schwanger wurden. Selbst in dem „US-Qualitätsnachrichtenmagazin“ Time wurde die Gruselgeschichte von Frau Denisova ungeprüft veröffentlicht. CBS-News, ein US-„Qualitäts-TV-Nachrichtensender“ zeigte ältere Frauen, die vor laufender Kamera darüber sprachen, von russischen Soldaten vergewaltigt worden zu sein, und dass Körper von Kinder nackt mit hinter dem Rücken gefesselten Händen gefunden worden seien, mit verstümmelten Genitalien. Zu diesen Opfern gehörten angeblich sowohl Mädchen als auch Jungen.

Nun stellte sich jedoch heraus: Alles erstunken und erlogen!

Es folgte ein Misstrauensvotum und die Entlassung der Lügnerin. In der vergangenen Woche erklärte sich Denisova in den ukrainischen Medien. Sie habe mit den Gräuelmärchen doch nur der Ukraine helfen wollen, indem sie den Westen zu Waffenlieferungen bringt.

Davon erfahren wir in deutschen Medien natürlich nichts. Es ist nicht zu erwarten, dass die „Qualitätsmedien“ diesen Skandal aufarbeiten, an dem sie sie selbst mitgearbeitet haben, sondern weiterhin willig mithelfen werden, Russen zu entmenschlichen und als Bestien darzustellen. Ebenso fest kann davon ausgegangen werden, dass Denisova nicht die einzige ist, die solche Lügen verbreitet. (SB)

 

 

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