Dr. Danyal Bayaz (Foto: Imago)

Danyal Bayaz und der neue Grüne Adel

Schauen wir beim deutsch-türkischen Finanzminister aus Baden-Württemberg doch mal genauer hin. Der in Heidelberg geborene Grünenpolitiker verhöhnt das einfache Volk, macht alle Geringverdiener zu lächerlichen Figuren, all jene, die jetzt unter der von den Grünen befeuerten Wirtschaftskrise sozial leiden müssen. „Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie Kuchen essen! “ –

Von Hans S. Mundi

Dieser Satz der damals vierunddreissig Jahre jungen Königin von Frankreich Marie Antoinette scheint auch Bayaz regelrecht in den Mund gelegt. Sie feierte luxuriöse Feste in Versailles, während das Volk in Paris hungerte, er wirkt bei einer zutiefst unsozialen Politik mit, die ein ganzes Land und die einfache Bevölkerung langsam in den Ruin treibt.

Doch nicht nur dieser Grüne wirkt inspiriert durch das unsoziale, inhumane Gebaren des alten, feudalen Adels, er ist nur Teil einer politischen Klasse, welche in krasser Selbstherrlichkeit von Angela „FDJ/DDR“ Merkel geschaffen wurde. Seit einiger Zeit kommt ein asoziales, arrogantes und aggressives Statement nach dem anderen aus dem von Bayaz geleiteten Ressort, spricht ein Emporkömmling mit türkischem Diplomaten-Stammbaum den Deutschen gleich schon mal pauschal Kraft und Kompetenzen ab, beschimpft das ganze Land als Jammer-Gesellschaft. Offensichtlich läuft er sich warm um den Onkel Linksbräsi Kretschmann demnächst bei dessen Gang in den Ruhestand abzulösen – um dann ganz oben noch mehr Kohle mit der Arroganz der Grünen Macht einzusacken.

Dabei räumt Bayaz nun erst einmal mit der jüngeren Vergangenheit auf, die ihm viel zu sozial war, gibt den ultrabrutalen Scharfmacher einer giftgrünen Politik, welche ohnehin ihre soziale Tarnung zunehmend verliert. Bei ihm aber, soviel ist klar, käme Grün pur, mitleidlos und eiskalt daher, die Rückkehr in eine bonzokratische Klassengesellschaft mit einer wohlhabenden und alles bestimmenden Oberschicht und einer ausgeplünderten und abgehängten Unterschicht.

„„Wir haben zuletzt Geld auf alles geschmissen“, sagte der grüne Politiker in einem Interview mit dem „Stern“. Den Tankrabatt für Autofahrer im vergangenen Jahr nannte Bayaz einen „Sündenfall, der mich an meiner eigenen Bundesregierung hat zweifeln lassen“. Die 300-Euro-Energiepauschale bezeichnete der Grüne als „Wahnsinn“. Das sei „Geld, das uns heute fehlt, sei es für das Elterngeld oder die Transformation der Wirtschaft. Da hätten wir klüger sein müssen.““https://www.focus.de/politik/deutschland/geld-auf-alles-geschmissen-suendenfall-tankrabatt-minister-bayaz-kritisiert-ausgaben-der-bundesregierung_id_200723685.html

Alles Geld muss ausschließlich in die giftgrüne Transformation, für den Umbau des Landes in eine Grüne Hölle ohne Wohlstand, ohne Eigenheime und ohne autonome Mobilität, gepumpt werden – und gegessen wird da unten nur noch, was der neue Adel auf den Teller legt. Da bereits jetzt die – unter Angela Merkel eingeleitete – Grünkultur mit einer ökosozialistischen Hegemonie Land und Leute runterzieht und überall Schaden entsteht, hat der deutsch-türkische Gründenker für die ersten Opfer auch gleich jede Menge Häme und charakterlose „Ratschläge“ parat: „„Wir haben damit aber eine Anspruchshaltung kultiviert, dass der Staat jeden externen Schock, sei es eine Pandemie oder die hohe Inflation, für alle zu kompensieren hat“, so Danyal Bayaz zum „Stern“. Der grüne Politiker kritisierte in diesem Zusammenhang auch die Wortwahl von Olaf Scholz. Sätze wie „You’ll never walk alone“ aus dem Mund des Bundeskanzlers hätten diese Anspruchshaltung manifestiert. „Es gibt Gewöhnungseffekte“, so Bayaz. Der grüne Finanzminister beklagte im „Stern“-Gespräch zudem die Verzagtheit der deutschen Gesellschaft. „Das Jammern bei uns in Deutschland, die dystopischen und manchmal auch moralinsauren Debatten nerven sehr“, sagte Bayaz.“ https://www.focus.de/politik/deutschland/geld-auf-alles-geschmissen-suendenfall-tankrabatt-minister-bayaz-kritisiert-ausgaben-der-bundesregierung_id_200723685.html

