Foto: Screenshot twitter/Annalena Baerbock (Bild: shutterstock.com/ Von photocosmos1)

Und los, Frau Baerbock, Glatze ruft: Filmstars schneiden sich aus Solidarität mit Frauen im Iran die Haare ab

Die französischen Schauspielerinnen Juliette Binoche, Marion Cotillard und andere haben sich die Haare abgeschnitten, um sich mit den protestierenden Frauen im Iran zu solidarisieren. Vorbildlich! Ob Frau Baerbock und der Rest der links-grünen Fake-Feministinnen schon einen Friseurtermin haben? Schnipp-Schnapp – es wird Zeit!

„Für die Freiheit“. Unter diesem Motto hat die Oscar-Preisträgerin gemeinsam mit ihren Kolleginnen Marion Cotillard („La vie en rose“), Isabelle Huppert („Elle“) und Charlotte Rampling,  sowie der belgischen Sängerin Angèle ein Video veröffentlicht, das auf die verheerende und frauenfeindliche Situation im Iran im Namen des Islam aufmerksam macht. Auch Sängerin Jane Birkin und ihre Tochter Charlotte Gainsbourg sind bei der Aktion dabei.

 

 

Das Video #HairForFreedom wurde auf der Instagram-Seite @soutienfemmesiran gepostet. In Teheran gehen täglich mutige Frauen auf die Straße, reißen sich den islamischen Kopflappen herunter, schneiden sich die Haare ab und riskieren ihr Leben. Die Geste des Haare-Schneidens geht mittlerweile um die Welt.

Vorbildlich. Wir fordern nun: Baerbock zum Friseur! So viel Solidarität sollte schon sein. Selbiges gilt natürlich für alle links-grünen Fake-Feministinnen, die immer noch das „Recht“ auf den islamischen Kopflappen für Muslimas als „Emanzipation“ verkaufen und Kritikern dieses menschenverachtenden islamischen Symbols Rassismus und Islamophobie unterschieben. Schnipp-Schnapp – es wird Zeit! (SB)

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