Beamter (Build: shutterstock.com)

XXL-fette Regierung: Bundesverwaltung wächst unter dem Ampel-Regime um 10.000 Stellen

Während dem treudoofe Bundesbürger immer neue, immer wahnwitziger Sparmaßnahmen aufoktroyiert werden, aast die Ampelregierung mit dem Geld des Steuerzahlers und schafft sich immer mehr staatsabhängige Büttel:  Seit ihrem Amtsantritt im Dezember 2021 hat sie die Bundesverwaltung um 10.000 neue Stellen aufgebläht, so dass sagehafte 300.000 Beamte beschäftigt werden.

Die Ampel-Regierung aus SPD, Grünen und FDP, die keine Woche vergehen lässt, ohne dass immer neu Sparforderungen an die treudoofen Bundesbürger herangetragen werden, hat seit ihrem Amtsantritt im Dezember 2021 massiv die Zahl der Stellen in Verwaltung und Ministerien ausgebaut. Wie der Wirtschaftskurier berichtet, wurden knapp 2000 zusätzliche Stellen in verschiedenen Bundesministerien und im Kanzleramt unter dem Ampel-Regime bewilligt. Die gesamte Bundesverwaltung wurde seit dem Wahljahr 2021 um mehr als 10.000 Stellen auf nun rund 300.000 Beschäftigte aufgebläht. Die Mehrkosten der Verwaltung dürften damit bei über 100 Millionen Euro liegen. Auch Spitzenbeamte mit einem Gehalt von mehr als 15 000 Euro sind unter den Neueinstellungen.

Im Koalitionsvertrag indes posaunte das Dreiergespann noch herum und verkündete, man wolle sparsam wirtschaften. Nun schafft sich die Ampel ein Massenheer von staatabhängigen Bütteln in ihrer Mega-Regierung. Unter dem Merkel-Regime wurden in der zurückliegenden Legislaturperiode durch CDU und SPD rund 2500 Stellen geschaffen. Die Grünen und wie auch die Fake-Liberalen der FDP hatten dies damals scharf kritisiert. Die Ministerien begründen den schamlosen Stellenzuwachs mit der angeblichen Bewältigung neuer Aufgaben, die sich aus dem Koalitionsvertrag ergeben würden.

Der Präsident des Steuerzahlerbundes, Reiner Holznagel, spricht von einer «massiven Aufstockung des Personals» und einer “XXL-Regierung, eine XXL-Verwaltung und inzwischen auch XXL-Schulden!” (SB)

ce3096c25d9d40debde0073ebcf5d3f0

Entdecke mehr von Journalistenwatch

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen