Stan Laurel und Karl Lauterbach; Bild: Meme
Stan Laurel und Karl Lauterbach; Bild: Meme

Auf einmal: Lauterbach gibt zu, dass die Impfung schadet

Die einzige Frage, die sich im Zusammenhang mit Bundesgesundheitslügner Karl Lauterbach inzwischen noch stellt, ist die, wieso dieser Mann nicht schon längst aus dem Verkehr gezogen wurde. Die Rückzugsgefechte dieses Pharmalobbyisten und Katastrophenpriesters sind geradezu erbarmungswürdig, so etwa seine Versuche, die ihm von der Fahne gehenden Bundesländer in ihrem überfälligen Bestreben aufzuhalten, endlich die Quarantäne- und Isolationsregeln bei einer Coronainfektion abzuschaffen:

Dabei sollte Lauterbach eigentlich zu denken geben, dass ihm nun selbst seine Hardliner-Verbündeten während der ersten zwei „Pandemie“-Jahre, insbesondere Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, von der Fahne gehen und endlich kapiert haben, dass diese zur harmlosen Allerweltsgrippe degradierte Viruserkrankung niemals die in seinem Namen weltweit ergriffenen Regimes rechtfertig hat. Selbst für einen Opportunisten wie Söder ist dies eine bemerkenswerte Kehrtwende.

Wesentlich gravierender hingegen ist die von der Öffentlichkeit fast unbemerkte skandalöse Tatsache, dass Lauterbach – quasi im Nebensatz und beiläufig – mal eben so genau das bestätigt hat, was Impfkritiker seit langem postuliert haben: Dass nämlich das „Risiko von Langzeitschäden“ für Geimpfte steigt. Auch wenn Lauterbach dies natürlich mit dem Verweis auf Langzeitschäden auch für Erkrankte verknüpft (obwohl neue Studien klar belegen, dass diese Schadfolgen vor allem bis ausschließlich Geimpfte treffen, womit „Post-Vac“ das einzige reale Krankheitsbild ist, „Long Covid“ hingegen eher eine subjektive Befindlichkeit): Erste große Studie (US) zur Frage: wie gefährlich sind wiederholte COVID Infektionen. Leider zeigt sich: mit jeder zusätzlichen Infektion steigt das Risiko von Langzeitschäden. Leider auch für Geimpfte”, twitterte Lauterbach mit kaltschnäuziger Beiläufigkeit:

Es ist so sensationell wie ungeheuerlich, dass Lauterbach damit das einräumt, was er zwei Jahre lang mit Zähnen und Klauen abgestritten hat: Die Impfung schadet. Doch natürlich wäre Lauterbach nicht Lauterbach, wenn er nicht auch diesen Offenbarungseid der eigenen Impfpolitik sogleich wieder mit dem Ruf nach neuen Vakzinen verknüpfte: „Auf die lange Sicht brauchen wir bessere Impfstoffe”, so der ewige Pharma-Lobbyist. Inzwischen sollte jeder kapiert haben: Es reicht mit diesem Irren. Das Maß ist endgültig voll. Herr Staatsanwalt, übernehmen Sie! (DM)

 

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