Laura Dornheim (Bild: Stadt München)

Wahnsinn*innen! Münchens grüne IT-Referentin gibt 4 Millionen fürs Gendern aus

Die Umstellung des IT-Systems der hoch verschuldeten Stadt München auf eine „geschlechtergerechte Sprache“ wird für die Bürger teuer. Sehr teuer. Die verantwortliche grüne Quotenfrau verballert dafür vier Millionen Euro Steuergeld, um die Münchner unter die Genderknute zu zwingen.

München ist mit 1,5 Milliarden Euro Schulden tief in den roten Zahlen. Doch das kümmert die zuständige grüne IT-Referentin Laura Dornheim einen feuchten Kehricht, gibt es in diesen Zeiten doch offensichtlich kaum etwas Wichtigeres, dass in sämtlichen Texten, Briefen, Bekanntmachungen, Formulare, Eingabemasken sich alle Geschlechter durch die geisteskranke Gendersprache gendergerecht angesprochen fühlen.

Vier Millionen Euro wird dieser Wahnsinn auf Verlangen der, im vergangenen Jahr ernannten IT-Referentin Laura Dornheim von den Grünen kosten. Die Berliner Quotenfrau wurde – obwohl sich weitaus geeignetere und besser Qualifizierte um die Stelle beworben hatten – so ein Siemens-Manager, der zuletzt für über 2000 Mitarbeiter und ein Budget von 900 Millionen Euro verantwortlich gewesen sein soll – die grüne Dornheim dagegen zuvor ein kleines Tech-Start-up-Klitsche mit 30 Mitarbeitern – auf den Posten gehoben. Dabei mehrten sich Hinweise darauf, dass die grüne Minderkompetenz wie ihre Genossin Baerbock ihren Lebenslauf geschönt habe. Darin zu lesen: Die Frau Dr. – die promovierte zum wahnsinnig wichtigen Thema Frauen in Führungspositionen – sei sechs Jahre lang „Unternehmensberaterin“ bei der Münchner Firma Stern Stewart & Co. gewesen. Dass Dornheim davon drei Jahre lang nur in Teilzeit arbeitete, habe sie laut Bild-Zeitung nicht angegeben und verschwiegen.

Um sich neben „Frau“ oder „Herr“ auch unbestimmte Formulierungen auszusuchen wie „Grüß Gott“ oder „Guten Tag“, dafür sollen  vier Millionen Euro Steuergelder aus dem Fenster geworfen werden?, fragt der bayerische AfD-Politiker Wolfgang Wiehle. Das sei umso unverständlicher, als dass die Mehrheit der Bevölkerung mit 74 Prozent die „Gendersprache“ weiterhin ablehnt und überhaupt gar kein Problem damit hat, konventionell angesprochen zu werden. „Fantasie-Pronomina und belanglose Anreden machen gerade in der Verwaltung so gar nichts besser. Hat man im Rathaus keine anderen drängenderen IT-Aufgaben zu erledigen, welche für die Bürger wichtig sind?“ Wiehle fordert:

„Die Etablierung der Gendersprache auf Steuerzahlerkosten muss ein Ende haben. Ein Blick auf die tatsächlichen Gegebenheiten wäre da hilfreich: Der Anteil Intersexueller in Deutschland beträgt gerade einmal 0,2 Prozent. Die Möglichkeit, das Geschlecht von Amtswegen in „divers“ ändern zu lassen, nutzten im Jahr 2020 nur rund 400 Menschen. München befindet sich auf dem Holzweg, denn Sprache ist lebendig und der Tradition verpflichtet. Über eine „gendergerechte Verwaltung“ lachen die Münchner schallend, jedenfalls so lange, bis sie von den Kosten für die Umstellung hören. Die AfD ist die einzige Partei, welche die für jeden offenkundige Realität der Geschlechter anerkennt. Auch wenn hundertmal das Gegenteil behauptet wird: Es gibt zwei biologische Geschlechter. Alles andere ist teures Gendergaga!“ (SB)

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