Baerbock - Foto: Imago

Hat Baerbock etwa Angst vor Migrantenaufständen und Flüchtlingskrawallen?

Der Deutsche ist bekanntlich sehr leidensfähig. Bevor er sich über die Missetaten der Bundesregierung beschwert und auf die Straße geht, (Ausnahmen bestätigen die Regel, werden dann aber auch gleich als „rechtsradikal“ abgetan), muss ihm der Himmel auf den Kopf fallen.

Nicht so die etwas temperamentvolleren Migranten und Flüchtlinge, die zwar das Gas umsonst kriegen, aber wenn das im Winter gar nicht mehr fließt und sie im Kalten hocken, mit Sicherheit wütend werden. Und dann könnte es hier – sehr zum Missfallen der Grünen – noch so richtig knallen:

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat das wohl auch geahnt und rechnet sogar mit Unruhe in Deutschland, falls Gaslieferungen aus Russland vollständig ausbleiben sollten. In den Verhandlungen mit Kanada über die Ausfuhr einer dort gewarteten Gasturbine hätten mögliche innenpolitische Auswirkungen eine wichtige Rolle gespielt, sagte Baerbock dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Die Kanadier haben gesagt, wir haben viele Fragen, da haben wir gesagt, das können wir verstehen, aber wenn wir die Gasturbine nicht bekommen, dann bekommen wir kein Gas mehr, und dann können wir überhaupt keine Unterstützung für die Ukraine mehr leisten, weil wir dann mit Volksaufständen beschäftigt sind„, sagte die Außenministerin wörtlich.

Auf die Nachfrage, ob sie wirklich mit Volksaufständen rechne, sagte Baerbock, dass das „vielleicht etwas überspitzt“ ausgedrückt sei, betonte aber auch, „wenn wir kein Gas mehr hätten“. Und weiter: „Das ist ja genau mein Punkt, dass wir Gas aus Russland weiter brauchen.“ Die hohen Gaspreise seien für viele Menschen in Deutschland eine große Belastung, so die Außenministerin weiter.

„Das ist unsere wichtige Aufgabe für den Winter, wir müssen dafür sorgen, dass dieser Krieg nicht zu einer Spaltung der Gesellschaft führt“, fügte sie hinzu. „Auftrag der Bundesregierung ist es, die sozialen Kompetenzen abzufedern.“

Das ist natürlich heuchlerisches Geschwätz. Die Grünen sind es, denen wir den Gasmangel zu verdanken haben. Mit Nord Stream 2 wäre das nämlich nicht passiert. Aber das will der grüne Meister aus den USA ja nicht.

Dennoch muss sich Baerbock fragen, ob sie nicht die Bundeswehr einschalten will, um Herr der Lage zu bleiben. Denn wer in letzter Zeit die Nachrichten verfolgt hat, weiß, dass ein paar temperamentvolle junge Männer – mutmaßlich vom Chlor betäubt – in Schwimmbädern bei der geringsten Kleinigkeit mit Macheten herumfummeln.

Und die linksgedrehte Industrie plappert ebenfalls nur noch Unsinn:

Die Energieexpertin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Claudia Kemfert, hat dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nach dessen Aussage über eine jederzeit mögliche Inbetriebnahme der Erdgas-Pipeline Nord Stream 2 politische Taktiererei vorgeworfen. „Dass Kreml-Chef Putin nun Nord Stream 2 ins Gespräch bringt, zeigt, dass es bei Nord Stream 1 niemals um technische, sondern um reine politische Gründe ging“, sagte Kemfert dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Offenbar will er die Inbetriebnahme von Nord Stream 2 erpressen“, so die Einschätzung der Ökonomin.

„Putin geht es darum, Gas weiterhin als politische Waffe einsetzen zu können. Und das tut er derzeit sehr intensiv.“ Europa und Deutschland dürften sich nicht erpressen lassen, so Kemfert weiter.

„Die Inbetriebnahme von Nord Stream 2 würde die Abhängigkeit von Russland weiter erhöhen, dabei müssen wir die Abhängigkeit reduzieren, und das sehr schnell.“

Frau Kämpfert priorisiert offensichtlich eine Abhängigkeit von Staaten, in denen der islamische Terror wütet, oder Kommunisten an der Macht sind. Was für eine Alternative. (Mit Material von dts)

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