Blackout (Bild: shutterstock.com/Yevhen Prozhyrko)
Blackout (Bild: shutterstock.com/Yevhen Prozhyrko)

Und der Blackout – beginnt bei den Grünen in Baden-Württemberg

Die App „StromGedacht“ des Netzbetreibers  TransnetBW warnte am Mittwoch vor einer „angespannten Situation“ und rief die baden-württembergischen Stromkunden im grünen-schwarzen Ländle dazu auf, ab 14 Uhr ihren Verbrauch reduzieren. Das einzige was dieses Land noch von einem Entwicklungsland trennt, ist offensichtlich eine Warnapp.

„Hol dir die StromGedacht-App! Damit bist du jederzeit über mögliche angespannte Situationen im Stromnetz informiert, kannst selbst aktiv werden und mithelfen“, heißt es auf der Webseite von TransnetBW. Der Netzbetreiber hat erst vor wenigen Wochen benannte App auf den Markt geschmissen. Bislang war der Status stets in einem beruhigenden Grün, was laut TransnetBW bedeutet: „Stromversorgung gesichert“. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch sprang der Balken, der die Netzstabilität angibt, auf gelb Und  zwischen 14 und 15 Uhr sogar rot. Der Betreiber selbst spricht in einem der ehemals reichsten Industrienationen dieser Welt von einer „angespannten Situation im Stromnetz“.

Deswegen rief der Betreiber dazu auf,die Stromversorgung vorzulegen. So sollten vor allem Handys nicht zwischen 14 und 15 Uhr aufzuladen werden. Denn in der „roten Phase“ gilt: „Verbrauch reduzieren“. Als Grund dafür, warum in der rot-regierten Republik eine zuverlässige Stromversorgung nicht mehr funktioniert: „Unzureichende Transportkapazitäten im Stromübertratungsnetz“. Im Norden entstehe zwar relativ viel Windstrom doch im Süden komme dieser nicht an. Stattdessen war Baden-Württemberg gezwungen massenhaft Strom, schätzungsweise rund 700 Megawatt, aus der Schweiz zu importieren, so ein TransnetBW-Sprecher gegenüber Welt. „Die Order an die Schweiz war notwendig geworden, weil einige Reserve-Kraftwerke in der TransnetBW-Regelzone nicht verfügbar waren“, so TransnetBW weiter. Die Gefahr eines Stromausfalles bestehe aber nicht, da man die kritische Lage heldenhaft rechtzeitig erkannt habe.

Die Ursache dafür, dass Bürger mittlerweile dazu aufgerufen werden, ihren Stromverbrauch einzustellen um die Netzstabilität nicht zu gefährden, ist die Quittung dafür, wenn man sich grüne Ideologen an die Regierung wählt, die genau solche existenzbedrohlichen Engpässe politisch forcieren um ihre kranke Umerziehungsagende durchzudrücken. In Baden-Württemberg entschieden sich 32,6 Prozent der Wähler bei der letzten Landtagswahl für diesen Weg. Das einzige was dieses Land noch von einem Entwicklungsland trennt, ist offensichtlich eine Warnapp. (SB)

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