Ziege (Bild: shutterstock.com/Alamin-Khan)
Ziege (Bild: shutterstock.com/Alamin-Khan)

Die ersten „Plünderungen“: Sie holen sich unsere Haustiere

Am vergangenen Wochenende wurde durch den Raub der Ziege „Pepper“ und deren wenig später gefundenen, geschächteten Kadaver klar, was uns erwarten könnte, wenn demnächst in Supermärkten nichts mehr zu bekommen sein wird:  Dann holen sie sich unsere Haustiere!!!

Am vergangenen Wochenende suchte einer Borgentreicher Familie verzweifelt nach ihrer Ziege „Pepper“. Das von der Besitzerfamilie und ihren Kinder innig geliebte Tier – gemeinsam mit einer weiteren Ziege und einigen Hühnern auf einer Wiese untergebracht  – wurde via Anzeige in der Lokalpresse gesucht, in der Hoffnung, die seltene Thüringer Waldziege – ihre Art zählt zu den bedrohten Haustierarten – unversehrt wiederzufinden.

Die Hoffnung der Familie, die ungenannt bleiben will, zerschlug sich jedoch am Montag. Die Überreste des als äußert zutraulich beschriebenen Tieres wurden an der Zentralen Unterbringungseinrichtung für Flüchtlinge (ZUE) entdeckt. Knochen, Fell und andere Reste des Tieres lagen am Zaun der Einrichtung, das Fleisch – ohne irgendwelche hygienischen oder sanitären Vorkehrungen in einem Gebäude der Unterkunft verwahrt, so die Polizei.

„Geklaut, geschächtet und weggeworfen. Das hat kein Tier verdient“, so das Fazit der hoch schockierten Besitzerfamilie von Pepper. Sicher kann davon ausgegangen werden, dass Pepper einen grausamen Tod erleiden musste. Wie das Westfalenblatt berichtet, wurde das Tier aus Anlass des vom 9. bis 13. Juli stattgefundenen muslimischen Opferfestes, zudem politische Vertreter aller Altparteien – von Baerbock über die linksradikale Innenministerin Faeser hin zur Eine-Armlänge-Abstand-OB Reker – Jahr für Jahr überschwänglich gratulierten – brutal geschächtet. In dieser archaischen, islamischen Schächtung wird dem Tier betäubungslos die Halsschlagader angeschnitten. Das Tier erleidet einen panischen, minutenlang dauernden Todeskampf.

Bei den in der Flüchtlingsunterkunft wohnhaften Schlächtern, gegen die nun ermittelt wird, soll es sich um zwei Männer, deren Alter und Herkunft unbenannt geblieben ist –  handeln. Die beiden Merkelgäste sollen sich gegenüber den Behörden bei der Sicherstellung der Überreste ihres Opfers äußerst aggressiv verhalten haben.

Der Vorfall in Borgentreich dürfte ein kleiner Vorgeschmack darauf sein, was uns erwarten dürfte, wenn demnächst aufgrund einer wahnsinnigen Sanktionspolitik in den Supermärkten nichts mehr zu bekommen sein wird. Dann holen sie sich unsere Haustiere.  (SB)

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