Nicole Höchst MdB; Bild: Nicole Höchst
Nicole Höchst (MdB) vom AfD-Landesverband Rheinland-Pfalz

Höchst brisant: Die UN in göttlicher Mission?

Quasireligiöse Allmachtsansprüche, neue Zehn Gebote und dubiose Einflussnahme der New-Age-Bewegung: Welche Mächte lenken die Vereinten Nationen? / von Nicole Höchst

Darf es eine Prise Satanismus, allerlei Okkultes und ein gerüttelt Maß Scientology sein? “Ich hätte nie gedacht, dass ich die Spiritualität in den Vereinten Nationen entdecken würde! (…) Wir erleben jetzt ihre Renaissance und die in einem globalen, planetarischen Kontext.” Das schrieb Rober Muller 1982 in „New Genesis, Shaping a Global Spirituality”. Muller sah aufgrund persönlicher Begegnungen mit buddhistisch sozialisierten, grundguten Menschen die UNO als eine Art Verkörperung göttlicher Autorität. Ganz und gar nicht ungefährlich, wenn göttlich beseelte Institutionen “im Auftrag des Guten” wähnen und möglicherweise auf der Suche nach einem wirklich altruistischen Ursprung und einer Art Gottesnähe unterwegs sind, und so einen Kreuzzug gegen von ihnen selbst definierte „Ungläubige” in einer von ihnen selbst gesetzten Agenda führen

Der Allmachtsanspruch der Religionsdeutung – „alle großen Religionen wollen schließlich dasselbe“ – zeigt sich in eben diesem Buch, in dem Muller an anderer Stelle schreibt: “Die Hauptreligionen der Welt wollen letzten Endes alle dasselbe, auch wenn sie an verschiedenen Orten und unter verschiedenen Umständen geboren wurden. Was unsere Welt heute braucht, ist die Konvergenz der verschiedenen Religionen auf der Suche nach einer Definition der kosmischen oder göttlichen Gesetze, die unser Verhalten auf diesem Planeten regeln. Weltweit spirituelle Ökumene, die sich in neuen Formen religiöser Zusammenarbeit und Institutionen ausdrückt, wäre vermutlich dem Herzen des auferstandenen Christus am nächsten.

Fragwürdige Pressesprecherrolle für Jesus Christus

Ich für meinen Teil bin immer besonders aufmerksam, wenn sich jemand dazu aufschwingt, die Pressesprecherrolle für Jesus Christus oder gar Gott zu übernehmen. Muller sah sich in dieser Rolle und bekundete volle Zustimmung zu einem institutionellen Arrangement in der UNO oder UNESCO für interreligiösen Dialog und Zusammenarbeit. Ich finde, jeder sollte wissen, wie weit die Vergöttlichung der UNO in der Gedankenwelt Mullers vorangeschritten ist – eben weil er mit dieser Sichtweise nicht alleine stand oder gar steht.

Es gibt ein berühmtes Gemälde und Poster, welches Christus zeigt, wie er an das große Gebäude der Vereinten Nationen anklopft, um hineinzugelangen. Ich visualisiere oft ein noch akkurateres Bild, nämlich das der Vereinten Nationen als Körper Jesu Christi.” (idem)
Muller träumt davon, die Lehre Christi von “Gerechtigkeit, Liebe, Mitgefühl, Freundlichkeit, menschlicher Verbrüderung, Licht, Glauben, Herrlichkeit des Lebens und das Aufblicken zum guten Vater” den Weg in die Klassenzimmer dieser Welt finden zu lassen. Wobei die aufgezählten Werte in sich zunächst ja nichts Schlechtes sind – nur dass in diesen Vorstellungen Gott, unser Vater, durch die Vereinten Nationen ersetzt wurde. Ja, Sie haben richtig gelesen: Die Vereinten Nationen spielen die Rolle Gottes des Allmächtigen, des Schöpfers des Himmels und der Erde, des Herrschers über Leben und Tod, des Lichtes, das Wahrheit von Lug und Trug scheidet, des letzten Richters.

Wer hat je gegen einen Gott gewonnen?

