Sahra Wagenknecht (Bild: shutterstock.com/Von photocosmos1)
Sahra Wagenknecht (Bild: shutterstock.com/Von photocosmos1)

Mit Wagenknecht zur absoluten Mehrheit?

Beginnt bald das große Zittern am linken und rechten Rand? Der „Spiegel“ hat brisante Zahlen aus einer Umfrage für uns, die diese marode Republik erschüttern und die dekadente grüne Elite zumindest ins Schwitzen bringen könnte:

Als ob sie darauf nur gewartet hätten: Fast jeder zweite Ostdeutsche kann sich nämlich vorstellen, eine von Sahra Wagenknecht neu gegründete Partei zu wählen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Erhebung des Onlinebefragungsunternehmens Civey für den SPIEGEL. Erstaunliche 49 Prozent zeigen sich dabei offen für die Wahl einer Wagenknecht-Partei, im Westen sind es immerhin auch noch 24 Prozent. Bundesweit käme die „Querdenker-Partei“ dann auf 20 Prozent, was ja auch nicht schlecht wäre, die zementierten Machtverhältnissen in diesem Land aufzubrechen.

Allerdings muss man davon jede Menge Stimmen abziehen, denn das Interesse bei Wählerinnen und Wählern der AfD (68 Prozent) und der Linken (67 Prozent) ist dabei besonders groß. Aber auch knapp 25 Prozent der CDU-Wähler würden wechseln, kein Wunder, ist diese Partei durch ihren strammen Linkskurs ja auch überflüssig geworden, genauso wie die SPD.

Sahra Wagenknecht selbst hat sich noch nicht entschieden, überlegt noch, wiegt ab. Ist ja auch nicht so leicht, in Deutschland eine neue Partei zu gründen, würde sie doch sofort in die rechte Ecke gedrängt oder anderweitig diffamiert werden.

Spannend könnte es auf jeden Fall werden. Vor allen Dingen für die AfD und die Linke. Im Osten ist es dann aber gar nicht mal mehr so weit bis zur absoluten Mehrheit. Und das wäre schon mal was. Für Kommunisten. (Mit Material von dts)

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