Inzwischen geht es in immer kürzeren Abständen verbal gegen das dumme, deutsche Bio-Volk, welches von den Grünen nun als klägliche, desorientierte Herde zusammengetrieben wird, den letzten Rest Kohle wollen sie aus dem Volk rauspressen. Bayaz, der giftgrüne Kleptokrat: „Ein regulärer Renteneintritt mit 67 Jahren wird aus Sicht von Finanzminister Danyal Bayaz nicht dauerhaft zu halten sein. „Meine Generation muss sich auf längeres Arbeiten im Alter einstellen – auch wenn wir unseren Wohlstand halten wollen“, sagte der Grünen-Politiker der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart.“ https://www.bo.de/region/finanzminister-zur-rente-werden-langer-arbeiten-mussen

Seine Generation. Wir. „Unser“ Wohlstand, hahaha! Ein Heuchler der übelsten Sorte appelliert an die Gemeinschaft zu der er gar nicht gehört, geschweige denn gehören will, der Doppel-Staatler. Schon heute arbeiten die Deutschen am längsten und bekommen am wenigsten Rente im Vergleich mit anderen Ländern. Noch länger arbeiten fordert er aber nicht für sich, der Aktien-Spekulant, der er ist.Nur für die anderen.

In Bayaz Vita geht es seltsam zu und riecht es verdammt nach Reichtum und Oberschicht, nach abgehobener, wohl auch skrupelloser Elite und finanzieller Unabhängigkeit. Einer, der dem Volk nur hohe Steuern und niedrige Renten „gönnt“, hat also noch nie etwas mit einfacher Lohnarbeit, mit Armut oder dem Kampf ums Überleben als Mittelständler zu tun gehabt – und hat bereits ausgesorgt. Welch ein ekelhafter Grüncharakter, eine uralte Ausbeutermentalität tritt da hervor.

Der Großvater war lange im diplomatischen Dienst der Türkei, verstarb aber hier in Deutschland. Sakıp Bayaz wurde 1914 in Gaziantep geboren. Er absolvierte 1935 die Galatasaray High School und 1939 die School of Political Sciences. Im selben Jahr wurde er zum Berufsdienst in der Konsularabteilung des Außenministeriums ernannt. Der Großvater von Bayaz gelangte dann 1950 ins Generalkonsulat von Frankfurt. 1960 folgte u.a. das Generalkonsulat Zürich, auch als Botschafter in Santiago war er tätig. Sakıp Bayaz, der 1981 in den Ruhestand ging, starb am 8. Dezember 1983 in Heidelberg. Dazwischen hätte es nun einen, vermutlich auch nicht gerade armen, Vater geben müssen, seltsamerweise wird in den Viten des Finanzministers hier nur – namenlos – auf einen angeblichen „türkischen Rundfunkredakteur“ verwiesen, der sich aber keinem Sender zuordnen lässt. Wenn doch der Großvater in Heidelberg verstarb, offensichtlich hier einen Sohn hinterließ, warum ist der Vater dann noch immer und alleinig „Türke“, wohnen gewisse Türken hier wie in einem Protektorat?! – Deutschtürke hätte man ja noch verstehen können, so aber wird man regelrecht darauf gestossen, dass Bayaz junior etwas nicht erwähnt haben will. Etwas vertuschen? Wer war sein Vater…?!!!