Das musste ich erst einmal verdauen. In meiner Gedankenwelt steht es für das das Gegenteil von Rechtsstaat und freiheitlich demokratischer Grundordnung, wenn eine Institution – und zwar ganz gleich welche – eine ähnliche Allmachtsstellung einnimmt, wie sie Gläubige ihrem Gott zumessen. Eine solche Institution steht automatisch außerhalb des Rechts, sie gebietet ihr eigenes Recht im Namen eines selbstdefinierten Guten. Niemand kann sich dagegen wehren – denn wer hat sich, selbst in der Antike, jemals gegen einen Gott gewehrt und ernsthaft gewonnen?

Wenn die UNO das kann, dann können andere Institutionen dies auch. Und ich schätze, die “97% der Klimawissenschaftler” mit dem von ihnen propagierten “wissenschaftlichen Konsens” sind eine solche Institution. Und deren Mantra wird – ganz im Sinne Mullers – bereits von der Kita an vorgebetet: “Wir müssen den Neuankömmlingen im sich stets erneuernden Strom des menschlichen Lebens die richtige Schulbildung über ihr planetarisches Zuhause, über ihren Platz im Universum und in der Zeit geben, damit sie zu ihrer schönsten Blüte gelangen können, physisch, mental, moralisch und spirituell und somit freudige und dankbare Mitglieder des Universums oder Gottes Reiches werden.” (idem) Die “richtige” Schulbildung. Aha! Warum erinnert mich das jetzt an den Spruch von Olaf Scholz, der bereits 2002 – damals noch als SPD-Generalsekretär – die „Lufthoheit über den Kinderbetten” anstrebte?

Endsieg des Sozialismus

Dass die SPD die Herrschaft des Sozialismus über Deutschland, Europa und die Welt im Sinne eines internationalen Sozialismus anstrebt, ist kein Geheimnis. Sozialismus kennen wir aus der Geschichte und den zeitgenössischen Erfahrungen und Erlebnissen etwa in der Ex-DDR (“Deutsche Demokratische Republik”!), in Kuba und Venezuela als stets zum Scheitern verdammte und zuverlässig scheiternde Staatsform, gekennzeichnet von staatlicher Plan- und Misswirtschaft, Gleichschaltung der Medien, totalitärer Kontrolle über Kunst, Kultur und Bildung und von einer penetranten “Haltung”, die im Zuge einer unappetitlichen Politisierung des Alltags immer und überall gezeigt werden muss; ferner durch Spaltung, Ausgrenzung, Kriminalisierung, dem Fehlen einer echter Opposition und durchbrochener Gewaltenteilung, etwa in Gestalt abhängiger Gerichte. Sozialistische Regime waren bzw. sind früher oder später immer auch autokratisch.

In vielen autokratischen Systemen dienen Wahlen nur dazu, die bestehenden Machtverhältnisse zu bestätigen. Eine Gewaltenteilung besteht oft nur auf dem Papier; die Macht wird zumeist auf einen Herrscher (absolute Monarchie) oder auf wenige Personen konzentriert. Die Einparteienherrschaft ist ebenfalls ein Kennzeichen autokratischer Staaten, beispielsweise die Staats- bzw. Einheitspartei in den (ehemaligen) sozialistischen Staaten.” So steht es auf „wissen.de“ in einem Glossar unter dem Titel „Staats- und Regierungsformen: Herrschaft über das Volk”. Was für einzelne Staaten geht, geht in einer sich globalisierenden Welt sicher ebenso: Die Vereinten Nationen haben ihren Hut als göttlicher Herrscher über diese Welt – im Namen des allseits Guten, versteht sich – bereits vor Jahrzehnten in den Ring geworfen und es darf angenommen werden, dass sie bereit stehen.

Unfehlbare Hypermoral

Und sie geben eine deutlich tiefgreifendere Antwort auf die Frage, warum sich Menschen dem Staat unterordnen, die für einfache Staatengebilde so beantwortet werden kann:  “Warum ordnen sich Menschen einer Staatsgewalt unter? Weil ein Staat seinen Bürgern Sicherheit gewährt. Gleichzeitig sorgt der Staat dafür, dass alle die bestehende Rechtsordnung beachten. Personen, die dagegen verstoßen und andere schädigen, werden von staatlicher Seite aus verfolgt – der einzelne Bürger kann diese Verantwortung also an den Staat abgeben, der sie durch seine Institutionen ausübt.” (idem)

