Kindergartenkind (Bild: shutterstock.com/Al More)

Nach massivem Elternprotest: Doch kein Fummelraum für Doktorspiele im katholischen Kindergarten

Das “sexualpädagogische Konzept” im baden-württembergischen katholischen Kindergarten Maria Königin wurde nun nach massivem Protest der Eltern gestoppt. Unter anderem sollte dort ein Fummelraum für die Kleinen eingerichtet werden, ” in welchem die Kinder ihren eigenen und den Körper anderer Kinder entdecken können”. Der katholische Träger hatte auch diese links-woke Sauerei mitgetragen.

Ein Elternbrief des katholischen Kindergartens „Maria Königin“ in Tennenbronn, im grün-schwarz regierten Baden-Württemberg, scheint die Eltern, die diesen irren ihre Kinder anvertraut haben, maximal geschockt zu haben. Der katholische Kindergarten informierte darin über ihr “sexualpädagogisches Konzept”, das demnächst eingerichtet würde: In der Kindergarteneinrichtung sollte es zukünftig einen “Rückzugsraum“ geben, in welchem die Kinder ihren eigenen und den Körper anderer Kinder entdecken können. Im Rückzugsraum hätten die Kinder ohne Aufsicht auf „Entdeckungsreisen“ gehen können. Um dem  übergriffigen katholischen Wahnsinn die links-woke Krone aufzusetzen: Die Eltern wurden im Vorfeld nicht über das “sexualpädagogische Konzept” informiert.

Nun ist die katholische Kirchengemeinde und die Kindergartenleitung nach massiven Protesten der Eltern von ihrem perversen Vorhaben abgerückt. Träger des Kindergartens ist die katholische Seelsorgeeinheit St. Georgen-Tennenbronn. Deren Pfarrer hatte nach den Protesten  gemeinsam mit der nur noch als unverantwortlich und fristlos zu entlassenden Kindergartengeschäftsführung der Erzdiözese Freiburg eine schriftliche Stellungnahme veröffentlicht. Darin heißt es, dass der Elternbrief zu „inhaltlichen und kommunikativen Irritationen geführt habe“. Darauf habe man reagiert und entschieden, die „in dem Brief angekündigte Rückzugsmöglichkeit für Kinder zur Entdeckung der eigenen Körperlichkeit“ nicht umzusetzen und „ersatzlos“ zu streichen, zitiert der Südkurier aus dem Schreiben.

Während im katholischen Kindergarten im baden-württembergisch Tennenborn nach dem Willen der nur noch als pervers zu bezeichnenden Kindergartenleitung kleine Kinder “den eigenen und den Körper anderer Kinder” ohne Aufsicht “erkunden” sollten, ersann sich eine nicht minder gemeingefährliche katholische Kitaleitung im hessischen Schramberg, dass dort die Kinder keine typischen Geschenke zum Mutter- und Vatertag mehr gebastelt werden, weil Mutter- und Vatertag Menschen ausgrenze und stereotype Geschlechterrollen fördere . Nachdem sich auch dort die Elternschaft gegen den links-woken Irrsinn zu Wehr setzte und die katholische Kitaleitung schlussendlich ihr LGBTQ-Schwänzchen einzog, dürfen die dortigen Kinder zukünftig doch wieder ihrer Mama und ihrem Papa mit einem selbstgebastelten Geschenk für deren Liebe danken.

Die beiden Beispiele zeigen, dass der links-grüne Zenit längst überschritten ist und es höchste Zeit wird, diesen kranken Irrsinn zu stoppen. Der katholischen – wie auch der evangelischen Kirche – dies diesen gesellschaftszerstörenden Wahnsinn nicht nur mittragen, sondern geradezu befördern, muss der finanzielle Unterbau – allein 600 Millionen Euro zahlt der deutsche Steuerzahler der katholischen und evangelischen Kirche Jahr für Jahr – entzogen werden. Hoffnung machen die rasant steigenden Zahlen von Kirchenaustritten. Innerhalb nur eines Jahres (Stand März 2023) hat die, sich dem Zeitgeist schamlos anbiedernde Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) mit 575.000 Austritten so viele Mitglieder verloren wie noch niemals zuvor in zwölf Monaten. Bei den ökumenischen Geschwistern, den “Kinder-Fummelraum”- Fans aus der Katholischen Kirche, stellt sich die Entwicklung noch dramatischer dar. Genaue Zahlen liegen zwar noch nicht vor, aber der Trend dürfte eindeutig sein. 2021 hatten fast 360.000 Katholiken diesem links-woken Haufen den Rücken gekehrt – ein deutscher Rekord, der Hoffnung macht. (SB)

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