Windkraft (Foto:Von penofoto/shutterstock)
Windkraft (Foto:Von penofoto/shutterstock)

Wüstenprojekt nimmt Fahrt auf: BDEW für Verdoppelung von Habecks Windrad-Ziel auf vier Prozent

Berlin – Einigen Leuten kann es wohl nicht schnell genug gehen, Deutschland in eine Betonwüste zu verwandeln, in der die ewige Dürre alles Leben vernichten könnte:

Der Bundesverband Deutsche Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) fordert die Bundesregierung auf, deutlich mehr Flächen für die Bebauung mit Windrädern bereitzustellen. Das Flächenziel müsse von bisher zwei Prozent auf bis zu vier Prozent heraufgesetzt werden, sagte BDEW-Hauptgeschäftsführerin Kerstin Andreae der „Bild“ (Donnerstagausgabe). „Damit das Ziel von zwei Prozent auch wirklich erreicht wird, sollte das vorgesehene Flächenziel von zwei Prozent um weitere ein bis zwei Prozentpunkte angehoben werden, um den Wegfall nutzbarer Fläche im Rahmen der Zulassungspraxis bereits frühzeitig zu kompensieren“, sagte Andreae der „Bild“.

Die Verbandschefin hob hervor, dass der BDEW ein verbindliches Flächenziel für die Windenergie begrüße. Dies sei „ein wichtiger Schritt zu mehr heimischer Energie und zu mehr Klimaschutz“, sagte sie. Die Bundesregierung hat vereinbart, bis 2030 zwei Prozent der Fläche für Windräder bereitzustellen.

Und aus vier Prozent werden dann ganz schnell 10, 20 und dann 50 Prozent, weil man damit ja so viel Geld verdienen kann. Natürlich aber wird die Windkraft NIEMALS genügend Energie produzieren, die für die ehrgeizigen Ziele – zum Beispiel den E-Auto-Wahn – benötigt wird.

Aber Hauptsache, Deutschland ist dann kaputt, die Wälder zerstört und unsere fliegenden Mitgeschöpfe alle ausgerottet. (Mit Material von dts)

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