Den Vereinten Nationen reicht es  nicht, über weltliches Recht zu gebieten; es muss die göttliche Allmacht sein. Diese Allmacht war wohl immer schon der Traum aller Regierenden, die im Auftrag des selbstgeprägten Guten, der unfehlbaren Hypermoral unterwegs waren. Mag auch der Grundgedanke vielleicht in einigen Fällen nicht an sich verwerflich gewesen sein. Aber allzu oft wich dieser in der Geschichte der Menschheit einer Staatsideologie, die unter Verbreitung von Angst und Schrecken in allen Darreichungsformen letztlich ignorant, arrogant, borniert und zum Nachteil des mindestens des Einzelnen zementiert war. Staatliche Allmacht aber sollte es in einer echten Demokratie mit tatsächlicher Gewaltenteilung, in der der Bürger der Souverän ist, nicht geben können.

Die Strafe droht im Hier und Jetzt

„Wir sollen Gott fürchten und lieben“ – damit klammert Martin Luther in seinem Kleinen Katechismus geradezu monoton jede seiner Auslegungen zu den Zehn Geboten. Er macht damit deutlich, was Seinsgrund und Quelle rechten Lebens für den Menschen und für seine Freiheit ist: seine Beziehung zu Gott.” Soweit das evangelische „Sonntagsblatt„. Wenn ich im erwähnten Lutherzitat Gott durch die UN ersetze: Nun ja – dann finde ich den Hebel, den jedwede mächtige Institution nutzen könnte, um die Scharte auszugleichen, die die Aufklärung den Religionen und solchen, die sich dazu erhoben haben, geschlagen hat. Zur Erinnerung: Die große zivilisatorische Leistung der Aufklärung (1720 –1800)war es , dass sie im freiheitlichen Verfassungsstaat „Gott“ durch das „Recht“ ersetzt hat, also Staaten säkularisiert hat.

Denn erst indem er sich selbst die Macht erteilt, Recht zu geben und zu sprechen, erreicht der Staat die Säkularisierung. Die Strafe droht seither im Hier und Jetzt. Somit stellte sich der säkularisierte Rechtsstaat über die konkreten Glaubensdinge und Religionen, er schafft – jedenfalls in der Theorie – dauerhaften Frieden. Er nimmt für sich in Anspruch, seine Bürger vor den tendenziell totalitären Wahrheits- und Gestaltungsansprüchen von Religionen zu schützen.

Neue Gebote, diesmal vom Earth Summit und nicht vom Berg Sinai:

Was aber, wenn sich die oberste Institution des Planeten selbst Gottes- und Allmachtsstaates verleiht? Hebelt sie damit nicht langfristig die Aufklärung und den säkularisierten Staat mit seiner Gewaltenteilung aus? Fast völlig unbemerkt gab die Uno 2002 ihre “zehn Gebote” aus. Nicht vom Berg Sinai kamen sie diesmal – sondern vom Earth Summit in Johannesburg:

Ohne großes Medienecho,wurde die Earth Charter, gepriesen als die Zehn Gebote des neuen Zeitalters, vergangene Woche am Earth Summit präsentiert. Die fehlende Resonanz aus der schreibenden Zunft könnte jedoch auch gesteuert sein, mutmaßte William Jasper des New American Magazins. Anscheinend soll im Stillen eine Kampagne für das Manifest orchestriert werden. Aktivisten werden für die neue globale Ethik Unterschriften aus Politik, Schulen und von Organisationen einholen möglichst ohne die Opposition von Kirchen und Lebensschützern zu wecken.

Mitgründer der Initiative wie Mikhail Gorbachev and Maurice Strong, bezeichneten die Konvention als die neuen zehn Gebote welche der globalen Spiritualität des neuen Zeitaltersihre Richtung geben sollen. Der religiöse Unterton ist gewollt. Nicht zuletzt haben Unterstützer der Earth Charter, darunter auch Stephen Rockefeller, eine Bundeslade, die ‚Ark of Hope‘, anfertigen lasse, worin das Manifest aufbewahrt wird. Selbige wurde feierlich in das UN Hauptquartier in New York übertragen und in Johannesburg ausgestellt.

Das Update der Zehn Gebote fordert neben sozialer und ökonomischer Gerechtigkeit, in der Sprache der UNO auch das Recht auf Abtreibung (reproduktive Gesundheit und verantwortete Fortpflanzung) und Homosexuellenrechte ein. New American berichtet, dass dieKonvention schon in Kürze in Schulen, Lehrervereinigungen und Einrichtungen des öffentlichen Lebens getragen wird. Man vermute, dass sobald eine gewisse Anzahl an Unterschriften gesammelt wurde, die Earth Charter als universell akzeptiert und unaufhaltbar erscheinen wird.

