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Bis zu 335.000 Corona-Impftote allein in den USA!

Tagtäglich wird in den sozialen Netzwerken von Covid-geimpften Menschen berichtet, die ganz plötzlich versterben. Nicht nur Greise, sondern auch jene im mittleren Alter und vor allem – viele junge Männer und Frauen! Nur langsam finden diese Berichte Eingang in die Mainstream-Medien. Denn diese Thematik ist für die politisch Verantwortlichen äußerst heikel. Genauso brisant ist eine US-amerikanische Studie, die im eigenen Land von Hunderttausenden mRNA-Impftoten ausgeht. Manch einer schätzt weltweit sogar bis zu 12 Millionen verstorbene Corona-Impfopfer.

Von Heinz G. Jakuba für Auf1.info

Am 24. Januar 2023 wurde eine begutachtete Studie veröffentlicht, die es wahrlich in sich hat. Denn darin geht es um nichts anderes als das äußerst brisante Thema der tödlichen „Kollateralschäden“ durch die Covid-Impfstoffe. Allein das Ergebnis ist erschütternd und wird deshalb wohl auch größtenteils der Öffentlichkeit vorenthalten. 

Bis zu 335.000 Impf-Tote in den USA

Die Studie des Ökonomen Mark Skidmore, der einen Lehrstuhl an der Michigan State University innehat, basiert auf einer Umfrage unter 2.840 Personen im Dezember 2021. Auf Grundlage der erhobenen Daten der Covid-19-Erkrankten, die ein schwerwiegendes Gesundheitsproblem aufwiesen, und dem Verhältnis von Impftodesfällen zu Covid-19-Todesfällen errechnete Skidmore, dass die Zahl der Todesfälle aufgrund von mRNA-Impfstoffen bei 278.000 liegen könnte. Dieser Mittelwert errechnet sich aus 215.000 bis 335.000 vermuteten Todesopfern allein für das Jahr 2021 in den USA.

Wird brisante Studie zurückgezogen?

Obwohl Skidmores Studie bereits im Juli 2022 eingereicht worden war, wurde sie erst jetzt, also ein halbes Jahr später, im Januar 2023 veröffentlicht. Kein Wunder bei diesem Untersuchungsergebnis bezüglich der Verstorbenen durch eine mRNA-Behandlung. Selbst der Ökonom geht davon aus, dass die sogenannten „Faktenchecker“ alsbald gegen das „Skidmore-Paper“ vorgehen werden, um die Veröffentlichung wieder zurückzuziehen.

mRNA-Impfstoffe hochriskant

Die Zahlen wurden auch bei „BMC Infectious Diseases“ veröffentlicht, einer von Experten begutachteten Fachzeitschrift, die sich neben Molekulargenetik, Pathophysiologie und Epidemiologie insbesondere mit Infektionskrankheiten beschäftigt. Sie zeigen das theoretische Ausmaß der gesundheitlichen Schäden durch die Covid-19-Impfungen. 

Selbst wenn diese Hochrechnung von „Faktencheckern“ infrage gestellt wird, belegt die Studie, dass die Rate der Covid-19-Nebenwirkungen extrem hoch ist. Mehr noch, dass die diesbezüglichen mRNA-Impfstoffe ein beispiellos riskantes Medizinprodukt sind!

Impfschäden hemmten Impfbereitschaft

Aus dem „Skidmore-Paper“ geht außerdem hervor, dass sich eine beträchtliche Zahl an Menschen nicht impfen ließweil sie jemanden in ihrem Umfeld kannten, bei dem danach schwere Nebenwirkungen auftraten. Konkret heißt es dazu: „Die Umfrage liefert nützliche Informationen über die Entscheidung für oder gegen eine Impfung gegen COVID-19. Die Auswertung hat auch gezeigt, dass diejenigen, die glauben, dass Angehörige durch die COVID-19-Krankheit geschädigt wurden, sich eher impfen lassen, während das Gegenteil für diejenigen zutrifft, die jemanden kennen, der durch den COVID-19-Impfstoff geschädigt wurde.“ Und: „Der große Unterschied in der möglichen Anzahl von Todesfällen aufgrund der COVID-19-Impfung, der sich aus dieser Umfrage und den verfügbaren Regierungsdaten ergibt, sollte weiter untersucht werden.“

12 Millionen Covid-Impf-Tote weltweit?

Der US-amerikanische Informatiker und Unternehmer Steve Kirsch, der dem Mainstream nach – wie kann es auch anders sein – als sogenannter „Verschwörungstheoretiker“ gilt, geht noch von ganz anderen Berechnungen aus. So verkündete er, dass sich „die Gesamtzahl der Todesopfer für die COVID-Impfstoffe allein in den Vereinigten Staaten auf 500.000 bis 600.000“ belaufen würde. Das wiederum würde weltweit 10 bis 12 Millionen durch die Corona-Impfungen verursachte Todesfälle bedeuten.

Deutschland: Jährlich über 45.000 Covid-Impf-Tote?

Dass in dieser Debatte auch hierzulande gelogen wird, dass sich sprichwörtlich die Balken biegen, wusste schon Uwe Kranz, der frühere Präsident des Landeskriminalamtes Thüringen. Am 24. März 2022 erklärte er in einer Pressemitteilung, dass die dem Paul-Ehrlich-Institut gemeldeten 2.255 Todesfälle im Zusammenhang mit der Corona-Impfung nur die Spitze des Eisbergs seien. Da die Meldequote lediglich bei fünf Prozent liege, müsse man von einer Dunkelziffer von deutlich über 45.000 Toten ausgehen. Aus diesem Grund hatte der Direktor der Heidelberger Universitätspathologie, Peter Schirmacher, bereits im August 2020 mehr Obduktionen von verstorbenen Geimpften verlangt.

AfD fordert von Politik Transparenz

Andreas Winhart, der Parlamentarische Geschäftsführer und gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, äußerte sich ebenfalls zu diesem Sachverhalt. So meinte er: „Lange wurden die Warnungen der AfD von den Altparteien als ‚Fake News‘ abgetan, aber leider bestätigen sich unsere schlimmsten Befürchtungen. Immer mehr Fachleute weisen darauf hin, dass weitaus mehr Menschen an den Folgen der Corona-Impfung gestorben sein könnten, als aus den offiziellen Zahlen hervorgeht.“ 

Und: „Die verantwortlichen Politiker haben kein großes Interesse an Aufklärung, denn diese könnte ja ihre Mitverantwortung offenbaren. Dabei handelt es sich nicht nur um eine moralische Schuld, sondern auch um eine juristische Frage. Schließlich verbietet es das Arzneimittelgesetz (§ 5 AMG), ‚bedenkliche Arzneimittel in den Verkehr zu bringen oder bei einem anderen Menschen anzuwenden‘.“ 

Weiters erklärte Winhart: „Ich fordere die Staatsregierung auf, die Politik des Vertuschens zu beenden und sich dafür einzusetzen, dass alle Impftodesfälle erfasst werden. Die Bürger müssen sich über die Risiken der Impfung objektiv informieren können. Und es versteht sich von selbst, dass nach diesen erschreckenden Hinweisen der Experten jede Diskussion über eine Impfpflicht beendet werden muss.

Diesen Worten ist nichts hinzuzufügen!

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