Emilia Fester (Bild: Deutscher Bundestag/Fotograf/in: Xander Heinl / photothek)
Emilia Fester (Bild: Deutscher Bundestag/Fotograf/in: Xander Heinl / photothek)

Grüne Göre Emilia Fester faselt von Wahlrecht für Zweijährige

Wie durchgeknallt, wie irre: Emila – sie nennt sich gerne Milla“ – Fester, die jüngste und mutmaßlich nicht die hellste Kerze im Bundestag, zeigt sich mal wieder in Bestform. Nun quasselt sich von Wahlrecht für Zweijährige.

In einem gemeinsamen Interview mit CDU-Opa und Bundestags-Alterspräsident Wolfgang Schäuble im Focus sprach sich die durch Kreischattacken und Hüpfeinlagen bekannt gewordene grüne Bundestagsabgeordnete Emilia Fester auf eine Frage Schäubles für ein Wahlrecht für alle aus. Das Gequassel im Wortlaut:

Schäuble: „Eine Frage habe ich an Sie: Ich habe vier Enkel im Alter von zwei, vier, fünfzehn und siebzehn. Wer von ihnen sollte aus Ihrer Sicht wählen dürfen?“

Fester: „Für mich persönlich: alle, die wollen.“

Schäuble: „Also auch meine Zweijährige?“

Fester: „So sehe ich das persönlich. Als Vertreterin meiner Fraktion sage ich: Die 15- und 17-Jährigen sollen wählen dürfen.“

Wow! Das toppt wohl die bisher abgelieferten Blödheiten von „Milla“. Die jüngste Abgeordnete im Deutschen Bundestag, bar jeglicher brauchbaren Ausbildung und – selbstredend – jeder beruflichen Erfahrung da draußen in der bösen, bösen kapitalistischen Welt, tobte sich das 24-jährige Girlie bei ihrer ersten Rede durch den Bundestag und log, was das Zeug hält. Im Kreischton behauptete „Milla“, während der Corona-Zeit nicht im Ausland gewesen, sondern – weil die AfD sich gegen die Corona-Diktatur aussprach- in Deutschland gefangen gewesen zu sein. Später stellte sich heraus: Instagram-Fotos der Grünen belegen, dass sie im Sommer 2020 Urlaub in Dänemark gemacht hatte.

Voll auf die Tränendrüse drückte unser Millachen, indem sie sich beklagte, dass ihr Bundestagsmandat zu anstrengend sei: Mit den Worten „Ich opfere auch meine Jugend für diesen Job.“ schlug sie mit Anlauf all jenen ins Gesicht, die für ihr Geld wirklich arbeiten müssen. Schließlich verdient derLebenserfahrungs-freie Grünennachwuchs 10.323,29 Euro monatlich. Und zu ihrem unmenschlichen Stress: der Bundestag tagt in nur 20 Sitzungswochen pro Jahr.

Dann wieder lud sie auf Kosten der Steuerzahler großkotzig nach Berlin in den Bundestag ein. Teilnehmen an der Sause durfte aber nur, wer so richtig dolle inter/nicht-binäre, transsexuelle oder eine junge Frau ist. Männer waren explizit nicht willkommen. Ein anderes Mal lässt sie in einem Interview mit der Zeit Einblicke in ihren Geisteszustand zu. Hier in Anbetracht des tobenden Wahnsinns nochmals das Video:

Für ihre spätpupertären Darbietungen wurde „Milla“ unter anderem von Reiner Wendt, Chef der deutschen Polizeigewerkschaft, vollkommen richtig einsortiert. Wendt nannte Fester im Kontext „Ich-Göre“, „Rotzlöffel“, „Kindchen“ und „lächerliche Ich-Vertreterin“.

Auch ihr jüngster grüner Hirnschiss wird aktuell in den sozialen Medien „bepunktet“:

„Emilia Fester ist eine wohlstandsverwahrloste,intellektuell minderbemittelte TikTok-Hupfdohle, die aufgrund der medialen Manipulation der Wähler und vor allem aufgrund des Parteiensystems in D 10.000€ pro Monat für so einen Schwachsinn einstreicht. Man kann nur noch auswandern.“

Tja – besser kann man „Milla“ eigentlich nicht beschreiben. (SB)

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