Parallel zu 9/11: Eine gottlose Verkündigung

Vor über 20 Jahren wurden also neue “Zehn Gebote” inklusive “Bundeslade” von der UNO präsentiert… siehe hier: “The Ark of Hope was created for a celebration of the Earth Charter held at Shelburne Farms, Vermont on September 9, 2001. The event, for love of Earth, featured keynote speaker Jane Goodall, global peace walker Satish Kumar, musician Paul Winter, and Dr. Steven C. Rockefeller, a member of the Earth Charter Commission.” Null Aufschrei gab es dazu seinerzeit natürlich – denn, wir erinnern uns, am selben Tag der Verkündung dieser Gebote fand in New York und Washington etwas statt, das unsere Welt für immer verändern würde. Tausende von Menschen starben damals vor allem in den Twin Towers.

Und, ich gebe es zu: Auch ich hatte es gelesen und wieder vergessen. Die UN in göttlicher Mission wurde von der unsäglichen Größe des 9/11-Terroraktes in den Vereinigten Staate überlagert. Ich meine, es war Kofi Anan, der ganz ungeniert äußerte: “Das eigentliche Ziel der UN-Charta ist es, die Zehn Gebote zu ersetzen.” Das scheint gelungen, denn inzwischen berufen und beziehen sich weitaus weniger Menschen in ihrem Handeln und Verhalten, in ihrer moralischen Orientierung auf Gottes Zehn Gebote als auf die UN-Charta.

Ich rege dringend an, dass sich jeder einmal diese Charta, dieses “UN-10-Gebote-Surrogat“, in Ruhe zu Gemüte führt. Sie ist sinnbildlich der „eine Ring“ Saurons: “Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.” Selten fand ich ein Zitat aus Tolkiens „Herr der Ringe” treffender. Denn eine Institution, die solche “Gebote” vorgibt und sich selbst mit göttlicher Allmacht ausstatten möchte, um deren Einhaltung zu überwachen, kann ich nur als teuflisch bewerten.

Apropos teuflisch: Sicher ist es reiner Zufall, dass „Lucy’s Trust” eine Rolle in der UN spielt:

Webseiten Lucys Trust
(Screenshot:Google)

Wer ist „Lucys Trust?” Im Netz findet sich die Beschreibung: „Es handelt sich um eine von Alice Bailey und ihrem Mann Foster Bailey im Jahre 1922 in den Vereinigten Staaten gegründete ‚Non-profit-Service-Organisation’… Sie handelte treuhänderisch , um 24 Bücher über esoterische Philosophie zu veröffentlichen und um Aktivitäten zu finanzieren, die “die richtigen menschlichen Beziehungen” förderten. Die Buchtitel beinhalten Arkanische Schule, Schule für esoterisches Training, (…) eine Leihbücherei und die Verlagsgesellschaft ‚Lucifer Publishing‘.” Im Ernst.

Und weiter: „Die Lucys Trust’s publishing company wurde in den frühen 20ger Jahren des letzten Jahrhunderts als the Lucifer Publishing Company gegründet. Der Name ‚Lucifer‘ bedeutet nach deren Dafürhalten ‚Bringer des Lichts‘ und wurde natürlich nicht gewählt, um Satan zu ehren. ER wurde 1925 geändert in Lucis Publishing Company. Alice Bailey ist eine berühmte Okkultistin, eine Pionierin im Metaphysischen und ein prominentes Mitglied der Theosophischen Gesellschaft.” Einige Details zur Theosophischen Gesellschaft finden sich hier.

