Ulf Kristersson (Bild: shutterstock.com/Alexandros Michailidis)

Gegenentwurf zum Ampelregime: Schweden will „strengste Einwanderungspolitik“ innerhalb der EU realisieren

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Während unter dem Ampelregime Deutschland in immer schnelleren Tempo mit Massenmigranten aus der afrikanischen und muslimischen Welt geflutet wird, hat das ehemalige Multi-Kulti-Wunderland Schweden längst schon erkannt, wie existenzbedrohend solch eine linkspolitsch vorangetriebene Einwanderung ist. Die von den Schwedendemokraten gestützte Regierung von Premierminister Kristersson eine Zäsur in der Migrationspolitik  angekündigt: Schweden will die strengste Einwanderungspolitik in der EU realisieren.

„Lassen Sie es mich klar sagen: Massive Einwanderung und schlechte Integration funktionieren einfach nicht. Deshalb ändern wir jetzt Schwedens Migrationspolitik und machen sie zur strengsten in der EU“. Ein Nein zum Asyl bedeute ein Nein und man muss das Land verlassen. Das sollte klar sein, scheint es aber nicht zu sein, stellte Schwedens Regierungsfest Ulf Kristersson zum schwedischen Nationalfeiertag am Dienstag in einem Beitrag in der Tageszeitung Aftonbladet fest. „Ebenso wichtig ist, dass ein ‚Ja‘ bedeuten sollte, dass man sich wirklich in die schwedische Gesellschaft einbringt.“ Es sei „höchste Zeit“, dass man Schweden wieder aufbaue und die Kluft überwinde. Drei Faktoren seien dafür notwendig: die Aufwertung der Staatsbürgerschaft, eine Konzentration auf die schwedische Sprache und Respekt für schwedische Werte.

Kristersson, dessen Minderheitsregierung aus der bürgerlichen Sammlungspartei, den Christdemokraten und Liberalen, von den rechtskonservativen Schwedendemokraten gestützt wird, stellt des Weiteren fest, dass die schwedische Staatsbürgerschaft mehr sei, als nur ein Reisepass. Es handele sich um einen Gesellschaftsvertrag mit Rechten und Pflichten. „Jeder, der schwedischer Staatsbürger werden will, muss länger hier gelebt haben, als derzeit gefordert wird“, so der schwedische Regierungschef weiter, der klarstellt: von denjenigen die hier leben wollen, wird eingefordert, dass sie sich einer “ehrenhaften Lebensweise” verpflichtet sehen und natürlich für den eigenen Lebensunterhalt sorgen.

Voraussetzung sei deshalb, dass diese Menschen, die Schweden werden wollen, dem Schwedischen auch mächtig sind und mehr als nur Grundkenntnisse besitzen, was im sozialen Bereich in Schweden Gültigkeit hat. Kristersson stellt jedoch fest: „Trotzdem wird von den Menschen, die nach Schweden kommen, nicht erwartet, dass sie unsere Sprache tatsächlich lernen. Das mache “Schweden einzigartig – auf eine schlechte Art und Weise”, so die rundweg falsche Feststellung des 59-Jährigen, da selbiger Irrsinn auch in Deutschland praktiziert wird.

Die Regierung werde daher nicht nur Schwedisch als Voraussetzung für die Staatsbürgerschaft verlangen, sondern auch eine Sprachvorschule für Kinder einführen, die sie benötigten. „Es wird mehr Schwedisch in den Schulen geben, und mehr Ferienschulen für diejenigen, die sonst zurückbleiben“, so die klare Ansage Kristersson. „Und wir werden in den Schulen wieder richtige Bücher einführen.“

Kristersson hatte bereits bei Regierungsantritt am 18. Oktober 2022 eine Kehrtwende in der Migrationspolitik angekündigt und somit weite Teile der Forderungen der rechtskonservativen – nach Lesart der deutschen links-grünen Neigungspresse natürlich “rassistischen und rechtsextremistischen” – Schwedendemokraten in seine Migrationspolitik einfließen lassen.

Während Schweden ein Einsehen hat und erkennt, dass die jahrzehntelang betriebene linke Massenmigration von kulturfremden, mehrheitlich muslimischen Menschen in der Selbstzerstörung Schwedens enden wird, tut das links-grüne Ampelregime hierzulande alles, um Deutschland bis zur Unkenntlichkeit genau mit diesem Klientel zu entstellen. (SB)