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Brutaler Überfall: Linksextreme attackieren patriotische Frauengruppe

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Vermummte Linksextremisten überfielen in der Schweiz eine konservative französische Frauengruppe. Mit ausnehmender Brutalität schlugen die vermummten Männer mit Glasflachen auf die Gesichter der Frauen ein und verwüsteten ein Restaurant.

“Heute saßen in Bern, Schweiz, sieben Aktivistinnen des Collectif Némésis nach einer Aktion während des Schweizer Frauenstreiks in einem Restaurant, als sie von einer Gruppe von etwa zwanzig vermummten Antifa-Männern gewaltsam angegriffen wurden.”

In einem auf Twitter veröffentlichtem Statement sprach die Gruppe von „Antifa-Männern“, die Stühle und Tische in die Fenster geworfen und die Frauen attackiert hätten. Auch Tränengas und Messer seien eingesetzt worden. „Unsere Aktivisten sind traumatisiert und das Restaurant ist zerstört.“

In einem Video, das die Gruppe veröffentliche, ist eine junge Frau in dem Restaurant zu sehen. Im Hintergrund das kaputt geschlagene Restaurant, am Boden liegen Glasscherben. Die Frau berichtet, ihr und einer anderen Frau sei mit einer Weinflasche ins Gesicht geschlagen worden. „Wir sind unter die Tische gerannt und unter die Bar. Es war sehr gefährlich.“ Die im Restaurant anwesenden Männer hätten sie jedoch beschützt.

Das Video zeigt  das blutig geschlagene Ohr eines der Mitglieder von Collectif Némésis.

Collectif Némésis gründete sich im Oktober 2019 in Paris und ist in Frankreich und der Schweiz aktiv. Die Organisation richtet sich an Frauen im Alter von 18 bis 30 Jahren, die sich selbst als feministisch und identitär bezeichnet. Die Organisation ist nach Nemesis, der griechischen Göttin der Rache benannt. Nach eigener Aussage spielten dabei Enttäuschungen über die feministische Bewegung eine maßgebliche Rolle. Diese vertrete „angeblich ihre Interessen“, stelle stattdessen aber „eine linksgerichtete Ideologie über die Bedürfnisse der Frauen“.

Die Gruppe prangert die Auswirkungen der Masseneinwirkung an und positioniert sich gegen Gewalt gegen Frauen. In dem Gründungsmanifest heißt es: „Wir sind die Generation Köln. Wir sind die Insel, auf der die Schiffbrüchigen des Feminismus Zuflucht finden können.“

(SB)