Elon Musk (Bild: shutterstock.com/Rokas Tenys)
Elon Musk und Twitter: Im Fadenkreuz der Globalisten (Bild: shutterstock.com/Rokas Tenys)

Das Ausmaß der früheren Twitter-Zensur erklärt, warum die Linken Musk so hassen

Seit einigen Wochen werden Informationen über die Lösch-und Blockierpraktiken der Online-Plattform Twitter veröffentlicht, die bestätigen, was schon lange offensichtlich war: Der Konzern hat jahrelang als Zensurbehörde für konservative und andere Meinungen und selbst Fakten gedient, die der links-woken Elite und dem, was sie für sagbar erklärte, nicht genehm war. Je mehr Enthüllungen über die Sauereien und brachialen Meinungsunterdrückungen, die auf der Plattform vor Musks Übernahme herrschten (und die vermeintliche Gründungsidee des Kurznachrichtendienstes sabotierten, freie Rede weltweit zu ermöglichen und „frei wie die Vögel“ zu „zwitschern“), desto größer wird der Zorn der linken Agendasetter und Globalisten auf Musk, dieses Zensurregiment endlich zu zerschlagen.

Die Preisgabe der brisanten „Twitter-Files“ mit allen diesbezüglichen Informationen an die Journalisten Matt Taibbi und Bari Weiss geht vermutlich auf den neuen Twitter-Eigentümer persönlich zurück. Seither sieht sich Musk – bezeichnenderweise mehr noch als zum Zeitpunkt der Übernahme des Unternehmens selbst – einem permanenten hysterischen Trommelfeuer der Mainstream-Medien auf beiden Seiten des Atlantiks gegenüber, weil er Twitter von Grund auf liberalisiert. Den sozialistischen Manipulatoren und Totalitaristen, linksradikalen und linksliberalen Meinungsmachern sowie „Aktivisten“ nahm er damit ihr Propaganda-Tool, Lieblingsspielzeug und ihren ureigenen, vermeintlich monopolitisch beherrschten Tummelplatz weg, wo sie sich jahrelang gegenseitig in ihrer sophisticated-altklugen Erhabenheit als ideologische Brahmanen inszenieren, gegenseitig bestärken und Andersdenkende ausgrenzen konnten. Beziehungsweise letztere nur so lange duldeten, bis die auf sie veranstalteten Hetzjagden wirkten oder ihre Konten endlich gelöscht waren.

Linke aller Welt und die deutsche Regierung sehen Musks Kurs der Meinungsfreiheit „mit wachsender Sorge“

Seit Musk damit begonnen hat, sein Versprechen wahrzumachen, wieder eine allgemeine Meinungsfreiheit einzuführen, gelöschte Konten, unter anderem das von Ex-US-Präsident Donald Trump, wiederherzustellen und etliche Entlassungen durchgeführt hat, um überfällige Einsparungen vorzunehmen, vergeht endgültig kein Tag mehr, ohne dass sich Medien und zunehmend auch die Politik, vor allem in Europa, besorgt darüber äußern, dass auch Stimmen, die ihr nicht zusagen, wieder ein Forum haben. Die Bundesregierung erklärte bereits vor einem Monat, „die Entwicklung bei Twitter mit wachsender Sorge“ zu beobachten. Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil verließ Twitter diesen Monat mit der lächerlichen Begründung, unter dem Deckmantel der „freien Rede“ werde dort „Hatespeech“ verbreitet. Dort, wo echte Redefreiheit ohne Zensur und staatliche Einhegung stattfindet, fühlen sich Deutschlands Linke nicht wohl.

Doch auch die EU droht ständig damit, Sanktionen gegen Twitter zu verhängen, weil angeblich ausgerechnet jetzt die Meinungsfreiheit in Gefahr sei. Dabei war dies genau vor Musks Übernahme der Fall. Im US-Präsidentschaftswahlkampf 2020 wurde ein Artikel der „New York Post” von Twitter systematisch blockiert, in dem über Material auf dem Laptop von Hunter Biden, dem Sohn des damaligen Kandidaten und heutigen Präsidenten Joe Biden, berichtet wurde, das eindeutig belegte, dass ukrainische Oligarchen sich gegen Geldzahlungen Termine beim damaligen Präsidenten Barack Obama erkauften, die Joe Biden als Vizepräsident vermittelte. Dies geschah auf Betreiben ranghoher Politiker der demokratischen Partei und ohne Wissen des damaligen Twitter-Chefs Jack Dorsey. Die weitere Verbreitung dieser Informationen hätte wahlentscheidende Wirkung haben können.

Linker Filz: Enge Abstimmung mit US-Demokraten und FBI

Auch der frühere Twitter-Sicherheitschef Yoel Roth traf sich regelmäßig mit dem FBI, um die Löschungen zu koordinieren. Die Reichweite vieler Konten wurde eingeschränkt, Informationen waren dadurch unauffindbar. Dies galt etwa auch für Kritiker der Corona-Maßnahmen. Was nun, wahrscheinlich auf Betreiben von Musk, offiziell durch firmeninterne Dokumente bestätigt wurde, zeigt, dass Twitter ein politisch beeinflussbares, schlecht geführtes Unternehmen war, das seine Macht einseitig ausübte. Genau dies entsprach jedoch dem Willen des politisch-medialen Komplexes in den USA und Europa.

Das erklärt auch die völlig maßlosen Reaktionen, mit denen sich gerade europäische Politiker in die Interna eines US-Unternehmens einmischen. Für Musk sind die Informationen, die nun veröffentlicht wurden, sicher auch der Versuch eines Befreiungsschlages. Allerdings wird der Druck auf ihn nicht nachlassen. Die Eliten werden sich ihre kulturelle Dominanz nicht kampflos nehmen lassen. Es bleibt nun abzuwarten, ob Musk, neben seinen zahlreichen anderen wirtschaftlichen Aktivitäten, die Zeit und die Nerven Opfer will, um diesen Kampf wirklich aufzunehmen. (DM)

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