Es war einmal in Deutschland (Foto: Juice Verve/Shutterstock)

Kein Bier, keine Brötchen und jetzt auch kein Fleisch mehr – bald nur noch Hungertücher im Supermarkt?

Brauereien gehen pleite, Bäckereien werden geschlossen und jetzt geht es auch noch den Fleischern an den Kragen:

Der Deutsche Fleischer-Verband warnt angesichts von Kostensteigerungen und Inflation vor einer „bedrohlichen Lage“. „Selbst kerngesunde Betriebe werden derzeit an die Wand gedrückt“, sagte Geschäftsführer Martin Fuchs der „Welt am Sonntag“. „Jeden Tag rufen zehn bis 15 Mitgliedsunternehmen in der Geschäftsstelle an und sagen uns, dass sie nicht mehr weitermachen können“, sagte Fuchs.

Er rechne daher mit einer Welle von Betriebsaufgaben und Insolvenzen. „Schon in normalen Zeiten gehen durch Nachfolgeprobleme und Strukturwandel jedes Jahr zwei Prozent der Betriebe verloren. Aber was jetzt zu befürchten ist, hat nochmal eine ganz andere Dimension“, sagte der Interessenvertreter der Metzgereien.

Für viele Unternehmen rechne sich die Arbeit einfach nicht mehr. „Themen wie Qualität, Tierwohl und Regionalität stoßen jetzt an Grenzen“, sagte Fuchs. Nach Angaben des Frankfurter Verbands gibt es in Deutschland noch 11.000 Metzgereien mit zusammen 18.000 Filialen.

Es geht, wie bei den Bäckereien und den kleineren Brauereien darum, dass der Einzelhandel unter den blinden Augen dieser Regierung dem Erdboden gleichgemacht wird und wir nur noch in den großen Supermärkten schlechte Qualität serviert bekommen. Den grünen Veganer scheint das entgegen zu kommen. Und Bier trinken die eh nicht gerne. Und kleine Brötchen dürfen dann die Bürger backen. (Mit Material von dts)

 

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