Foto: breakermaximus/Shutterstock

Werden ARD und ZDF bald auf Sparkurs gebracht?

Den mit Zwangsgebühren finanzierten ÖRR kann man sich eigentlich komplett sparen. Viel mehr als linksradikale, woke Staatspropaganda geht da sowieso nicht über den Äther. ARD und ZDF gehören komplett abgeschafft, oder dürften sich nur noch mit freiwilligen Spenden finanzieren. Alles andere ist albern, genauso wie dieser Vorschlag:

Politiker von FDP und Union verlangen, dass ARD und ZDF nach dem Vorbild des österreichischen ORF Milliardensummen einsparen. Bayerns FDP-Vorsitzender Martin Hagen sagte der “Bild” (Mittwochausgabe): “Auch bei ARD und ZDF besteht vergleichbares Sparpotential. Wenn ineffiziente Doppelstrukturen abgebaut und die Verwaltung verschlankt werden, können die Beiträge sinken, ohne dass die Qualität des Programms leidet.”

Thomas Hacker, medienpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, bekräftigte gegenüber “Bild”: “Der radikale Sparkurs beim ORF wird auch hierzulande für eine neue Dynamik in der Debatte sorgen.” Die zuständigen Länder und Intendanten “sollten sich lieber heute als morgen die Frage stellen, was braucht ein guter öffentlich-rechtlicher Rundfunk wirklich?”. Hacker betonte: “Nur sinkende Rundfunkgebühren sind nach den Skandalen der letzten Monate den Bürgern noch vermittelbar.”

Stefan Müller, Parlamentarischer Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe, sagte ebenfalls: “Es ist zwingend, jetzt auch bei ARD und ZDF über Einsparungen in ähnlichen Größenordnungen zu reden.” Hier sollten vor allem die Spartenkanäle auf den Prüfstand – und alle Bereiche, in denen es “Überschneidungen gibt”.

Für die Zuschauer bedeutet das, dass nur noch Billig-Sendungen und Wiederholungen geliefert werden. Bei den Gehältern, Abfindungen und Pensionen wird garantiert nicht gespart und an der Propaganda auch nicht. In was für einer glücklichen, freien Welt wir doch leben würden, wenn dieses Zeugs nicht mehr in unseren Köpfen herumklimpern würde. (Mit Material von dts)

2a99ef5530c54bcc80f344801e05e7f5

Themen

Entdecke mehr von Journalistenwatch

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen