Importierte Messergewalt (Symbolbild: Shutterstock)

NRW: Seit 2018 haben bereits sieben Kinder “gemordet”!

Düsseldorf – Diese Meldung sollte man bis ganz zum Schluss durchlesen, denn am Ende wird es wirklich erst brisant. Der Rest ist typische Relativierung:

NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) hat Forderungen nach einem Senken des Strafmündigkeitsalters nach der Tötung einer Zwölfjährigen im siegerländischen Freudenberg zurückgewiesen. “Ich bin es satt, immer reflexartig nach solchen Taten neue Gesetze oder eine Strafverschärfung zu fordern”, sagte Reul dem “Kölner Stadt-Anzeiger” (Montagsausgabe). Gerade in diesem Fall sei es “viel zu früh” für eine solche Debatte.

Man müsste hingegen generell darüber nachdenken, “jugendliche Kriminelle noch schneller zu sanktionieren, um eine abschreckende Wirkung zu erzielen – entschieden, schnell, wirkungsvoll”. Mit dieser Devise wäre man sicherlich erfolgreicher, als das Alter für strafmündige Kinder herabzusetzen. Im Fall der getöteten Zwölfjährigen warnte der Minister vor “Schnellschuss-Urteilen”.

Der Fall sei vermutlich weitaus komplexer, als alle glaubten, so Reul. Seit 2018 habe es in NRW einschließlich dieses Falles sieben Kinder gegeben, die wegen Mordes oder Totschlags tatverdächtig gewesen seien. “Jeder Fall hat andere Ursachen und muss einzeln für sich untersucht werden.”

Interessant wäre in diesem Zusammenhang, mit was für schrecklichen Zahlen die anderen Bundesländer aufzuwarten haben. Und dann sollte man sich – wenn man alle Informationen (ja, auch die Herkunft) zusammengetragen hat, an die Analyse machen.

Nur ein kleiner Hinweis am Rande: In den islamisch geprägten Ländern wird den Knaben schon beigebracht, wie man kleine Lämmer beteubungslos schächtet, der Umgang mit dem Messer und das Töten von Lebewesen wird also schon früh erlernt. Natürlich ist das noch kein Beleg, dass so etwas auch hier dann Gang und Gebe ist, aber zum Nachdenken sollte das schon anregen. (Mit Material von dts)

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