Konfrontation zwischen Migranten und Polizei in Berlin (Symbolbild:Screenshot:Youtube)

Hexenjagd auf Einheimische und Polizisten: „Du bist hier Gast“ ist jetzt rassistisch

Dass dieses Land ultimativ fertig hat und selbst seinen Landnehmern, Usurpatoren und neuen Herren demütigst den Weg bereitet, bringt der „Rassismusvorwurf” gegen einen Berliner Polizisten zum Ausdruck, der im Polizeieinsatz gegen eine renitente syrische Familie gewagt hatte, sich so zu verhalten, wie es nicht nur gesunder Menschenverstand und Rechtslage gebieten, sondern wie es für alle anderen Staaten dieses Planeten das Selbstverständlichste der Welt wäre (und dort sogar noch als viel zu wachsweich betrachtet würde). Das Video zum bewussten Vorgang ist nachfolgend zu sehen:

Dem geduldeten Flüchtling, der die Beamten aggressiv anpöbelte und sich dem Einsatz widersetzte, bei dem es um Eintreibung einer nichtbezahlten offenen Geldbuße ging, hatte der (sichtlich und aus nachvollziehbaren situativen Grünen unter großer  Anspannung stehende) Polizist entgegnet: „Das ist mein Land, Du bist hier Gast.” Eine Tatsachenfeststellung, die – zumal im linksextremistischen Shithole an der Spree – natürlich als „fremdenfeindlich“ und „rassistisch“ gilt.

Die Situation eskalierte sodann, als die die hysterische Frau des Syrers eine bei der Gelegenheit des Eintreibungsversuchs ebenfalls durchgeführte“Gefährderansprache” wegen eines anderen Falls erhielt: Ihr wird die Nötigung einer anderen Frau mit freizügigen Fotos vorgeworfen. Als die Frau nicht zuhören wollte und stattdessen die Beamten immer wieder anschrie, wiederholte der Polizist: „Ihr seid hier in unserem Land, ihr habt Euch nach unseren Gesetzen zu verhalten“, und entgegnete der ihn pausenlos anplärrenden Frau im menschennatürlichen Affekt, als sie nach ihm schlug: „Halt die Fresse, fass mich nicht an (…)”.

Zahnräder der Empörungsindustrie

Der Fall wurde durch ein im Netz viral gegangenes Video des Falls publik – und triggerte sogleich den üblichen „Rassismus”-Vorwurf. Erst einmal in diese Richtung „gelesen“, griffen sogleich die Zahnräder der Empörungsindustrie ineinander.

Statt den Beamten für seine Beherrtschheit angesichts eines Verhaltens des Syrers zu loben, das nicht nur in dessen Herkunftsland, sondern in den meisten anderen Staaten ausreichen würde für eine Inhaftierung oder zur Initiierung brutaler Polizeigewalt, und ihn kollegial in Schutz zu nehmen, beeilt sich die Berliner SPD- Innensenatorin Iris Spranger natürlich sogleich, „rückhaltlose Aufklärung“ des Polizeieinsatzes zu versprechen. Gipfel der Idiotie: Am Montag beschäftigt sich gar der Innenausschuss des Abgeordnetenhauses mit dem Fall.

Berliner Linke heulen mit syrischer Familie um die Wette

Die üblichen Verdächtigen der Umvolkungs- und Migrantifa-Lobby gingen natürlich gleich durch die Decke: Wie der „Tagesspiegel“ berichtet, unterstellten Ferat Kocak und „Innenexperte“ Niklas Schrader von der Linkspartei der Berliner Polizei wieder einmal das übliche „Nazi-Problem“ und schwafelten von „strukturellen Rassismus“. Der SPD-Fraktionsvize Tom Schreiber sprach von einem „traumatisierenden Vorgang“.

Am allerschärfsten: Das syrische Paar – das durch seine Verweigerung der Geldstrafe den Einsatz der Beamten erst erzwungen hatte und dokumentiertermaßen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte leistete, forderte die Entlassung des Polizisten (!).

Wer als kartoffeldeutscher Alman austesten will, ob ihm nicht noch weit mehr Ärger droht als dieser angebliche „Rassismus“ der Polizei, kann ja gerne einmal den Versuch machen, bei einem unbezahlten Strafzettel dem Gerichtsvollzieher oder gegenüber der Polizei so aufzutreten, wie es das syrische Pärchen tat. Die Folgen dürften ungleich empfindlicher ausfallen – mit hoher Wahrscheinlichkeit findet er sich nämlich in der polizeilichen Unterbringungszelle wieder. Soviel zum Thema „Rassismus“.

Auf nichts als eine Tatsache hingewiesen

Tatsächlich wissen fast alle Zugewanderten mit dem Moment ihres Grenzübertritts ganz genau, dass sie in Deutschland Narrenfreiheit genießen und sich alles erlauben können. Nicht alle, aber viele gebärden sich wie die neuen Herren dieses Landes – und die linke Migrationslobby bestärkt sie in dieser Anmaßung verzückt.

Jeder von den politischen Witzfiguren, die jetzt mit dem Finger auf einen Polizisten zeigen und seine Karriere zerstören wollen, der auf nichts anderes als eine Tatsache hingewiesen hat und sich den von einem in Deutschland Geduldeten ausgebotenen Respekt vor Repräsentanten der Staatsgewalt ausbedungen hat, sollte einmal 24 Stunden bei einem Polizeieinsatz in den entsprechenden Milieus hospitieren. Das Resultat dürfte ein heilsamer Schock sein – und die Erkenntnis, dass  „Rassismus“ wohl doch etwas ganz anderes ist als Einforderung von Minimalwürde und das Abverlangen primitivster Anstandsregeln. (DM)

Themen

Karl Lauterbach (Bild: shutterstock.com/Juergen Nowak)
AfD
Brisant
Corona
Aktuelles
Gender
Brisant
Annalena Baerbock (Bild: shutterstock.com/ Von photocosmos1)
Islam
Brisant
Grüner Raser; Bild: Shutterstock
Deutschland
Aktuelles
Erdingers Absacker; Bild: Collage
Gespräch
Migration
Satire
Ukraine
Wahlkampf
Wirtschaft