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War zu erwarten: Gazprom kann Betrieb von Nord Stream 1 aktuell nicht garantieren

In dieses Eigentor, was die westlichen Strategen da gebaut haben, passen ganze Städte rein: Warum auch sollte Putin, nachdem man ihn mit den vielen Boykottmaßnahmen und Diebstählen zu erpressen versucht, freiwillig seine Trumpfkarten an den Kriegsfeind verschenken?

Der russische Energiekonzern Gazprom kann den Weiterbetrieb der Gaspipeline Nord Stream 1 nicht garantieren. Das teilte das Unternehmen am Mittwochnachmittag mit. Zur Begründung hieß es seitens der Firma: „Gazprom besitzt keine Dokumente die Siemens in die Lage versetzen würden, den Gasturbinenmotor für den Portovaya CS aus Kanada zu schaffen, wo er aktuell Reparaturen unterzogen wird.“

Weiter hieß es: „Unter diesen Umständen erscheint es unmöglich, eine objektive Bewertung zu weiteren Entwicklungen bezüglich des sicheren Betriebs der Portovaya CS vorzunehmen, die eine Einrichtung von kritischer Wichtigkeit für die Nord-Stream-Gaspipeline darstellt“, hieß es.

Das wird spannend bleiben. Ob die Ampel weiterhin auf stur schaltet, oder in Moskau angekrochen kommt, ist noch offen. Garantiert ist lediglich, dass die westliche Wirtschaft und Infrastruktur, die ohnehin schon am zusammenklappen war, demnächst endgültig zusammenbricht.

Und dann fragen wir noch einmal: Wer hat den Krieg gewonnen? (Mit Material von dts)

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