Sadiq Khan regiert in London (Foto: Fred Duval/Shutterstock)

Immer mehr Migranten werden Bürgermeister europäischer Städte

Die seit Jahrzehnten andauernde Masseneinwanderung nicht-europäischer Menschen findet nun auch ihren Niederschlag im politischen Segment. Und damit auch im Bereich staatlicher Ämter. Vor allem in Großstädten, in denen sich die meisten Einwanderer niederlassen, wird dies sichtbar. 

Von Auf1-Redaktion

So gibt es auch in Deutschland schon Metropolen, die gekippt sind. Das bedeutet, dass die Mehrheit ihrer Einwohner keine autochthonen Deutschen sind.

Syrer wird Frankfurts OB

In Frankfurt setzte sich am vergangenen Sonntag in einer Stichwahl gegen den CDU-Kandidaten der SPD-Kandidat Mike Josef knapp mit 51,7 Prozent durch. Damit regiert erstmals ein gebürtiger Syrer die einstige Krönungsstadt der deutschen Kaiser. Den höchsten Ausländeranteil in Deutschland hat die hessische Stadt Offenbach mit 37 Prozent, gefolgt von Frankfurt mit 30 Prozent. Doch diese Zahlen orientieren sich allein an der Staatsangehörigkeit.

Schröders Sündenfall 1999

Da unter Bundeskanzler Gerhard Schröder 1999 das Abstammungsprinzip beim Erwerb eines deutschen Passes aufgeweicht wurde, erhielten viele Kinder von Ausländern bei der Geburt schon den deutschen Pass. Blickt man auf den Migrationshintergrund, dann hat Frankfurt mit 54,6 Prozent den höchsten Anteil an Einwanderern aller deutschen Großstädte ab 500.000 Einwohner. Auf Platz 2 liegt Nürnberg mit 48,2 Prozent und München mit 46,5 Prozent auf dem dritten Rang. Der Oberbürgermeister der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover, Belit Onay, besitzt sogar neben der deutschen auch die türkische Staatsangehörigkeit.

Asiaten regieren immer mehr Großstädte

In Rotterdam regiert bereits seit 2008 mit Ahmed Aboutaleb ein gebürtiger Marokkaner die niederländische Metropole an der Nordsee. Und in London sitzt seit 2016 der Moslem Sadiq Aman Khan auf dem Stadtsessel. Beide Politiker gehören linken Parteien an. Nachdem England mit seinem ersten indisch-stämmigen Premierminister Vorreiter war, zog nun das nach Unabhängigkeit strebende Schottland nach. Die linksliberale Schottische Nationalparty wählte gestern mit Humza Yousafa den Sohn pakistanischer Einwanderer zum neuen Parteichef. Damit steht heute seine Wahl zum Regierungschef an.

Antiweißer Rassismus

Als Gesundheitsminister machte er aus seinem Herzen keine Mördergrube, als er im schottischen Parlament polterte: „Es gibt zu viele Weiße in den Regierungsämtern.“ Diese anti-weiße Haltung ist dank der globalistischen Systemmedien auf den britischen Inseln längst mehrheitsfähig geworden. So hat auch Irland mit Leo Varadkar einen Hindu mit indischen Wurzeln als Regierungschef.

2 Millionen Moslems in Moskau

Wer nun meint, im ehemaligen Ostblock gebe es keine Islamisierung, der irrt – zumindest was Russland anbelangt: So steht in Moskau Europas größte Moschee. Präsident Putin weihte diese 2015 ein. In der russischen Hauptstadt leben mittlerweile zwei Millionen Moslems, die zumeist aus Zentralasien und dem Kaukasus stammen.

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