Muslimische Beerdigung (Bild: shutterstock.com/KAISARMUDA)

Nürnberger Friedhof goes Islam: Bestattung ohne Sarg

Und wieder ist ein weiterer Schritt in Richtung Islamisierung vollbracht: Auf dem Nürnberger Südfriedhof wurde die Sargpflicht gelockert. Der tote, muslimische Körper darf im Leichentuch Richtung Mekka in die Nürnberger Erde versenkt werden.

In Nürnberg ist die Sargpflicht gelockert. Besonders freut sich der, unter dem hochtrabenden Namen firmierende Verein „Zentralrat der Muslime“ über diesen weiteren Schritt in Richtung Islamisierung. Während es seit Jahrzehnten dem deutschen Bürger in Bayern untersagt war, Erdbeisetzungen ohne Sarg durchzuführen, fällt dieses Verbot nun in Nürnberg für Muslime. Der vom Bundesverfassungsschutz 2020 türkischen Rechtsextremisten zugeordnete ZMD-Mitgliedsverband belehrt dahingehend, das die sarglose Bestattung  eine Generationenfrage sei. Man könne davon ausgehen, dass ältere Muslime mit Migrationshintergrund – also die Generation 70 plus – immer noch mehrheitlich in ihrem Geburtsland beigesetzt werden wollen. Trotzdem sei für die Muslime wichtig, ihre Angehörigen nach den islamischen Gepflogenheiten beerdigen zu können. „Das hilft der Integration. Die Menschen fühlen sich dadurch noch mehr Deutschland zugehörig“. Nichts anderes war als Argumentation zu erwarten.

Fast alle Bundesländer haben sich mittlerweile dem islamischen Druck gebeugt und Beisetzungen im Leichentuch gestattet. Allein Sachsen und Sachsen-Anhalt beharren noch auf einer Sargpflicht ohne Ausnahmen. (SB)

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