Er selber ist dann jedenfalls irgendwie dagewesen – aber alles andere als ein typisches türkisches Einwandererkind, weshalb seine Lücken-Vita erhebliche Fragen aufwirft. Denn Bayaz studierte strikt upperclass-mässig Kommunikationswissenschaft an der Universität Hohenheim, später promovierte er über Finanzmärkte und dann absolvierte er u.a. einen Forschungsaufenthalt als Fulbright-Fellow an der New Yorker Cornell University. Von 2013 bis 2017 war Bayaz als Berater (!) für die globale Strategieberatung Boston Consulting Group (!!) tätig, zuletzt als Projektleiter (!!!) – und da wird es deutlich mit wem wir es zu tun haben. Young Global Leader. Einer aus dem Eliten-Clan der Soros’ und Schwabs mit ihren wandelnden Finanzmarkt-Getreuen und der politischen Welt-Steuerung. So lesen sich seine Tipps denn auch. Wenn er von vereinfachten Steuererklärungen spricht, dann will er den Besserverdienern den „Soli“ für immer aufdrücken und auf Renten eine „Quellensteuer“ (!!!) erheben. Achtung: Er ist ein Grüner, ein Landespolitiker auf dem Ticket einer einst linkssozialen Bewegung, aber er argumentiert – vermutlich seiner Herkunft komplett entsprechend – wie ein Angeber im Casino, wo die Schickeria mit ihrem Reichtum prahlt. Andere Länder solle man sich zum Vorbild nehmen und statt sich nur auf die gesetzliche Altersvorsorge zu verlassen, Geld privat am Aktienmarkt investieren. Finanzminister Danyal Bayaz macht den Vorschlag, „dass sich die Deutschen mehr trauen sollen, was ihre Finanzen angeht.“ https://www.bo.de/region/geld-lieber-investieren-darum-ist-bayaz-vorstoss-hohn-fur-rentner

Dafür erntete er selbst in den lammfrommen Regionalmedien im Ländle einen Hauch von Kritik: „Man muss sicherlich kein Wissenschaftler sein, um die Grundlagen der Aktienmärkte zu verstehen. Für den Finanzminister ist es jedoch sicher leicht gesagt, die Deutschen einfach als Investiermuffel abzutun. Der Grünen-Politiker hat über Finanzmärkte promoviert und vor seiner politischen Karriere genug Erfahrung gesammelt, um sich auf dem Börsenparkett sicher zu bewegen. Aber was ist mit denen, die sich ihr Leben lang auf die gesetzliche Rente verlassen haben, nur um sich nun in einem Ruhestand wiederzufinden, in der sie Armut erwartet? Für sie kommt der Vorschlag von Bayaz eindeutig zu spät und kann nur als blanker Hohn ausgelegt werden.“ https://www.bo.de/region/geld-lieber-investieren-darum-ist-bayaz-vorstoss-hohn-fur-rentner

Danyal Bayaz (Grüne) genießt seine Privilegien – wie etwa 14.800 Euro Grundgehalt, hinzu kommen noch Pauschalen in Höhe von ca. 4000,00€. Als baden-württembergischer Finanzminister tauchen bei ihm dann nochmal Nebenverdienste in Höhe von 7.000,00 € in den Meldelisten der Abgeordneten auf. „„Man muss an den richtigen Stellen sparen“, sagte der 37 Jahre alte Heidelberger der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. „Wenn ich durch den Supermarkt gehe, gucke ich bei Dingen des täglichen Bedarfs nicht dreimal aufs Preisschild. Das geht nicht jedem so, da bin ich privilegiert – das weiß ich auch. Ich verdiene gutes Geld, wofür ich dankbar bin.““ https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.finanzminister-von-baden-wuerttemberg-danyal-bayaz-guckt-im-supermarkt-nicht-aufs-geld.39d8f7ff-e4b1-4662-b195-c8b96c90db4c.html