Satanische und sinistre Verbindungen

Es handelt sich dabei um die metaphysische Schule, die die New-Age-Bewegung begründet hat. Isobel Blackthorn erklärt uns in einem langen Artikel, warum alle Bemühungen, Alice Bailey in die satanische Ecke zu rücken, „Verschwörungstheorien” seien… Na, da bin ich aber beruhigt! Halten wir fest: Die New-Age-Bewegung spielte wertemäßig für die UNO also eine entscheidende Rolle. Christliche Webseiten beschreiben einen der vielen Kritikpunkte an dieser Bewegung so: „New Age-Anhänger stellen Kontakt zum Königreich der Dunkelheit her. Ein Medium einen ‚Channeler‘ und einen Dämon einen ‚Geistführer‘ zu nennen, hat nicht die Realität verändert, was sie wirklich sind. Das ist das Königreich der Dunkelheit, dessen Oberhaupt Satan ist. Wer sich mit derartigen Aktivitäten befasst, steht in Kontakt mit einer Welt, die sich völlig gegen den biblischen Gott stellt, der sich offenbart in Jesus Christus, der Satan besiegte (Matthäus 4,1-11; Kolosser 2,15; Hebräer 2,14-18).

Witzig übrigens, dass hier auch der Regenbogen eine Rolle spielt. Selbst Wikipedia weiß: “In der New-Age-Bewegung erschien der Regenbogen als Logo für die erste Buchreihe der Bewegung ‚New Age, Modelle für morgen‘ und ziert seitdem zahlreiche esoterische Publikationen und Produkte. Hier hat der Regenbogen seine Symbolik jedoch verloren und dient lediglich zur Schaffung positiver Gefühle, Harmonie und Ganzheit.

Welche Rolle spielt Scientology?

Und als bekannte Aluhutträgerin muss ich jetzt leider noch den Bogen zu Scientology spannen (natürlich wird es auch hier prompt wieder heißen „Alles Verschwörungstheorien!”): Wer sich ein wenig in die New-Age-Philosophie eingelesen hat, findet früher oder später, natürlich rein zufällig, auffallende Parallelen zu Scientology. Und die wiederum hat – natürlich auch nur rein zufällig – einen bezeichnenden Kontext mit den Vereinten Nationen. Als solche gelistete Scientology-Unternehmungen sind zum Beispiel, rein zufällig, der „Verein für besseres Leben und Bildung” (ABLE) sowie die „Bürgerkommission für Menschenrechte” (CCHR). Vielleicht sollte man mal schauen, ob es hier – ebenfalls rein zufällig – Verbindungen zur UNO oder anderen „Global Players“ gibt?

Ich jedenfalls finde, dass es in den letzten Jahren verdammt ruhig geworden ist um Scientology weltweit und vor allem in Deutschland. Auch das Thema UNO und deren Charta von 9/11 ist nirgendwo wirklich präsent-  obwohl beides für so viele Organisationen, Stiftungen und Regierungsakteure handlungsleitend ist. Vielleicht sollten wir wirklich einmal genauer hinschauen, was hier gerade um uns herum geschieht. Ganz pragmatisch. Wer mit wem, wo was. Nix Verschwörungstheorie, nix Antisemitismus – aber sehr viel Gott-steh-uns-bei!

 

 

 

 

 

 

 

Zur Person:

Nicole Höchst, Jahrgang 1970, ist AfD-Bundestagsabgeordnete aus Rheinland-Pfalz. Sie trat 2015 in die AfD ein und ist seit 2017 Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis 201 (Bad Kreuznach/Birkenfeld). Dort ist sie unter anderem als ordentliches Mitglied und Obfrau des Bildungsausschusses und als Sprecherin der AfD-Fraktion für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung tätig. Ferner ist sie stellvertretendes Mitglied in den Ausschüssen für Familie, Senioren und Jugend sowie für Digitales. Höchst ist desweiteren Delegierte des Deutschen Bundestages in den Europarat für die AfD-Fraktion und stellvertretende Vorsitzende des Kuratoriums der Desiderius-Erasmus-Stiftung.

Bis 2012 unterrichtete sie als Studienrätin am Staatlichen Speyer-Kolleg, anschließend war sie bis Oktober 2017 Referentin am Pädagogischen Landesinstitut (vormals IFB). Höchst war 2015 Mitglied der AfD-Bundesprogrammkommission und ist stellvertretende Vorsitzende des AfD-Kreisverbands Speyer. Sie ist katholisch, hat vier Kinder und lebt mit ihrer Familie in Speyer, wo sie auch Stadträtin ist.

Auf jouwatch veröffentlicht Nicole Höchst alle 14 Tage die kritische Kolumne „Höchst brisant“ zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen. Der erste Jahrgang dieser Kolumnen ist auch in Buchform erschienen. Unter demselben Titel veröffentlicht sie in unregelmäßigen Abständen Videobeiträge auf ihrem YouTube-Kanal.

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