Man muss an den richtigen Stellen abkassieren und auf Kosten der Bürger in Champagner baden. Wir haben verstanden, Bayaz. Er schwimmt also im Geld, während er dafür sorgt dass seine Mitbürger immer weniger davon haben. Das ist Grün pur. Dazu passend dann noch seine Ehefrau, welche nicht minder von toxisch giftgrüner Gesinnung ist und ihr eigenes Volk schmäht und verachtet. Wer ist sie? Ja, die. Ausgerechnet. Wikipedia schriebt über sie: „Im Dezember 2013 verhüllte Katharina Schulze zusammen mit ihrem Kollegen Sepp Dürr temporär ein Denkmal am Marstallplatz in München, gewidmet „Den Trümmerfrauen und der Aufbaugeneration“ mit einem braunen Tuch, bedruckt mit der Aussage „Den Richtigen ein Denkmal, nicht den Alt-Nazis. Gegen … Geschichtsklitterung“. Die Aktion befeuerte eine heftige Debatte über die Aufbaugeneration in München.“ Ausgerechnet. Eine selten geschmacklose und würdelose Hass-Aktion, was für eine schreckliche Frau. Schulze ist ganze vorne bei dem Deutschenhass der Grünen – und heiratet einen Türken. Irgendwie konsequent.

Auch das auf Kosten der “Nazi-Deutschen” leben und als Diätenpolitiker glücklich sein, vereint dieses seltsame Paar. Schulze ist seit 2019 mit Danyal Bayaz zusammen, sie haben einen Sohn und heirateten im Juli 2022. Diese teils in den eigenen Reihen umstrittene Spitzenkandidatin der bayerischen Grünen, Katharina Schulze, erfreut sich gerade über die Erhöhung der Diäten ab Juli 2022, als Abgeordnete des Bayerischen Landtags erhält sie 8886 Euro brutto im Monat als „Abgeordnetenentschädigung“ – Frage: Warum werden denn dann Rentner nicht auch angemessen „entschädigt“?! Hinzu kommen dann noch monatlich u.a. 3728,00 € als „Kostenpauschale“. Dann noch die respektlose Grünen-Mentalität. Er in Stuttgart, sie in München. Fernbeziehung? Denkste! Als Bayaz von Elternzeit tönte und es sich an der Isar gut gehen liess, wo er ja in den teuren Länden nicht auf die Preise achten muss, hörte man vom grünen Präsi Kretschmann, dass ein Finanzminister auch dann hauptsächlich ins Büro gehöre. So so. Arbeiten Politiker eigentlich? Anders gefragt: Hat irgendjemand die Regierung in den Sommerferien vermisst?

Wichtig ist, das man es so aussehen lässt wie Arbeit. Fassen wir zusammen. Ein Grünpaar mit Trauschein verdient monatlich auf Kosten der Steuerzahler circa 30.000,00 Euro. Schulze und Bayaz sind reich durch Politik und einfache Wähler, müssen nie über Miete oder Heizungsprobleme nachdenken. Nie mehr! Schulze und Bayaz wollen den Deutschen die Eigenheime und das eigene Auto madig machen und ihnen teuren Heizungsumbau aufdrücken; sie wollen das gemeine Volk bis 70 und drüber schuften lassen und ihnen dabei die Rente mit Quellensteuern noch geringer auszahlen; sie wollen Steuern noch weiter erhöhen und die Preise für Lebensmittel, fürs Tanken und Heizen: sie haben die AKWs abgeschaltet und bringen den Deutschen die höchsten Strompreise der Welt; die steigende CO2-Steuer soll Mobilität zum Luxus für Reiche (!) werden lassen;  sie erhöhen Gebühren und Abgaben bei den Ämtern und Behörden, sie kassieren mit Wucherknöllchen im Strassenverkehr ab – und diese beiden Bevormunder und Ausnutzer verdienen monatlich 30.000,00 € und “arbeiten” dafür gelegentlich, wenn es mal nicht anders geht. Und diese beiden Grünen wollen komplett über unser Leben bestimmen und uns Komfort und Wohlstand rauben.

Wann kommen hierzulande endlich die längst überfälligen Tsunamis der Entrüstung gegen diese neofeudalistische, berufspolitische Oberschicht …?! Wann wacht der deutsche Michel auf?

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